Singapur lässt die ersten fahrerlosen Taxis auf die Straßen.
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Die ersten fahrerlosen Taxis werden nun in Singapur eingesetzt, berichtet Associated Press.

Hinter dem Service steht US-Start-up nuTonomy. Derzeit sind sechs Autos im Einsatz, doch zum Ende des Jahres sollte die Zahl auf zehn erhöht werden.

Bestellen kann man das Taxi mit Smartphone-App, doch der Einsatzbereich ist noch auf den Business-Stadtteil one-north begrenzt. Ein- und aussteigen kann man zwar nur in festgelegten Punkten des 6,5 km² großen Stadtteils, dafür sind die Fahrten kostenfrei.

Gefahren wird mit modifizierten Elektroautos Renault Zoe und Mitsubishi i-MiEV, welche mit nuTonomy-eigener Software unterwegs sind. Hinter dem Steuer sitzt ein Fahrer, der jeder Zeit bereit ist die Steuerung zu übernehmen, und hinten sitzt ein weiterer Mensch, der das Steuersystem beobachtet.

Jedes Taxi ist mit sechs Sätzen von Lidar - einem optischen Radar für die Fernerkundung von Luft und Wasser - sowie mit zwei Kameras ausgestattet.

Laut Vertretern von nuTonomy, die von den Forschern aus MIT, USA gegründet wurde, fiel die Wahl auf Singapur, weil die Wetterbedingungen hier nahezu optimal sind und und die Fahrkultur entsprechend hoch ist. Bei nuTonomy hofft man, dass die fahrerlosen Taxis die Anzahl der Autos auf den Straßen von Singapur von 900 auf 300 Tauschend zu senken.

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