Europäische Banken wollen Geld vor der EZB in Tresoren verstecken
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Leitzinspolitik in Europa veranlasste einige Banken und Versicherungen ihr Geld in den Tresoren zu verbunkern, anstatt auf den Konten in den Zentralbanken, berichtet Financial Times.

Kommt die überwiegende Zahl der Banken zum Entschluss, dass Tresore zu mieten vorteilhafter sei, als die Verluste wegen dem Negativzins zu tragen, könnte es Auswirkungen auf die Fähigkeit der Zentralbanken Negativzins als Werkzeug zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums zu benutzen nach sich ziehen.

Nachdem die EZB den Leitzins im März senkte, zahlen Privatbanken 0,4% jährlich für die Aufbewahrung der Geldmittel in den insgesamt 19 nationalen Zentralbanken der Eurozone. Mittlerweile belaufen sich die Kosten hierfür auf 2,64 Mrd. Euro.

Mit Bargeldaufbewahrung haben einige schon einige deutsche Banken experimentiert, unter denen auch Commerzbank. Jedoch als die Schweizer Pensionskasse versuchte eine große Summe von seinem Konto zum Depot umzuleiten, so die Lokalmedien, weigerte sich die Bank die Geldmittel zur Verfügung zu stellen.

Zum Glück für die Zentralbanken bringt Bargeldaufbewahrung viele Ausgaben mit sich - wie Lagerungskosten, Versicherung- und Transportkosten, Verluste durch Raube und Naturkatastrophen - was bis 0,5-1,0% des Nominalwertes des aufbewahrenden Geldes ausmachen kann und damit immer noch teurer wird, als die Zahlungen an die Zentralbank.

Außerdem brauchen die Banken entsprechende Genehmigung seitens der nationalen Zentralbanken, während diese, seinerseits, entsprechende Menge an Banknoten nachdrucken müssten.

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