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Für die meisten Leute ist die Schweiz bekannt für Schokolade, Uhren und Neutralität. Unter Auto-Enthusiasten ist sie berühmt für den Exzess. Das ist so, weil die jährliche Internationale Automesse in Genf der Ort ist, wie Autohersteller in der Regel ihre ungeheuerlichsten Modelle präsentieren.

Es ist zwar immer so, aber diese Jahr war es noch einmal eine völlig neue Dimension. Lamborghini präsentierte sein 1,9 Millionen Dollar Superauto Centenario, ein Fahrzeug, dass selbst für Lamborghini jenseits von Gut und Böse ist. Aston Martin enthüllte den beeindruckenden DB11, welches das Auto sein könnte, das das Unternehmen rettet.

McLaren, Maserati, Porsche, Ferrari und Bentley enthüllten neue Modelle, von denen jedes eine bewusstseinserweiternde Erfahrung verspricht und ein saftiges Preisschild hat. Und dann war da noch Bugatti. Es stahl den anderen mit dem 2,6 Millionen Dollar Chiron die Show, ein Auto, das entworfen wurde, um den Veyron als abgefahrenstes Auto abzulösen, das je gebaut wurde.

Knapp 100 Modelle und Konzepte feierten diese Woche in Genf ihre Weltpremiere. Nun folgen die aufsehenerregendsten, spannendsten und beeindruckendsten von allen.

Das mit der größten Spannung erwartete Auto der Messe, Bugatti's Chiron, ist der Nachfolger des aberwitzigen Veyron, vielleicht das beste Auto aller Zeiten. The Chiron wurde entworfen, um den Veyron in jeder Hinsicht zu übertreffen. Die Konstruktion könnte kurz zusammengefasst werden als „mehr“. Es ist schneller, bequemer, eleganter, auf noch unverschämtere und unergründlichere Weise mächtig. Sein massiver 16-Zylinder-Motor hat 1.500 Pferdestärken und 1.200 Pfund Fuß-Drehmoment. Seine Spitzengeschwindigkeit ist unklar, aber eine Software wird die Kunden auf 261 mph (420 km/h) drosseln.

Citroen setzt auf Elektrik, und das mit Stil. Der DS E-Tense ist ein vollelektrisches Superauto, dass mehr als 400 Pferdestärken hat und dank eines Paares Lithium-Ionen-Batterien unter dem Fußboden eine Höchstgeschwindigkeit von 155 mph (250 km/h) erreicht.

Mit 18'3 Zoll ist Bentley's Mulsanne-Limousine ein mächtiges Auto. Natürlich ist das aber einigen Leuten noch nicht groß genug. Darum tauchte Bentley in Genf mit der Mulsanne Grand Limousine auf – das selbe Auto, nur drei Fuß länger. Sie enthält zudem eine Unterteilung, die bei Druck eines Knopfes von transparent zu blickdicht wechselt, einen Flaschenkühler, Sektkelche und maßgeschneiderte Becher.
Nicht jeder Haufen Metall in Genf ist ein Superauto. Man nehme den kleinen Renault Scénic, das neue „Multifunktionsfahrzeug“ des französischen Autobauers, das vor allem dazu da ist, Familien während der monatelangen Ferien herumzukutschieren. Das war's, Minivans.

Wenn weniger mehr ist, könnte der neue Porsche 911R alles sein. Der deutsche Autohersteller nahm den 4-Liter-Motor des GT3 RS und kombinierte ihn mit einem Sechs-Gänge Handschaltgetriebe. Es entfernte Rücksitze und Klimaanlage und nutzte Carbonfasern, um das Gewicht des Autos auf unter 3.000 Pfund (1360 Kilogramm) zu drücken. Das Ergebnis ist ein 184.900 Dollar Auto, das in 3,7 Sekunden auf 60 mph (96 km/h) beschleunigt und wahrscheinlich ein überragendes Fahrerlebnis bietet.
Jeder liebt die SUVs, auch die Superreichen. Zumindest scheinen Autobauer das zu denken. Bentley hat den Bentayga. Aston Martin, Rolls-Royce und Lamborgini haben alle Pläne, bald nachzuziehen. Maserati stieg in Genf mit dem Levante in das Spiel ein. Angetrieben von einem 3-Liter V6, wird die sportlichere Ausführung 430 PS haben.

Bugatti hat nicht viele Rivalen, aber Koenigsegg steht auf der Liste. Der schwedische Autohersteller findet den Begriff „Superauto“ ein wenig untertrieben – es zieht vor, seinen neuen Regera als „Megaauto“ zu bezeichnen. Es kombiniert einen 5-Liter V8-Motor mit einem 4,5-kWh Batterieset, um 1.500 PS zu erreichen, genau wie der Chiron. Koenigsegg sagt, der Regera wird in 2,8 Sekunden 62 mph (100 km/h) erreichen und unter 11 Sekunden auf 248 mph (400 km/h) beschleunigen.

Um die 100 Jahre seit Geburt des Ferruccio Lamborghini zu begehen, baute das von ihm geschaffene Unternehmen den 1,9 Millionen Dollar Centenario. Das neue Superauto kommt mit einem V12-Ansaugmotor und bringt es auf 770 Pferdestärken. V12-Motoren sind dafür bekannt, zu singen wie Anna Netrebko, doch dieser trifft eine noch höhere Note, wobei eine maximale Drehzahl von 8.600 den Beweis antritt, dass sich unsere Augen tatsächlich so viel weiter öffnen können. Und natürlich ist es fast komplett aus Carbonfasern hergestellt, denn, na ja, bei diesem Preis sollte es das bitteschön auch sein.

Der neue 570GT ist das dritte Modell aus McLaren's „Sports Series“, die Produktlinie erschwinglicherer Modelle, die nicht ganz so unverschämt sind, wie jene der höheren Preisklassen. Der 570GT erreicht zwar nicht die nackten Zahlen des 650S, doch die Details sind auch nicht ohne. Das Auto schickt 562 PS auf die Hinterräder, zusammen mit einem 433-Pfund Fuß-Drehmoment. Man kombiniere dies mit einem Gewicht von unter 3.000 Pfund (hauptsächlich dank eines Kernes auf Carbonfasern, der lediglich 165 Pfund wiegt), und man kann innerhalb von 3,4 Sekunden von 0 auf 62 mph (100 km/h) beschleunigen, bei einer Höchstgeschwindigkeit von 204 mph (328 km/h).

Der GTC4Lusso bringt alles mit, was man von Ferrari erwartet. 600 PS jagen den 6,2-Liter V12-Motor in 3,4 Sekunden auf 62 mph (100 km/h). Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei erhabenen 207 mph (333 km/h), und es gibt Platz für die ganze (vierköpfige) Familie.

Aston Martin sagt, der brandneue DB11 sei das wichtigste Auto, das es je produziert habe. Das liegt daran, dass der Nachfolger des DB9 das erste wichtige Resultat einer erheblichen Investition ist, die das Unternehmen in die Technologie tätigte, die es benötigt, um mit Wettbewerbern wie Ferrari und McLaren Schritt zu halten. Das edle Coupét beschleunigt bei einer Höchstgeschwindigkeit von 200 mph (321 km/h) innerhalb von 3,9 Sekunden von 0 auf 62 mph (100 km/h). Doch wird es das Unternehmen retten können?

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