Sturm auf dem Ölmarkt
Philip Massie/Reuters
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Zuerst hofften alle, dass die größten Ölproduktionsländer, mitunter auch Saudi-Arabien und Russland, zu einem gemeinsamen Nenner kommen und zusammen gegen die Tiefstpreise und den Überschuss auf dem Ölmarkt vorgehen werden, doch die abgegebenen gemeinsamen Erklärungen riefen Enttäuschung bei den Investoren hervor und verursachten daraufhin eine richtige Achterbahnfahrt der Preise.

Zunächst wuchsen die Preise auf mehr als 5%. Gegen Mittag stiegen Futures für Brent (NYMEX: XBR / USD) für die Novemberlieferung auf 49,40 USD, während die Futures für US-Rohölmarke WTI (COMEX: XTI / USD) für die Oktoberlieferung bei 46,53 USD pro Barrel gehandelt wurden.

Doch die gemeinsame Aussage von Russland und Saudi-Arabien, in der beide Länder von der Notwendigkeit der Eindämmung der übermäßigen Volatilität auf dem Markt der Kohlenwasserstoffe sprachen und sich auf die gemeinsame Maßnahmen für die Gewährleistung der Marktstabilität einigten, hat die Anleger nicht überzeugt. Als klar wurde, dass kein Einfrieren der Förderung folgen wird, rasten die Notierungen nach unten.

Derzeit wird Brent bei 47,25 USD gehandelt, WTI bei 45,00 USD.

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