Erneut Börseneinbruch in China
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Chinas neuer Börsenschutzschalter kommt wieder zum Einsatz und die Investoren werden panisch

Bereits eine halbe Stunde nach der Börseneröffnung wurde wegen niedrigen VolatilitätChinas neuer Kurzschluss-Mechanismus aktiviert und der Handel gestoppt. Diese Sicherheitsbremse sollte drastische Fluktuationen verhindern, aber anstelle löst er Panik bei den Investoren aus.

Chinas Volksbank überrascht die Börse erneut mit dem Wechselkurs von 6,5646 pro Dollar, den niedrigsten seit März 2011. Der Preis fiel um 0,5 Prozent gegenüber dem Vortag und war der größte eintägige Rückgang seit Ende August, als ein Rückgang von 2 Prozent die Börse erschütterte.

Die Auswirkungen schlugen sofort auf die Währungen von Asien-Pazifischer Region, wie auf den australischen Dollar, der einen spürbaren Fall zeigte. Shanghai Aktien fielen um 7 Prozent und, als Wiederholung von Montag, wurde die Einstellung des Handels für kompletten Tag veranlasst.

Der Nikkei-Index in Japan verringerte sich um 1,8 Prozent. Auch für Deutschland spürbar: der Dax fiel binnen weniger Handelsminuten unter die Marke von 10 000 Punkte, zuletzt stand er mit 2,74 Prozent im Minus bei 9933,71 Punkten.

Eine kontinuierliche Abwertung des Yuans zwingt andere asiatischen Volkswirtschaften ihre Währungen abzuwerten, damit sie wettbewerbsfähig gegenüber Chinas riesiger Exportleistung bleiben.

Die anhaltende Abwertung der chinesischen Währung könnte auf eine noch größere Schwäche der chinesischen Wirtschaft hindeuten als aus offiziellen Statistiken hervorgeht.

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