Christine Lagarde über die Entwicklung 2016
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IWF-Chefin Christine Lagarde erwartet Enttäuschungen bei der globalen Entwicklung 2016

IWF-Chefin Christine Lagarde rechnet mit einem enttäuschenden Wachstum im nächsten Jahr. Diese Bemerkung machte sie am Mittwoch in einem Gastbeitrag im Handelsblatt.

"In vielen Ländern hat der Finanzsektor noch immer Schwachstellen und in den Schwellenländern steigen die finanziellen Risiken. All das bedeutet, dass das globale Wachstum im Jahr 2016 enttäuschend und uneben sein wird", schrieb Lagarde.

Laut der IWF-Chefin, seien die Normalisierung der US-Geldpolitik und Chinas Übergang zu einer verbraucherorientierten Wirtschaft notwendig und gesund, sie betonte aber, dass diese so effizient und reibungslos wie möglich durchgeführt werden sollten.

In Dezember hob US die Leitzinsen zum ersten Mal seit fast 10 Jahren. Die Zinserhöhung, die für Schwellenländer Kredite verteuern würde, übt einen zusätzlichen Druck auf die Anleger, die noch immer von der diesjährigen Abkühlung in der chinesischen Wirtschaft angeschlagen sind.

Lagarde fügte hinzu, dass die niedrige Produktivität, die Überalterung der Bevölkerung und die Auswirkungen der globalen Finanzkrise sind die Wachstumsbremsen, die die mittelfristigen Aussichten schwächen.

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