Assad sicherte die Mitwirkung zu
Orlok/Shutterstock.com
Hauptseite Nachrichten

Kreml gibt eine offizielle Erklärung ab.

Der syrische Präsident Bashar al-Assad sicherte seinem russischen Kollegen Wladimir Putin die Bereitschaft den von Moskau und Washington ausgehandeltes Waffenstillstand Abkommen zu respektieren zu, bestätigten offizielle Quellen aus Kreml am Mittwoch.

Während einer telefonischen Besprechung stellte Assad fest, dass die in der Vereinbarung festgehaltenen Vorschläge ein "wichtiger Schritt in Richtung einer politischen Lösung" sind.

"Insbesondere bestätigte (Assad) die Bereitschaft der syrischen Regierung die Aufrechterhaltung eines Waffenstillstands zu erleichtern", hieß es in der abgegebenen Erklärung.

Das Abkommen, aus dem der islamische Staat und Al-Nusra ausgeschlossen sind, fordert eine "Einstellung der Feindseligkeiten" zwischen Regimetreuen Kräften und Oppositionsgruppen ab Freitag Mitternacht Damaskus Zeit (22:00 GMT).

Putin und Assad betonten "die Wichtigkeit der Fortsetzung eines kompromisslosen Kampfes" gegen IS-Gruppierungen, Al-Nusra Front und "anderen terroristischen Gruppen aus der entsprechenden UN-Sicherheitsrat Liste", hieß es seitens Kreml.

Putin, dessen Kampflugzeuge Assads Bodentruppen nach wie vor unterstützen, versprach am Montag zu tun "was auch immer notwendig ist", um Damaskus zu der Anerkennung der Vereinbarung zu bewegen und somit den US-Präsident Barack Obama zu unterstützen.

Plan B

Doch einige in Washington äußerten Zweifeln daran, dass Russland den Waffenstillstand respektieren wird.

Außenminister John Kerry warnte am Dienstag davor, dass die Vereinigten Staaten einen "Plan B" für Syrien erwägen würden, sollten Damaskus und Moskau sich nicht an ihren Teil der Abmachung halten.

Das russische Außenministerium sagte, Moskau sich keines “jeglichen Plan B” bewusst und dass es wichtig war, den aktuellen Deal durch zu setzen.

"Wir gehen von der Tatsache aus, dass wenn so viele Anstrengungen in die Vorbereitung eines gemeinsamen Kommuniqués gesetzt worden sind, dass es nun notwendig ist, dieses auch umzusetzen und nicht irgendwelche zusätzlichen Pläne B zu erarbeiten", sagte Sprecherin Maria Zakharova am Mittwoch zu den Reportern.

Sie warnte außerdem, solche Gespräche würden das bis jetzt Erreichtes zunichtemachen, weil die Opposition den falschen Eindruck bekommt, sie müsse sich an die gemeinsam erarbeitetes Abkommen nicht halten.

Хотите узнать больше о гражданстве за инвестиции? Оставьте свой адрес, и мы пришлем вам подробный гайд

Bitte beschreiben Sie den Fehler
Schließen
Schließen
Vielen Dank für ihre Anmeldung
Klicken Sie 'gefällt mir' auf Facebook, so dass wir interessante Artikel kostenlos weiter machen können.