Der Whistleblower lehnt Millionen-Preisgeld ab.
Toru Hanai/Reuters
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Der ehemalige Deutsche Bank (NYSE: Deutsche Bank [DB]) Risikomanager Eric Ben-Artzi, der bei der amerikanischen Finanzaufsicht SEC schwere Verletzungen des US-amerikanischen Wertpapierrechts seitens Deutsche Bank meldete, lehnte das Preisgeld in Höhe von 8,25 Millionen Dollar aus Protest ab, laut Financial Times.

Ben-Artzi ist überzeugt, dass SEC viel zu sanft vorging, weswegen die tatsächlich schuldigen der Strafe entkamen. Basierend auf den von Eric Ban-Artzi und Matt Simpson (eines ehemaligen Traders) vorgelegten Informationen stellte SEC fest, dass die Deutsche Bank während der Finanzkrise eine Falschdarstellung ihrer Konten durch die Überbewertung der Kreditderivaten vorlegte und verpflichtete Deutsche Bank zu einer Geldstrafe von 55 Mio. US-Dollar.

Eric Ben-Artzi lehnte jedoch seine Hälfte der 16,5 Mio. Dollar hohen Belohnung - drittgrößte in der Geschichte - ab, denn die SEC sei zu milde vorgegangen und bestraft sollten nicht die Aktienhalter werden, sondern einzelne Führungskräfte. Seiner Meinung nach spielen die engen Beziehungen zwischen dem Führungspersonal der Aufsichtsbehörde und der großen deutschen Bank eine entscheidende Rolle solchen milden Konsequenzen.

2015 begann die Deutsche Bank mit massiver struktureller und personeller Umbau, um "die Unternehmensstruktur zu vereinfachen und eine bessere Erfüllung der Kundenanforderungen und regulatorischen Anforderungen zu sichern." Restrukturierung wurde vor allem aufgrund des wachsenden Kundenmisstrauens als notwendig angesehen.

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