Brent rutscht unter 28$ pro Barrel
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20. Januar 2016
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Erneuter Ölpreis-Verfall verursacht Unruhe am deutschen Aktienmarkt.

Nach einem kurzzeitigen Anstieg verbilligte sich die richtungsweisende Rohöl-Sorte Brent um 2,1 Prozent auf 28,15 Dollar pro Barrel. Damit lag der Preis einen halben Dollar über seinem Zwölf-Jahres-Tief vom Montag. Die US-Sorte WTI war mit 27,49 Dollar zeitweise so billig wie zuletzt im September 2003.

Der deutsche Aktienindex Dax hatte am Dienstag dank Spekulationen auf zusätzliche Hilfen für die schwächelnde chinesische Konjunktur 1,5 Prozent höher bei 9664,21 Punkten geschlossen, rutschte aber zur Eröffnung am Mittwoch um 2,4 Prozent auf 9433 Punkte ab.

An der Wall Street gaben die US-Indizes nach Börsenschluss in Deutschland ihr Gewinne ab. Der Dow Jones beendete die Sitzung 0,2 Prozent höher, der Nasdaq 0,3 Prozent tiefer. Der S&P 500 gewann 0,1 Prozent.

In Tokio fiel der Nikkei-Index am Mittwoch um 3,7 Prozent auf 16.416 Punkte. Der Shanghai Composite gab ein Prozent auf 2978 Zähler nach.

Wegen der anhaltend niedrigen Preise für Erdöl und andere Rohstoffe rolle eine Pleitewelle von Ölfirmen und Minen-Betreibern auf uns zu, sagte Marktanalyst Heino Ruland vom Brokerhaus ICF.

Zu größten Verlierern an der deutschen Börse gehörten BMW, Daimler und Volkswagen mit den Verlusten von bis zu 3,4%. Bei VW steht zusätzlich die Forderung der EU-Kommission sowohl amerikanische, als auch europäische Kunden zu entschädigen.

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