Obskure Waffen aus dem letzten Jahrhundert
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Historische Waffen, von denen noch nie ein Mensch gehört hat.

In der Geschichte wimmelt es von Beispielen, wie menschlicher Erfindergeist Amok läuft, vor allem im Feld der Waffenentwicklung.

Letztes Jahr macht sich eine Gruppe von Quora-Usern auf die Suche nach der Antwort auf die Frage: “Was gibt es für historische Waffen, von denen noch nie ein Mensch gehört hat?”

Die Antworten ermöglichen eine faszinierende Einsicht in die Geschichte des Krieges, gemeinsam mit Beispielen für einige der unpraktischsten je erschaffenen Waffen.

Die Fledermaus Bombe

Während des Zweiten Weltkriegs in den USA zum Einsatz gegen Japan entwickelt, machte die Fledermaus Bombe ihrem Namen alle Ehre.

Jede Bombe enthielt 40 Fledermäuse im Winterschlaf, von denen jede mit einer kleinen Napalmbombe und einem Timer ausgestattet war.

Die Bomben konnten ihre eigenen Fallschirme entsenden, welche es den Fledermäusen ermöglichten, auszufliegen und sich Schlafplätze zu suchen. Dann sollten sie explodieren und dabei jede Konstruktion niederbrennen, die sie sich als neue Heimstätte ausgesucht hatten.

Panzerbrechende Hunde

Der Verrat durch die Nazis gegenüber der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg traf Moskau komplett unvorbereitet. In einem verzweifelten Versuch, den Nazi-Vormarsch auf ihr Territorium aufzuhalten, statteten die Sowjets Hunde mit Sprengstoff aus und brachten ihnen bei, unter deutsche Panzer zu rennen.

Die sowjetische Propaganda behauptet, dass auf diese Weise um die 300 deutschen Panzer zerstört wurden. Das Programm panzerbrechender Hunde wurde bis 1996 fortgesetzt.

Untersee Flugzeugträger

Auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkrieges gab die imperiale japanische Flotte eine Reihe von Sen Toku Unterseebooten der Klasse I-400 in Auftrag. Diese U-Boote waren groß genug, um unterseeisch drei Aichi M6A Seiran Flugzeuge zu transportieren, zu deren Start aufzutauchen und im Anschluss wieder abzutauchen. Die Unterseeboote waren zusätzlich mit Torpedos ausgerüstet.

Insgesamt wurden drei von ihnen fertiggestellt.

Atomare Artillerie

Konventionelle Atomwaffen sind in der Lage, ganze Städte zu zerstören, doch während des Kalten Krieges entwickelte sich auch die Idee “taktischer” Atomwaffen.

Diese kleineren Atomsprengköpfe waren Waffen mit begrenztem Wirkungsradius, die vom Boden aus auf Ziele auf dem Schlachtfeld abgefeuert wurden. Atomare Artillerie wurde mit Granaten und Kurzstrecken-Raketen abgefeuert.

In den späten 1950ern testeten die USA die Davey Crocket, ein rückstoßfreies Gewehr mit geringer Reichweite, die einen kleinen atomaren Gefechtskopf abfeuerte – doch die Waffe wurde bald als unpraktisch eingestuft, teilweise aufgrund der potenziellen Gefahr, die sie in jedem möglichen Gefechtsszenario für verbündete Einheiten darstellte.

Das Ekrano Flugzeug

Das 300 Fuß (ca. 90 Meter) lange Ekrano Flugzeug der Lun-Klasse flog lediglich vier Meter über dem Erdboden oder Wasser, durch einen Luftkissenfahrzeug-artigen Effekt, der von seinen Flügeln verursacht wurde. Es war angedacht als revolutionäres Transportfahrzeug, größer als jedes Flugzeug und schneller als jedes Schiff. Es war zudem in der Lage, atomare Gefechtsköpfe zu tragen.

Doch das Science-Fiction-artige Gefährt ging nie in die Massenproduktion und wurde nie im Kampf genutzt

Kaiten Torpedos

Kaiten Torpedos wurden von der imperialen japanischen Flotte hergestellt und zwischen 1944 und 1945 eingesetzt. Diese Torpedos waren bemannt und stellten eine Variante der Selbstmordwaffen dar, derer sich Japan gegen Ende des Krieges bediente.

Die Torpedos wurden von Unterseeboten abgefeuert und die Piloten der Torpedos konnten die Geschütze so steuern, dass beim Gegner ein maximaler Schaden verursacht wurde.

Taubengeleitete Raketen

Taubengeleitete Raketen wurden im Zweiten Weltkrieg durch den anerkannten Behavioristen B.F. Skinner im Rahmen des Projektes "Taube" entwickelt. Obwohl das Projekt letztendlich aufgrund der Unbrauchbarkeit der Waffen eingestellt wurde, schien die Idee Tauben-geleiteter Raketen verheißungsvoll in einer Zeit vor der Entwicklung hochkomplexer elektronischer Leitsysteme.

Die Rakete hatte eine Reihe von Linsen auf der Spitze, die ein Bild des Zieles auf einen innenliegenden Bildschirm projizierten. Die Tauben wurden darauf abgerichtet, auf das Ziel auf dem Bildschirm zu picken. Die Schnabelhiebe der Taube korrigierten die Flugkurve der Rakete.

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