Beschluss in der Assange-Sache ergangen
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UN traf die Entscheidung in Sache Assange

Die UN-Arbeitsgruppe befand die Verfolgung von Jullian Assange für ungerechtfertigt, berichtet Reuters mit Hinweis auf den Untersuchungsbericht. Laut ergangenem Beschluss soll die Verfolgung des WikiLeaks Gründers mit sofortiger Wirkung eingestellt werden und dem Assange selber steht das Recht eine Entschädigung zu verlangen zu.

Dafür sprachen drei der fünf Kommissionsmitglieder, einer stimmte dagegen (aus seiner Sicht handelt es sich um keine Verfolgung) und einer enthielt sich.

Früher sagte Jullian Assange, im Falle der Entscheidung zu seinen Gunsten erwartet er die umgehende Rückgabe seines Passports und die Einstellung aller Festnahmeversuche.

Die britischen Polizeibehörden wollen trotzdem die Inhaftierung des Aktivisten durchführen.

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