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Mit einem siebenstelligen Budget liegt einem die Welt praktisch zu Füßen. Im Folgenden erfahrt ihr, wie Reiseinsider das Beste daraus machen.

Auf unserer Suche nach der wirklichen Definition von kompromisslosem Luxus haben wir sieben Reiseinsider darum gebeten sich auszumalen, wie ihre Traumreise für eine Millionen Dollar aussehen würde. Die Antworten waren inspirierend, mit tiefen Tauchgängen, die ganze Kontinente umfassten und Varianten, die jede Ecke der Welt beinhalteten (manchmal sogar in einer Reise). Kurz gesagt: Es wird Zeit, dass die To-Do-Liste erweitert wird.

Eine Safari auf Steroiden

Der Insider: Tom Marchand, Mitbegründer von Black Tomato und einer der führenden Anbieter für maßgefertigte Reisen der Welt.

Die natürliche Schönheit Afrikas reizt mich sehr, doch es ist verdammt schwer eine Region auszuwählen, die mir am meisten zusagt. Falls ich den ultimativen Trip entwerfen sollte, wäre es wohl ein Flug mit einem Privatjet den Kontinent hinunter und einigen Stops.

Ich würde einige meiner liebsten Orte wie den Kruger Nationalpark, das Okavango Delta und die Serengeti besuchen. Ich würde einen tieferen Schritt nach Äthiopien – eines der heißesten Länder der Welt [in Sachen Temperatur] – wagen, wo ich aktive Vulkane erklimmen, an Kamelkaravanen durch die karge Landschaft teilnehmen und den Bale Nationalpark, der sich (immer noch) fernab der meisten Touristenlandkarten befindet, erkunden würde.

Und ich würde einige kulturelle und körperliche Erfahrungen mitnehmen, wie etwa einen Tag im Brandberg Gebirge in Namibia zu klettern und den nächsten Tag in einem Heißluftballon über der Wüste Namibias zu fliegen. Es wäre ein Mix aus dem Testen der eigenen körperlichen Grenzen, dem Nachgehen der Wanderwege bekannter Entdecker und dem Eintauchen ins Ungewisse – doch immer mit abgeschiedenen Hütten oder privaten Camps als Unterkunft für das Ende des Tages.

Flugzeuge, Züge und Schiffe: Alles oder nichts

Der Insider: Andrew Zimmern, umherreisender Gastronom und Gastgeber in Bizarre Foods auf Travel Channel

“Falls ich eine Millionen Dollar für eine Traumreise zur Verfügung hätte, auf wen würde ich hören? Dem Engel auf der einen Schulter oder dem Teufel auf der anderen? Eine Stimme sagt, mir für ein paar Monate ein Learjet zu mieten, mit meinem Sohn nach Europa zu fliegen, ihm Capri und Ischia, Sardinien und Sizilien zu zeigen, zu den Griechischen Inseln und bis nach Zypern zu segeln und mit der Privatbahn von Budapest bis nach Istanbul und Zentralasien zu fahren. Ihm Nomaden in der Mongolei, die Schönheit von St. Petersburg und das Grand Hotel Europa zu zeigen, mit ihm nach China zu fliegen und ein paar Wochen in Hong Kong, dann in Thailand und schließlich in Vietnam zu verbringen.

Ich würde mit ihm durch das Südchinesische Meer segeln und durch Japan reisen. Von wo aus wir anschließend zu dem Salomonen, den Cook Inseln und den Samoa Inseln reisen würden, durch den ganzen Pazifik schließlich bis Ecuador und dann durch Mittel und Südamerika. Wir würden den Ozean noch einmal bis nach Namibia überqueren, wo wir eine Reise gen Norden von Botswana bis Marokko machen würden und schließlich wieder in Europa ankomemn würden. Letztlich würden wir bis in die Skandinavischen Länder reisen und mit Icelandic Airlines wieder nach Minnesota fliegen. Das ganze würde 4-5 Monate dauern und locker eine Million Dollar kosten. Im Moment würde ich wohl auf die Stimme auf der anderen Schulter hören, die mir sagt zu Orten wie Milobi in Suriname, den kleinen Küstenstädten im Senegal, in die Wildnis des Amazonas oder bis an die südlichste Spitze Madagaskars in eine Stadt des Sakalava Stammes zu reisen und die ganze Zeit damit zu verbringen sicher zu stellen, dass es im verarmten Dorf – einer unersetzlichen Gemeinschaft – unbegrenzte Ressourcen wie Essen, Wasser und Elektrizität besitzt. Das wäre verdammt cool”

Eine südamerikanische Odyssee

Der Insider: Horst Schulze, Geschäftsführer der Capella Hotel Kette und früherer Präsident von Ritz-Carlton Hotel Co.

“Ich würde damit beginnen nach Peru zu reisen, wo ich einen sehr erfahrenen Reiseführer für einen Privattrip nach Machu Picchu anheuern würde. Anschließend würde ich zurück nach Lima reisen, um die fantastischen Sternerestaurants und Essensmärkte zu erkunden – es wird gesagt, dass es in Lima einige der besten Restaurants der Welt gibt. Von dort aus würde ich nach Chile reisen, wo ich die Osterinseln mit all ihren Geheimnissen entdecken würde. Ich würde einen Reiseführer anheuern, der mich über die Galapagos Inseln führt und mir die spezielle Flora und Fauna der Region, zu Wasser wie auf dem Land, lehrt.

Ich würde die Reise in der subantarktischen Wildnis von Tierra del Fuego fortsetzen, wo ich einen Reiseführer für den ultimativen Fliegenfischen Trip buchen würde. Die Seeforellen dort wiegen durchschnittlich 4,5 bis 6 Kilogramm, sind also für einen eindrucksvollen Fang prädestiniert. Bis dahin wäre ich dem Kontinent nah genug, dass ich ein Schiff in die Antarktis chartern könnte, um auch den letzten Kontinent zu erleben. Wo lässt sich die Natur besser erleben, als auf einem Schlauchboot, mit dem man Gletscher durchquert und Wale und Pinguine beobachtet?”

Weltbummeln mit dem nächsten Photografer-Star

Der Insider: Superstar Fotograf Murad Osman der seinen 378.000 Instagram Followern unter @followmeto bekannt ist.

“Ich würde eine wandernde Fotografenschule für Kinder eröffnen und meine Schüler auf eine weltweite Fotografie Tour mitnehmen. Eine Menge talentierter Menschen wurden in Armut geboren und leben unter harten Bedingungen, doch sie haben große Träume – wir versuchen, ihre inspirierenden Geschichten auf unserer Seite zu erzählen. Eine weltweite Tour für junge Amateure wäre ein großartiger Weg, das zu tun, was wir als Fotografen am besten können: die Schönheit verschiedener Länder zu zeigen und es einer jüngeren Generation zu ermöglichen, die Welt zu entdecken.

Ich würde ihnen ihre eigene High End Kamera kaufen und sie mit mir und anderen Fotografen Fotos schießen lassen; wer weiß, vielleicht können wir eine neue Generation Professioneller Fotografen mit großen Namen hervorbringen. Wir würden alle sieben Kontinente bereisen, die Wüsten, Wasserfälle und Regenwälder erkunden, in Hubschraubern fliegen und die Sonnenuntergänge in den Bergen erleben.”

Asien mit dem Privatjet

Der Insider: Social Media Impresario Jeremy Jauncy, Gründer und Geschäftsführer von @BeautifulDestinations, dem größten Reiseaccount auf Instagram.

“Für mich würde eine Traumreise darin bestehen, ein Fly Victor Flugzeug von New York nach Hong Kong zu chartern. Dort würde ich für eine gewisse Zuflucht, die sich dennoch in den Grenzen der Stadt befindet, im Oberhaus leben. Ihr Leiter, Marcel Thoma, ist eine wahre Legende. Von Hong Kong aus würde ich nach Tokio reisen und im Aman, einer weiteren eleganten Oase im Herzen einer Metropole, wohnen.

Anschließend würde ich eine Pause von den Städten machen und zum Strand reisen. Ich würde nach Cebu auf den Philippinen reisen und eine Privatjacht nach Palawan chartern, wo ich im El Nido Resort, einem meiner absoluten Lieblingshotels, residieren würde. All diese Orte gehören zu den schönsten der Welt und es wäre mit großer Sicherheit eine Traumreise.”

Die ultimative kulinarische Weltreise

Der Insider: Will Drew, Herausgeber der The World's 50 Best Restaurants Awards.

Meine Traumreise würde zu keiner wirklichen Überraschung eine Weltreise mit dem Fokus auf kulinarischen Höhepunkten sein, mit einigen guten Weinen für ein stimmiges Verhältnis! Doch bedeutet es nicht, dass es auf feine Speisen und superluxuriöse Hotels beschränkt wäre (wenigstens nicht die ganze Zeit über). Wie wir alle wissen, ist der ultimative Luxus des 21. Jahrhunderts darin, Zeit zu haben, demnach würde ich es lieben, ganz entspannt durch Asien zu reisen, die unglaubliche Vielfalt der kulinarischen Kultur, der Essensmärkte und der Landschaft zu erleben.

Ich war noch nie zuvor in Japan oder Korea, demnach wären ein paar Wochen ernsten Essens dort fest eingeplant. Die große Vielfalt unglaublicher Restaurants, die Tokio zu bieten hat, würde ich natürlich nicht auslassen und ich würde es lieben, Fukuyama im Westen, die Gifu Präfektur in Zentraljapan, sowie Kyoto, die Heimat der Kaiseki Küche zu bereisen. In Korea würde ich etwas vom Koch Mingoo Kang über die Küche der Tempel lernen und diese natürlich gerne probieren.

Sehr gerne würde ich auch mehr von Südamerika erleben, vor allem Chile (neben Borago und 99 auch andere), Argentinien (zu viele, um sie aufzuzählen), und Brasilien (mit Lasai und A Casa do Porco ganz oben auf der Liste), sowie als Gourmet Backpacker natürlich auch die Weinregionen.”

Vier Auslandssemester

Der Insider: Sam Shank, Gründer und Geschäftsführer der Last-Minute Booking App HotelTonight

“Meine Familie liebt es zu reisen. Meine Frau und ich sehnen uns danach, unseren Söhnen (7 und 11 Jahre alt) zu zeigen, dass neue Orte ihre Horizonte und ihre Kreativität erweitern werden. Nichts kann das kulturelle Eintauchen schlagen, das man erlebt, wenn man neu an einem bestimmten Ort lebt. Wenn ich also eine Million Dollar zur Verfügung hätte, würden wir unsere Jungen für ein Jahr aus der Schule holen und jeweils für drei Monate am Stück an vier verschiedenen Orten der Welt leben.

Die Regeln: Jeder Ort muss auf einem anderen Kontinent der Welt liegen. Jeder Ort muss ein völlig verschiedenes Klima haben. Jeder soll eine unterschiedliche Muttersprache haben. Jeder soll total einzigartig sein. Und wo auch immer wir hin reisen, würden wir viele spontane Wochenendausflüge machen. Ich habe meine Familie beim Abendessen nach Ideen gefragt und sie sagten etwas wie Sydney, Paris, Singapur und Buenos Aires als Route für eine Traumreise... doch wir wären auch dazu bereit, es völlig zu improvisieren."

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