S&P: Brexit kommt auf dem harten Weg
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Der sogenannte harte Brexit von Großbritannien aus der EU ist derzeit das wahrscheinlichste Szenario. Davon sind, laut Reuters, die Analytiker von Standard & Poor's überzeugt. Ratingagentur geht im Fall eines harten Brexits von enormen Auswirkungen für die britische Wirtschaft, während die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft als eher schonend bezeichnet werden.

Kurz nach dem Referendum vom 23. Juni, als der Austritt aus der EU per Abstimmung beschlossen wurde, verringerte S&P Großbritanniens Kreditrating von AAA auf AA. Diesen Entschluss kommentierten die Experten mit der Aussage, dass effektive Wertigkeit des Landes spürbar einbüßte.

Auf dem Spiel sind vier wichtigsten EU-Freiheiten: Binnenmarkt für Güter und Services, Bewegungsfreiheit von Menschen und Kapital. Bislang hat sich keine der Seiten flexibel gezeigt, womit der Soft-Szenario wohl vom Tisch ist.

Am 3. November beschloss Londoner High Court, dass die Regierung kein Recht hat die Prozedur aus Art. 50 des Lissaboner Abkommens einzuleiten. Diese beschreibt den Beginn eines formalen Austrittprozesses eines Landes aus der Europäischen Union.

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