Gewohnheiten der Verlierer
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Alte Gewohnheiten sind hartnäckig.

Und doch müssen einige von denen irgendwann begraben werden, denn so manch eine kann für wirklich schlechtes Bild sorgen.

In Wirklichkeit, sogar eine schlechte Gewohnheit kann bereits dafür sorgen, dass man als Verlierer angesehen wird. Natürlich, macht so eine Gewohnheit aus dem Menschen noch keinen Verlierer. Doch im vielen Fällen zeigt sie auf ein tieferliegendes Problem, ob im Berufs- oder im Privatleben.

Stillschweigen bewahren

Augen immer nach unten. Niemals unaufgefordert sprechen. Sich nicht vorwagen.

Die Abneigung gegenüber der eigenen Zuschaustellung könnte vor unangenehmen Situationen beschützen, aber sie hält uns auch zurück.

Oft ist das Gefühl, dass Eigeninitiative jeder Art unwillkommen ist oder Repressalien auf sich ziehen könnte ein Zeichen für das toxische Arbeitsumfeld. Das stillschweigende Nachgrübeln ist keine Lösung, sondern eine schreckliche Angewohnheit.

Hektisch sein

Manchmal ist Schnelligkeit von Vorteil. Doch grundsätzlich soll man in der Gesellschaft anderer das Herumzappeln sein lassen, denn so erscheint man ängstlich und nervös, was auch die anderen nervös macht. Diese schlechte Gewohnheit kann die Menschen aus unserem Umfeld verjagen.

Unpünktlich sein

Verspätungen passieren nun mal. Doch im Berufsleben kann man diese nicht mit ein paar Emojis in einer verzweifelten Nachricht entschuldigen. Zuspätkommer wirken unzuverlässig und leichtsinnig.

Ständig Groll hegen

Man muss nicht singend durch das Leben gehen, natürlich. Abneigung und Argwohn gegenüber manchen Menschen zu verspüren ist absolut normal. Doch sich an diesen Gefühlen festzuhalten ist eine Verschwendung unserer Energie und der kostbaren Zeit. Dabei wirkt man rachsüchtig und einschüchternd auf die anderen. Also, loslassen lernen.

Nachgiebig sein

Nachgeben mag eine Überlebenstaktik in der Grundschule sein, aber im erwachsenen Leben hat es nichts zu suchen. Was die anderen denken ist deren Sache und wir müssen uns dafür entscheiden, was für uns am besten ist.

Versucht man allen gerecht zu werden, wird man niemals durchstarten können.

Verschwenderisch sein

Der brennende Drang das Geld auszugeben führt früher oder später zu schwerwiegenden finanziellen Problemen. Wie man es auch dreht und wendet, die Fähigkeit sparen zu können ist für eine abgesicherte Zukunft entscheidend.

Am besten bekämpft man diese schlechte Angewohnheit, wenn man die psychologischen Schlüsselreize zu erkennen und zu vermeiden lernt.

Ständig alles aufschieben

Über die Nachteile der Prokrastination sprechen wir später.

War nur ein Witz. Die Unentschlossenheit bringt uns ums Geld, Zeit und sogar Respekt der anderen.

Lügen

Damit ist es ganz einfach: ehrlich bleiben ist die Lösung. Wie der Volksmund sagt, haben Lügen kurze Beine. Außerdem führt eine kleine Lüge zu der anderen und eher man sich versieht, ist man gefangen in einem Lügengebilde wie Fliege im Netz.

Brechen Sie den Kreis. Man hört zwar oft die Geschichten darüber, wie Lügner und Verräter es bis nach oben schaffen. Aber es gibt keinen Grund, wieso man sich unbedingt zu einer schrecklichen Person entwickeln soll.

Unbedacht reden

Authentisch zu bleiben ist wichtig. Man soll aber trotzdem nachdenken darüber, was man sagen will. Sein Sie nicht der Mensch, der einfach das ausspuckt, was ihm in den Sinn kommt.

Das ist eine störende Gewohnheit, durch die Sie als grob, komisch und uninformiert erscheinen werden.

Lästern

Das mit Gerüchten ist keine eindeutige Sache. Es muss nicht unbedingt etwas schlechtes sein. Doch in den meisten Fällen ist es eine lästige und ablenkende Angewohnheit. Die Gerüchteküche kann das Leben von Kollegen und Arbeitgebern stark beeinflussen.

Sich ständig beschweren

Für manche Menschen wird sich zu beschweren zu einer Sportart. Jeder hat das, was ihm die Kopfschmerzen bereitet. Und Sachen einfach zu verdrängen ist nicht gut. Es ist vollkommen in Ordnung von Zeit zu Zeit anzusprechen, was einem auf dem Herzen liegt. Wichtig ist nicht zu einer Person zu werden, die sich ständig über Kleinigkeiten beschwert.

Sich ausgrenzen

Etwas Abstand kann ein wahres Geschenk sein, wenn man abschalten oder sich in ein gutes Buch vertiefen will. Doch auf dem Arbeitsplatz kann diese Gewohnheit wirklich schädigend sein. Zuhören können ist eine wichtige Fähigkeit. Jemand, der sich ständig ausgrenzt in der Arbeit und abwesend wirkt, wirkt auch nicht vertrauenswürdig und nicht kompetent. Tagträume soll man für den Feierabend aufsparen.

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