UN-Kommission gibt Assange Recht
Hauptseite Nachrichten

Die UN-Arbeitsgruppe bestätigte die Rechtmäßigkeit der Beschwerde des WikiLeaks Gründers Jullian Assange gegen seine Festnahme.

Früher am Donnerstag sagte Assange, er würde die Botschaft von Ecuador verlassen und sich der Polizei ergeben, wenn der UN-Kommission seine Beschwerde gegen das Vereinigte Königreich abgelehnt.

Assange hat eine Beschwerde gegen die Vereinigtes Königreich in September 2014 mit dem Argument eingereicht, seine Inhaftierung in der Botschaft, die bis vor kurzem von der britischen Polizei umzingelt wurde, sei illegal. Im Juni 2013 beantragte Assange Asyl in Ecuador, um die Auslieferung an Schweden zu vermeiden.

Schwedische Behörden wollen Jullian Assange zu den Vorwürfen der Vergewaltigung und der sexuellen Nötigung befragen, die von zwei schwedischen Staatsangehörigen, tätig als Volontärinnen bei WikiLeaks, erhoben wurden. Assange selbst betont, es handelte sich um freiwilligen und einvernehmlichen Sex, und die Anklage sei politisch motiviert. Er befürchtet, dass Schweden ihn an die USA auszuliefern, wo er wegen Spionage angeklagt werden soll.

Die Entscheidungen der Kommission haben keinen formalen Einfluss auf britische und schwedische Behörden. Britisches Außenministerium bestätigte bereits, dass es weiterhin an die Verpflichtung der Auslieferung von Assange hält.

Хотите узнать больше о гражданстве за инвестиции? Оставьте свой адрес, и мы пришлем вам подробный гайд

Bitte beschreiben Sie den Fehler
Schließen
Schließen
Vielen Dank für ihre Anmeldung
Klicken Sie 'gefällt mir' auf Facebook, so dass wir interessante Artikel kostenlos weiter machen können.