Dritte Blackbox in Bad Aibling gefunden
Josef Reissner/dpa via AP
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Am Dienstag, dem 9. Februar rasten zwei Regionalzüge auf der Höhe Bad Aibling in einander. Die dritte Blackbox könnte die Klarheit schaffen.

Laut Medienberichten versuchte ein Bahnmitarbeiter das Zugunglück von Anfang der Woche in letzter Minute zu verhindern. Wie der SPIEGEL berichtet, setzte der Fahrdienstleiter aus dem Stellwerk Bad Aibling zwei Notrufe ab, um die aufeinanderzufahrenden Züge noch zu stoppen.

Dafür habe er ein spezielles Notrufnetz der Bahn genutzt, das über eine Notruffunktion verfügte. Dem Bericht zufolge kamen sie aber zu spät. Der erste Notruf habe die Lokführer "wohl kurz vor dem Crash" erreicht, der zweite erst, nachdem die Züge bereits frontal zusammengestoßen und verkeilt waren.

Bei den Aufräumarbeiten nach dem Zugunglück von Bad Aibling waren die Bergungskräfte in den Trümmern auf die dritte Blackbox gestoßen, teilte heute eine Polizeisprecherin mit. Die beiden ersten befinden sich noch bei der Auswertung.

Auf der Pressekonferenz kurz nach dem Unglück sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, dass erst nach der Bergung der dritten Blackbox eine kompetente Aussage über die Ursachen der Tragödie getroffen werden können.

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