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Von NASA, ESA u.a. gestartete Sonden sammeln im gesamten Sonnensystem Informationen.

Aktuell sind Raumfahrzeuge im Umlauf von Sonne, Venus, Erde, Mars, Ceres, eines Kometen und Saturn, zwei ferngesteuerte Rover auf dem Mars und es gab vor kurzem ein naher Vorbeiflug an Pluto und seinen Monden. Astronauten an Bord der International Space Station führen weiterhin Experimente in der engeren Umlaufbahn der Erde durch und schicken atemberaubende Fotos zurück. Mit all diesen Augen im Firmament möchte ich einmal mehr ein aktuelles Fotoalbum unseres Sonnensystems zusammenstellen – eine Auswahl von Familienportraits – aus der Sicht unserer Astronauten und mechanischen Gesandten.

Bilder von der Außenwelt
Dieses Selfie des NASA-Mars Rovers Curiosity zeigt das Gefährt an der Namib-Düne. Die Ansicht kombiniert 57 am 19. Januar 2016 gemachte Fotos, am 1228. Marstag von Curiositys Arbeit.
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Die Sonne, aufgenommen vom Atmospheric Imaging Assembly-Instrument an Bord vom Solar Dynamics Observatory der NASA am 12. November 2015.
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Mauna Kea, oder Weißer Berg, ist der einzige Vulkan auf der Insel Hawaii mit Anzeichen von Vergletscherung. Dieses Foto von Mauna Kea wurde von einem Astronauten geschossen, als die International Space Station diesen am 1. November 2015 um ca. 17 Uhr Ortszeit überflog.
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Blick auf den Mond aus dem Orbit an Bord der ISS am 25. März 2016 über Neuseeland.
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Ein Großteil Londons und seiner Vororte sind auf diesem am 27. September 2015 von der International Space Station zu sehen.
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Die Chaco-Wälder im Norden Argentiniens breiten sich über einen ausgedehnten Schwemmfächer im Herzen Südamerikas aus. Über viele Jahre hinweg übersäten Puestos - kleine Siedlungen um Wasserquellen herum – die Landschaft.

Doch im vergangenen Jahrzehnt haben Betreiber großflächiger industrieller Landwirtschaft und Viehzucht weite Teile des Chaco befriedet um Platz für Vieh und Nutzpflanzen in großem Umfang zu schaffen.

Mittlerweile ist der argentinische Chaco von einer der schnellsten tropischen Abholzungsraten weltweit betroffen. In einigen Sektoren des Rasters sind brennende Feuer zu sehen, welche wahrscheinlich von Landwirten gelegt wurden, um Bäume und Sträucher zu beseitigen und so Platz für mehr Vieh, Nutzholz oder Nutzpflanzen zu schaffen.
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Ein Crewmitglied der ISS machte dieses Foto des nördlichen Mittelmeeres und einiger italienischer Küstenorte und Inseln. Die Spiegelung des Mondes auf der Wasseroberfläche enthüllt hochkomplexe Muster. Die Spiegelung auf Wasseroberflächen zeigt viele verschiedene natürliche Prozesse, aber auch einige vom Menschen gemachte. Nördlich von Elba formen die Bugwellen hinter Schiffen das klassische V-Muster.
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Aufgenommen von ASTER, einem Bild-Instrument an Bord von Terra, einer von NASA's Satelliten zur Beobachtung der Erde, überblickt Mount Erebus, der am südlichsten gelegene historisch aktive Vulkan der Welt, die McMurdo Forschungsstation auf Ross Island, Antarktis. Der 3794 Meter hohe Erebus ist der höchste von drei Hauptvulkanen, die das grob dreieckige Ross Island bilden. Aufgenommen am 31. Dezember 2013, veröffentlicht am 15. Januar 2016.
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An Bord der ISS, auf Höhe der US-amerikanischen Ostküste am 27. März 2016.
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Die EPIC-Kamera von NASA an Bord des DSCOVR-Satelliten der NOAA fing am 9. März 2016 eine einzigartige Ansicht einer Sonnenfinsternis ein. Während Bewohner des Westlichen Pazifik in den frühen Morgenstunden nach oben schauten um eine totale Sonnenfinsternis zu beobachten, schaute DSCOVR aus einer Million Meilen Entfernung zu und fing den Schatten des an der Sonne vorbeiziehenden Mondes ein.
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Diese Einzelbild einer Rosetta Navigationskamera des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko wurde am 11. September 2015 aus einer Entfernung von 319 km vom Zentrum des Kometen aufgenommen.
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Einzelbild der NavCam vom 28. Januar 2016 als Rosetta sich in 67,7 km Entfernung vom Kern des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko befand.
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Einige der kleineren Beschädigungen an einem der Räder von Curiosity nach über 1.300 Tagen Herumfahrens auf der Oberfläche des Mars. Mitglieder des NASA-Teams beobachten mittlerweile seit einigen Jahren kleinere Risse in der Aluminiumoberfläche der Räder, scheinen sich aber darin bestätigt zu sehen, dass die Reifenprofile kaum davon betroffen sind. Aufgenommen am 30. November 2015.
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Feine Strukturen auf der Oberfläche des Mars, an Sol 1283, 16. März 2016.
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Dunkle Kuppenreste in einem mittelhohen Kratergrund auf dem Mars, aufgenommen vom HiRISE-Instrument an Bord des Mars Reconnaissance Orbiter der NASA am 25. Dezember 2015.
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Der östliche Rand einer riesigen Windablagerung von Staub im Ganges Chasma auf dem Mars, aufgenommen vom HiRISE-Instrument an Bord des Mars Reconnaissance Orbiter der NAA am 10. März 2016.
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Die Dünen von Nili Patera, aufgenommen vom HiRISE-Instrument an Bord des Mars Reconnaissance Orbiter der NAA am 31. Dezember 2015.
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Die Mars Hand Lens Imager (MAHLI)-Kamera am Roboterarm des NASA-Mars Rovers Curiosity setzte nachts elektrisches Licht ein, um diese Nahaufnahme Marsianischer Sandkörner zu erleuchten, die nach dem Sortieren in einem Sieb auf den Boden geschüttet wurden. Der Ausschnitt umfasst eine Fläche von ca. 2,8 cm mal 2,1 cm.

Die hier sichtbaren Sandkörner waren zu groß für ein Sieb mit einer Porengröße von 150 Mikrometer. Sie waren Teil des Sandes in der ersten von Curiosity gesammelten Schaufel in der Namib-Düne. Die zu der vorliegenden Ansicht kombinierten Bilder wurden am 22. Januar 2016 aufgenommen, nach Einbruch der Nacht am 1230. Marstag, oder Sol, der Arbeit Curiosity's auf dem Mars.
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Dieses zusammengesetzte Bild mit Blick Richtung höherer Regionen des Mount Sharp wurde am 9. September 2015 vom NASA-Rover Curiosity aufgenommen. Im Vordergrund – ca. 3 km vom Rover entfernt – ist ein langer Bergrücken, auf dem es vor Hämatit, ein Eisenerz, nur so wimmelt. Direkt unterhalb liegt eine wellige Ebene reich an Tonmineralen. Und direkt davor liegt eine Vielzahl abgerundeter Bergkegel mit hohen Werten von Sulfatmineralen. Die wechselnde Mineralogie in diesen Schichten von Mount Sharp lassen eine sich verändernde Umwelt auf dem frühen Mars vermuten, wobei alle auf ein Vorhandensein von Wasser vor Milliarden Jahren hinweisen.
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In dieser Ansicht vom Dawn-Raumfahrzeug der NASA werden die hellen zentralen Flecken im Zentrum des Occator-Kraters in verstärkter Farbe dargestellt. Die genaue Natur des hellen Materials ist weiterhin unbekannt. Ralf Jaumann, Planetenforscher und Mitbetreuer von Dawn am Deutschen Raumfahrtzentrum in Berlin sagte, „die intrinsische Geometrie des Kraterinneren weist auf geologische Aktivität in der jüngeren Vergangenheit hin, doch wir müssen zunächst die detaillierte geologische Kartierung des Kraters abschließen, bevor wir Hypothesen hinsichtlich seiner Entstehung prüfen können.“
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Ceres mysteriöser Berg Ahuna Mons ist in diesen mosaikartigen Bildern des Dawn-Raumschiffes von NASA zu sehen. Dawn machte diese Fotos im Dezember 2015 von seiner niedrigen Kartierungs-Umlaufbahn in 385 km Höhe. An seiner steilsten Seite ist der Berg ungefähr 5 km hoch. Seine durchschnittliche Höhe beträgt 4 km. Der Durchmesser des Bergs liegt bei ca. 20 km. Forscher untersuchen die Prozesse, welcher zur Entstehung dieses Elements geführt haben könnten.
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Die Oberfläche von Saturn und seinen Ringen, aufgenommen vom Cassini-Orbiter der NASA am 22. März 2016.
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NASAs Cassini-Raumschiff erspähte Details auf der pockennarbigen Oberfläche des Saturn-Mondes Prometheus (86 km) im Laufe eines mäßig nahen Vorbeifluges am 6. Dezember 2015.
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Cassini passierte den Eismond des Saturns, Enceladus, am 14. Oktober 2015 und schoss dabei dieses umwerfende Fotos dessen Nordpols. Dünne Risse ziehen sich über den Pol – die nördlichste Ausdehnung eines umfassenden Systems solcher Brüche. Dieses Foto wurde in einer Entfernung von ca. 6000 km von Enceladus gemacht.
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Der Saturnmond Tethys scheint in diesem Motiv der NASA-Raumschiffes Cassini zwischen zwei Ansammlungen von Ringen zu schweben, doch es handelt sich hier nur um eine geometrische Täuschung. Die Ringe sind die dunklen Bänder über Tethys, während ihre sich biegenden Schatten den Planeten am Boden des Bildes zeichnen. Tethys, in 1.062 km Entfernung, hat eine größtenteils aus Eis bestehende Oberfläche, sehr ähnlich den Ringen von Saturn. Aufgenommen am 23. November 2015.
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Eisige Wolken stoßen aus der Oberfläche des von hinten angestrahlten Enceladus. Aufgenommen von Cassini am 28. Oktober 2015.
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Das NASA-Raumschiff Cassini pausiert während seines letzten nahen Vorbeifluges an Enceladus, um sich auf die schroffen, schwach beleuchteten Extremitäten des eisigen Mondes mit dem Planeten Saturn im Hintergrund zu konzentrieren. In den hohen Schleiern von Saturns oberer Atmosphäre sind Schichten zu erkennen. Aufgenommen am 19. Dezember 2015.
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Von Cassini aufgenommene zerklüftete Elemente auf der Oberfläche von Enceladus, 14. Oktober 2015.
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Eine farbverstärkte Aufnahme von Plutos Nordpolarregion. Lange Canyons verlaufen vertikal über die Polarregion – Teil der inoffiziell benannten Lowell Regio, nach Percival Lowell, der einst die Suche initiiert hatte die zur Entdeckung Pluto's führte. Der breiteste dieser Canyons hat eine Ausdehnung von 75 km und verläuft nahe des Nordpols. Grob parallel verlaufenden weitere Canyons im Osten und Westen sind ca. 10 km breit. Diese Canyons scheinen Hinweise für eine historische tektonische Periode zu liefern.

Eine schmale, sich windende Schlucht verläuft über die gesamte Länge des Grundes des Canyons. Im Osten dieser Canyons verläuft eine weitere Schlucht in Richtung der rechten unteren Ecke des Bildes. Das umgebende Terrain unten rechts scheint von einem Material geglättet worden zu sein, das kleinere topografische Merkmale überdeckt und damit ein sanfteres Erscheinungsbild der Landschaft hervorruft.

Große, ungleichmäßig geformte Krater, bis zu 70 km breit und 4 km tief, prägen die Region. Diese Krater könnten auf Orte hinweisen, an denen unterirdisches Eis geschmolzen oder von unten sublimiert ist und damit den Boden zum Einstürzen brachte.
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Diese Mosaik mit verstärkten Farben kombiniert einige der schärfsten Ansichten von Pluto, die das NASA-Raumfahrzeug New Horizons während seines Vorbeiflugs am 14. Juli sammeln konnte. Die Bilder sind Teil einer Sequenz, die im Rahmen der engsten Annäherung New Horizons an Pluto geschossen wurde, mit Auflösungen von rund 77-85 Meter pro Pixel – womit Elemente kleiner als ein halber Straßenzug auf Plutos Oberfläche enthüllt wurden.
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Dieses Foto wurde nur 15 Minuten nach der größten Annäherung New Horizons an Pluto am 14. Juli 2015 gemacht, als das Raumfahrzeug in Richtung der Sonne zurück auf Pluto schaute. Die Weitwinkelperspektive dieser Ansicht zeigt die Schichten dichten Nebels der Atmosphäre Plutos, die sich um den gesamten Planeten herum ausbreiten und die Silhouetten zerklüfteter Plateaus auf der Nachtseite (links) enthüllen. Die Belichtung von hinten unterstreicht über ein Dutzend hochgelegener Schichten von Nebel in Plutos dünner Atmosphäre. Die horizontalen Streifen am Firmament hinter Pluto sind Sterne, verwischt von der Bewegung der Kamera bei der Verfolgung Plutos. Das Foto wurde aus einer Entfernung von 18.000 km von Pluto aufgenommen.

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