Luftanschläge auf Lybien
Kim Hong-Ji/Reuters
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Mindestens 30 Menschen beim US-Luftangriff in Lybien getötet.

Am Freitag griffen US-Kampfflugzeuge ISIS-Stützpunkt in Sabratha, Libyen, den mutmaßlichen Versteck eines hochrangigen Terrorgruppenmitgliedes, Noureddine Chouchane an.

Chouchane soll bei zwei tödlichen Terroranschlägen in Tunesien im vergangenen Jahr – auf Tunesischen Bardo Museum und auf Urlaubsresort in Sousse – die entscheidende Rolle gespielt haben

Bei Luftschlägen wurden mindestens 30 Menschen getötet, ob Noureddine Chouchane unter den Opfern ist oder nicht, ist bislang unklar.

Bislang verfolgte US-Militär überwiegend Ziele auf den Territorien von Irak und Syrien, wo islamistischen Extremistengruppen stark verwurzelt sind und ihre de-facto-Hauptstadt in Raqqa haben.

Aber auch Libyen, die nordafrikanische Nation, welche sich als Bruststätte für einige militante Gruppen seit dem Sturz von langjährigen Diktator Muammar al-Gaddafi entpuppte, gelang ins Fadenkreuz. Nach Angaben von Pentagon wurde im November letzten Jahres bei einem Luftangriff in Lybien Abu Nabil, einer der ISIS-Anführer und langjähriger al Qaida Mitglied, getötet.

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