Was wir bisher über das iPhone 7 wissen
Reuters/Beck Diefenbach
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Apple hat sein iPhone 6s erst vor wenigen Monaten auf den Markt gebracht, doch es gibt schon Gerüchte über seinen Nachfolger – einige deutlich glaubhafter als andere. Apple hat das iPhone 7 noch nicht einmal angekündigt. Es ist daher schwer überhaupt über irgendetwas sicher zu sein. Doch hier ist was die Leute sagen, und was man erwarten kann.

Es kommt wahrscheinlich im Oktober 2016 auf den Markt

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Apple sein nächstes Smartphone auf einem Event im September 2016 enthüllen und im folgenden Monat den Verkauf starten wird. Dieses Prinzip verfolgt Apple schon seit Jahren wie der Uhrzeit.

Es wird wahrscheinlich zwei von ihnen geben

Mit dem iPhone 6 führte Apple erstmals zwei Größen ein, das 6 und das 6 Plus (fortgesetzt mit dem 6s und dem 6s Plus). Damit kann die Firma aus dem kalifornischen Cupertino auch Kunden bedienen, die gerne größere Bildschirme, sog. „phablets“ möchten, ohne sich von denen zu entfremden, die etwas Kleineres möchten.

Es war ein rauschender Erfolg: Das iPhone 6 bescherte Apple das profitabelste Quartal in der Geschichte aller Unternehmen, und laut Apple verkaufte sich das 6s am ersten Wochenende sogar noch besser als sein Vorgänger.

Es wird höchstwahrscheinlich mit iOS 10 laufen

Eine weitere Selbstverständlichkeit: Jedes Jahr entwickelt Apple ein Update seines Betriebssystems kurz vor der Veröffentlichung des neuesten iPhones. Dies wird dann das erste Gerät, auf welchem die neueste iOS Version vorinstalliert ist. 2015 wurde iOS 9 veröffentlicht und iOS 10 sollte 2016 rauskommen.

Es wird wahrscheinlich ganz anders aussehen

Die Veröffentlichung des iPhones funktioniert wie eine tick-tock Strategie. In einem Jahr erhält es große Designänderungen und eine neue Nummer (iPhone 4, 5, 6). Im nächsten wird sein Innenleben überarbeitet und ein zwei neue Funktionen, und ein s wird an den Namen angehängt (iPhone 4s, 5s, 6s).

Dieses Jahr war es das 6s, damit sollte es nächstes Jahr das iPhone 7 sein - mit einem neuen Look.

Es könnte ohne home button kommen

Also, welche Designänderungen wird das iPhone 7 mit sich bringen? Gene Munster, Analyst bei Piper Jaffray, glaubt, dass Apple den home Button beerdigen und dafür den Bildschirm vergrößern wird.

So schreibt er in einer Analystenbemerkung: „Wie schon viele spekuliert haben, ermöglicht es die Einführung des 3D Touches Apple den home Button zu entfernen und den zusätzlichen Platz für einen größeren Bildschirm oder zur Verkleinerung des Geräts zu nutzen. Ein Hindernis könnte hierbei sein, dass die Touch ID momentan in den home Button integriert ist. Apple müsste den Touch ID Leser an die Seite verlagern, um den home Button zu entfernen." Munster schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass dies eintritt auf 50%.

Der Akku könnte verbessert werden

Die Laufzeit der Akkus ist ein langjähriges Anliegen für letztlich alle Smartphones auf dem Markt. Dazu sagt Munster: „Ein anderer Bereich, von dem wir glauben, dass sich Apple damit beschäftigt, ist die Laufzeit der Akkus. Betrachtet man die Macs über die letzten Jahre, dann hat Apple die Laufzeit der Akkus seiner MacBooks annähernd verdoppelt (von guten 5 Stunden auf annähernd 10 Stunden). Dies haben sie mit effizienteren Prozessoren und Software erreicht. Wir glauben, dass die Akkulaufzeit einer der größten Bereiche mit potenziellen Verbesserungen ist und diese von den Kunden sehr begrüßt werden.“

Der Bildschirm könnte deutlich verbessert werden

Das glaubt nicht nur Munster. Der Apple Analyst glaubt, dass Apple für den Bildschirm des iPhone 7 Saphire nutzen könnte, „wie schon lange spekuliert wurde.“ Apple nutzt bereits Saphire bei seinen Uhren. Damit würden sie nicht mehr so leicht zerbrechen, wenn sie herunterfallen oder getroffen werden.

Zuletzt wurde berichtet, dass Apple in künftigen iPhones OLED Technologie verwenden möchte. Aber diese Änderung wird erst für 2018 erwartet – für das iPhone 8.

Es könnte wasserdicht sein

Eine der verrückteren Theorien über das iPhone 7 besagt, dass es wasserdicht sein könnte. Das iPhone 6s ist bereits deutlich widerständiger gegen Wasser als seine Vorgänger – ein YouTuber hat extra sein Gerät für eine Stunde ins Wasser gelegt, um das zu bestätigen. Das löste einige Spekulationen darüber aus, ob Apple mit dem iPhone 7 noch einen Schritt weiter gehen und es als wasserdicht bewerben könnte.

Es gab schon wasserdichte high-end Smartphones, allerdings nicht von Apple. Das Samsung Galaxy S5 war wasserdicht. Und Apple hat jetzt Erfahrung mit der Herstellung wasserdichter Geräte: Die Apple Watch hat ein IPX7 Rating, d.h. sie kann unbeschadet eine halbe Stunde in 1m tiefem Wasser untertauchen.

Es könnte noch dünner werden als seine Vorgänger

Ming-Chi Kuo, ein anerkannter Analyst von KGI Securities, glaubt, dass das iPhone 7 das dünnste iPhone aller Zeiten werden könnte. In einer Forschungsnotiz von Apple Insidern schätzt er die Dicke des anstehenden Geräts auf 6 bis 6,5mm – kommend von 7,3 und 7,1mm für das 6s und 6s Plus.

Wie werden sie das erreichen?

Die Buchse für die Kopfhörer könnte entfernt werden

Es gibt Berichte wonach Apple überlegt die Buchse für die Kopfhörer zu entfernen. Zurzeit nutzten sie eine 3,5mm Standardbuchse. Das heißt, dass das neue iPhone so viel schmaler werden kann. Wenn sie die Kopfhörerbuchse entfernen – so wie es der Apple Blog Otakara behauptet – dann ermöglicht es dies Apple, sein Gerät deutlich schmaler zu machen.

Doch seien Sie hier vorsichtig: Die unabhängigen Bemerkungen dieses Blogs haben schon in der Vergangenheit falsche Gerüchte gestreut. Aber es gibt auch einen Präzedenzfall wonach Apple aggressiv die Buchsen entfernt. Im jüngsten MacBook haben sie alles bis auf eine USB Buchse entfernt – und eine Kopfhörerbuchse – welche für das Aufladen, verbinden eines zweiten Monitors und Anschließen von Zubehör verantwortlich ist. Diese Änderung würde die Leute dazu anhalten kabellose Kopfhörer zu benutzen.

Intel könnte die Chips herstellen

Im Oktober hat VentureBeat mitgeteilt, dass bei Intel „1.000 Leute an Chips für das iPhone arbeiten.“ Zu dieser Zeit sagte die technische Seite, dass sie nicht glaubt, dass ein Vertrag unterschrieben wurde, aber es sehr danach aussieht, „wenn Intel die Meilensteine in seinem Projekt einhält.“

Das iPhone 7 könnte ihre Blicke verfolgen

Apple wurden viele Patente zur eye-tracking Technologie gewährt. Damit kann das Gerät seine Kamera benutzen um genau zu erkennen, wo sie hinsehen und das Display sofort entsprechend anpassen – und z.B. keine Benachrichtigungen anzeigen, wenn sie nicht hinschauen.

Doch Apple wurden auch schon viele Patente gewährt, die es nicht in das Endprodukt geschafft haben. Sie sind also kein verlässlicher Indikator dafür, was das Unternehmen als nächstes liefern wird.

Apple könnte auch ein neues „iPhone Mini“ einführen

Es gibt Berichte wonach Apple über die Einführung eines 4 Zoll, lower-end Smartphones nachdenkt – spekulativ als „iPhone Mini“ bezeichnet. Es würde laut Ming-Chi Kuo im Frühjahr 2016 auf den Markt kommen und das farbenfrohe iPhone 5c ablösen.

Jedoch ist fraglich, wofür Apple ein iPhone Mini braucht. Die Strategie mit 2 Modellen, die mit dem iPhone 6 und 6 Plus begann, mit der Nutzer von Android zum Wechsel überzeugt werden sollten, scheint sehr erfolgreich zu sein. Wenn es mit der aktuellen Strategie so gut funktioniert, warum sollten sie dann ein neues Gerät einführen?

Apple gibt zu den Gerüchten und Spekulationen keinen Kommentar ab.

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