Börseneinbruch am Jahresanfang
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Aktienhandel in China komplett gestoppt nach Börseneinbruch

Gleich am Montag kam erst 2016 eingeführter Schutzmechanismus zum Einsatz. Dieser sollte bei einer Schwankung um mehr als 5 Prozent für einen 15-minütigen Stopp sorgen, während mehr als 7 Prozent die Schließung für den Rest des Tages bedeuten. Diese Vorgehensweise sollte China nach der Achterbahnfahrt des letzten Jahres vor großen Marktschwankungen schützen.

Die Ursache hierfür ist der Rückgang der Industrieaktivitäten in Dezember und der allgemeine Verlust an Vitalität der Volkswirtschaft Chinas. Auch andere Märkte sind davon betroffen, so Japan, Australien und Südkorea.

Der MDax verlor am Morgen 2,46 Prozent auf 20 263,03 Zähler, und der Technologiewerte-Index TecDax büßte 2,62 Prozent auf 1782,69 Punkte ein. Ähnlich sah es in Europa aus: Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 rutschte um 2,54 Prozent auf 3184,53 Punkte ab.

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