Googles verrückteste Patente
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Nicht selten lassen sich Unternehmen Ideen für Geräte patentieren, die so niemals verwirklicht werden.

Google (NASDAQ: Alphabet Class A [GOOGL]) ist dafür bekannt, revolutionäre Projekte zu verfolgen.

Seien es selbstfahrende Autos oder Lieferdienste durch Dronen, der Technik Gigant scheint immer an einem futuristischen Projekt zu arbeiten. Also haben wir uns dazu entschieden, einige Patente des Unternehmens anzuschauen, um vielleicht absehen zu können, welchen großen Ideen das Unternehmen in Zukunft nachgehen wird.

Doch mit Patenten sollte man vorsichtig sein. Nicht selten lassen sich Unternehmen Ideen für Geräte patentieren, die so niemals verwirklicht werden.

Unabhängig davon sind wir auf einige wirklich verrückte Patente gestoßen, die wir einfach teilen mussten.

Einige davon sind cool, manche sind unheimlich, doch insgesamt sind sie alle ziemlich verrückt. Seht selbst:

Patent für einen klugen und irgendwie unheimlichen Teddybären.

Im Bären befinden sich Lautsprecher, Kameras und Mikrophone, so dass er deinen Unterhaltungen zuhören und deinen Bewegungen folgen kann. Vermutlich dient er dazu, auf Kleinkinder aufzupassen, doch Google hat uns im Unklaren über den Zweck dieses Patents aus dem Jahr 2012 gelassen.

Und eins, das es möglich machen könnte, Menschen bionische Augen zu geben.

Im Jahr 2014 meldete Google ein Patent für ein Gerät an, dass die Sehkraft von Menschen korrigiert, ohne dass sie jeden Tag Kontaktlinsen oder eine Brille tragen müssten. Man müsste sich einem chirurgischen Eingriff unterziehen, der es dem Arzt ermöglicht eine “intraokulare Vorrichtung” in die Linsenkapsel einzusetzen, damit sie wieder funktioniert.

Und wenn wir schon mal dabei sind, es gibt noch ein zweites Kontaktlinsen Patent. Dieses hier würde mit Solarenergie betrieben werden.

Die mit Solarenergie betriebenen Kontaktlinsen würden Gesundheitsdaten wie Glukosewerte und die Körpertemperatur messen. Außerdem könnten die Kontaktlinsen auch anderes leisten, wie zum Beispiel Informationen aus Barcodes zu lesen. Das Patent wurde im Jahr 2012 beantragt.

Falls dieses Patent verwirklicht wird, könnte eine Smartwatch dein Blut testen, ohne das dafür Nadeln notwendig wären.

Ähnlich wie die solarbetriebenen Kontaktlinsen könnte die Smartwatch dafür sorgen, das Menschen, die an Diabetes leiden einen besseren Überblick über ihre Glukosewerte haben. Die Uhr könnte eine geringe Menge Gas in eine Kammer mit einem Mikropartikel abgeben, der die Haut punktieren würde, Blut abnehmen könnte und es zum testen in einer Kapsel speichern würde.

Das Patent wurde im Jahr 2014 beantragt.

Abseits der Patente im Feld der Gesundheit hat Google auch einige interessante Patente für Paketauslieferungen eingereicht. Zum Beispiel, ein Lieferteam bestehend aus einer Drohne und einem Roboter.

Viele kennen Googles Projekt Wing, ein Lieferdienst, bei dem eine Drohne Pakete einfach fallen lassen würde. Ein im Jahr 2014 eingereichtes Patent erweiterte die Idee sogar um ein weiteres Element. Ein Roboter auf Rädern, der Pakete von der Drohne annehmen würde und sie sicher zum Empfänger befördern könnte.

Im Jahr 2011 beantragte Google ein Patent für Augmented-Reality Brillen.

Das Patent skizziert, wie die Brillen eine Tastatur auf die Hand des Benutzers projizieren könnten. Eine in die Brille installierte Kamera könnte den Nutzer die Tastatur erkennen lassen. Doch es ist notwendig zu wissen, dass Google das rätselhafte Augmented-Reality Unternehmen Magic Leap unterstützt, demnach könnten alle Patente zu Augmented-Reality veraltet sein, wenn dort alles gut geht.

Ein anderes, im Jahr 2012 eingereichtes Patent könnte Tattoos einen High-Tech Zweck geben.

Das Patent beschreibt, wie ein Tattoo ein Mikrophon und einen Lügendetektor in deinen Nacken einpflanzen könnte! Das Tattoo könnte sich mit deinem Handy über wi-fi verbinden und es dir ermöglichen, zu telefonieren ohne das Handy an deinen Mund zu halten. Eine etwas unheimlichere Eigenschaft des Patentes ist, dass es auf Hautwiderstand reagieren könnte und so herausfinden kann, ob Benutzer lügen.

Zu den lustigeren Patenten gehört dieser tragbare Ventilator, der sicher stellt, dass du nicht stinkend auf deine Freunde triffst. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Das im Jahr 2012 beantragte Patent beschreibt einen Ventilator, der am Körper befestigt werden würde und Duftstoffe versprüht, sobald man unangenehmen Körpergeruch aussondert.

Es stellt eine Verbindung zu deinen Kontakten her und findet somit heraus, wo sich deine Freunde befinden. Dadurch stellt es sicher, dass niemand von deinen Bekannten deinen Körpergeruch vernimmt. Beispielsweise nach einem Fitnessstudiobesuch stellt es Routen bereit, so dass man es umgehen kann Freunden oder Bekannten über den Weg zu laufen.

Nicht alle Google Patente dienen der Hardware. Das folgende, im Jahr 2010 beantragte Patent wird deine Unterhaltungen in ein Comic verwandeln.

Das Patent beschreibt eine Software, die es ermöglicht Texte oder hochgeladene Unterhaltungen in Comics zu verwandeln. Diese können dann in sozialen Netzwerken wie Facebook veröffentlicht werden.

Ein Patent aus dem Jahr 2011 soll die nächsten Wanderung etwas mehr high-tech machen.

Das Patent skizziert einen Gehstock, der mit Bildsensoren und einer oder mehrerer Kameras versehen ist, die Fotos machen während du gehst und so eine visuelle Simulation der Umgebung erzeugen.

Und die letzte Erfindung: Fußgängerklebefolie

Die klebrige Oberfläche soll sicher stellen, dass die Menschen bei einem Aufprall am Auto bis zum vollständigen Anhalten des Fahrzeuges kleben bleiben und somit weitere Verletzungen vermeiden.

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