Kommt Deutsche Bank davon?
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Die deutsche Bankaufsicht konnte keine Bestätigung finden, dass Deutsche Bank (NYSE: Deutsche Bank [DB]) in Russland Geldwäscherei betrieb, berichtet Deutsche Welle unter Berufung auf Süddeutsche Zeitung.

Vorliegenden Informationen zufolge wird die Finanzaufsicht sich auf Auflagen zu Risikomanagement beschränken. Zumindest sieht es momentan so aus, denn die BaFin-Untersuchung ist noch nicht abgeschlossen.

Süddeutsche Zeitung spricht dabei über die Wahrscheinlichkeit einer milliardenhohen Strafe, gibt aber anschließend an, dass aufgrund der Einzigartigkeit des Vorfalls - in der Vergangenheit haben keine Kreditinstitution ähnliche Probleme - es schwierig sei, entsprechende Strafe einzuschätzen.

Die Russland-Affäre der Deutschen Bank wird weiterhin von britischen und US-amerikanischen Aufsichtsbehörden geprüft.

Die Deutsche Bank kämpft derzeit an zahlreichen Fronten. Die Russland-Affäre und ein Streit mit der US-Justiz wegen Hypotheken-Geschäften aus der Zeit der Finanzkrise sind dabei die dicksten Brocken.

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