Russlands Millitär übt Anschläge auf Europa
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NATO Jahresbericht spricht von mindestens 18 Übungen in den letzten drei Jahren

In drei Jahren hat Russland mindestens 18 großen Übungen abgehalten, laut dem Bericht von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Dabei übte das russische Militär die Anschläge auf die Mitgliedsländer der Allianz und ihren Partnern.

In dem Dokument heißt:

"Als Teil des gesamten Ausbau der militärischen Stärke, erreichten die von Russland durchgeführten Manöver und Übungen Höhen, die man seit dem Kalten Krieg nicht mehr in diesem Ausmaß sah. In den letzten drei Jahren veranstaltete Russland mindestens 18 groß angelegte Übungen, an einigen davon waren mehr als 100.000 Soldaten beteiligt. Diese Übungen umfassten Simulation von Nuklearangriffen auf NATO ("West") und Partner (Angriffssimulation auf Schweden im März 2013)".

Im März 2013 fand die Übung eines Atomschlags gegen Schweden statt, steht in dem Bericht (das Land ist kein NATO-Mitglied, sondern lediglich an dem "Partnerschaft für den Frieden"-Programm beteiligt). Damals berichteten die lokalen Medien, dass in der Nähe von Schwedens Gebiet russische Langstreckenbomber Tu-22M3 unter der Deckung vier Jagdflugzeuge zu sehen waren. Nach Svenska Dagbladet, wurde dabei der Anschlag auf Stockholm simuliert. Später berichtete die BBC, dass diese Meldung aus Stockholm bestätigt wurde.

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