Fragen, die man ehrlich beantworten soll
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Diese Fragen ehrlich zu beantworten wird Ihr Leben verändern

Benjamin Franklin begann und beendete jeden Tag mit einer Frage: “Was kann ich heute Gutes tun?” am Morgen und “Was habe ich heute Gutes getan” am Abend.

Und tatsächlich hatten viele großartige Denker die Idee, Dinge konstant zu hinterfragen.

Wie Albert Einstein angeblich sagte:

“Lerne aus gestern, lebe für heute und hoffe für morgen. Das wichtige daran ist, nicht aufzuhören Fragen zu stellen.”

Und natürlich ist es leichter gesagt als getan, sich Selbstreflexion anzugewöhnen, denn wir sind eher dazu geneigt, den schwierigen Fragen aus dem Weg zu gehen. Reflektiertes Denken beinhaltet, dass wir unsere Veranlagung, Dinge nach ihrem Nennwert zu akzeptieren und die Bereitschaft, geistige Unruhe auszuhalten, überkommen müssen.

Doch das Unbehagen durchzustehen ist den Aufwand wert, denn es kann uns so viel Selbstvertrauen geben, dass wir in unserem Alltag und bei unserer Arbeit mehr leisten können.

Um der Angewohnheit der Selbstreflexion einen kleinen Anstoß zu geben, kommen hier neun alltägliche Fragen, die man sich heute beginnen kann zu stellen:

1. Falls heute der letzte Tag meines Lebens wäre, würde ich dann das tun wollen, das ich heute vorhabe?

Fragen, die man ehrlich beantworten soll
Alessia Pierdomenico/Reutеrs

Im Jahr 2005, etwa ein Jahr nachdem er seine Diagnose über Bauchspeicheldrüsenkrebs erhalten hatte, erklärte Apples Geschäftsführer Steve Jobs einer Abschlussklasse in Stanford, dass er 33 Jahre lang jeden morgen in den Spiegel schaute und sich fragte “Falls heute der letzte Tag in meinem Leben wäre, würde ich dann das tun wollen, was ich heute vorhabe?”

Falls die Antwort für zu viele Tage in Folge “Nein” sein sollte, wusste er, dass er etwas ändern muss.

“Mir selbst vor Augen zu führen, dass ich bald sterben werde, war mein wichtigstes Werkzeug, um mir zu helfen die großen Entscheidungen des Lebens zu treffen. Denn fast alles – alle äußerlichen Erwartungen, jeder Stolz, alle Angst vor Peinlichkeit oder dem Versagen – wirken im Angesicht des Todes blass und legen das offen, was wirklich wichtig ist”, erklärte Jobs. Sich zu vergegenwärtigen, dass man sterben wird, bewahrt einen vor der Denkfalle, dass man irgendwas zu verlieren hätte. Man ist bereits nackt. Es gibt keinen Grund, nicht der Richtung seines Herzens zu folgen.”

2. Wie sehe ich mich selbst?

Diese Frage betrifft deine wahrscheinlich unausgesprochenen Vorstellungen über das, was du zu sein glaubst.

Deinen Blick auf dich selbst in verschiedenen Situationen zu ändern, kann auch deine Handlungen ändern und sogar die Art und Weise, wie du bist.

3. Was ist meine größte Stärke?

Der Mitbegründer und Geschäftsführer von Vayner Media, Gary Vaynerchuk, sagt, dass diese Frage der Schlüssel dazu ist, seinen Beruf zu lieben.

Wie er erklärt, haben zu viele Menschen Berufe, die sie hassen, weil sie ihre wahre Passion bisher nicht gefunden haben. “Sie sind in ein paar Dingen wirklich gut, also tun sie das hier und da, doch sie sind sich nicht sicher, was die eine große Sache sein könnte, die sie für immer machen können”, sagt er.

“Hör auf Dinge zu tun, die du hasst. Führe dir deine Stärken vor und entdecke so deine Leidenschaft”, rät er.

4. Welchen Schmerz möchte ich in meinem Leben?

Glück verlangt Anstrengungen, sowie Verständnis darüber, wofür wir bereit sind uns anzustrenge.

Nicht die Frage 'Was möchte ich genießen?' macht deinen Erfolg aus. Die Frage ist 'Welchen Schmerz willst du ertragen?' Die Qualität deines Lebens hängt nicht von der Qualität deiner positiven Erfahrungen ab, sondern von der Qualität deiner negativen Erlebnisse. Und gut darin zu werden, mit negativen Erlebnissen zurecht zu kommen bedeutet gut mit dem Leben klar zu kommen.

5. Was war damals anders als jetzt?

Denke an dein Ereignis in der Vergangenheit, als du erfolgreich dein Verhalten geändert hast, falls du damit kämpfst, dir etwas neues anzugewöhnen.

Indem du dich fragst “Was war damals anders als heute?” kannst du dir die Faktoren herausfinden, die dir damals halfen, dein Verhalten erfolgreich zu verändern, sodass du sie noch einmal nutzen kannst, um dich voran zu bringen.

Falls du sie in einem für dich richtigen Weg ausrichtet, wirst du viel besseren Erfolg haben.

6. Wie geht es dir?

Der Quora Nutzer Michael Hopkins schreibt: “Es klingt blöd, doch alles begann, als ich eine Folge von 'The Tick' schaute, in der sich Nick auf einer Reise in sein Inneres befindet, um die Antwort für auf jegliche Fragen zu finden. Als er sein Inneres schließlich trifft und jede Frage stellen könnte, die er will, fragt er etwas wie 'Wie geht es dir?'

“Daraus zog ich eine wirklich tiefgreifend bedeutende Lehre: In unserer tiefsten Mitte ist das die grundlegendste, wahrste und wichtigste Frage von allen. Sie führt zu so vielen inneren Dialogen, dass wir sie uns alle am besten täglich stellen.”

7. Warum so ernst?

Manche Menschen machen viel Lärm um kleine Dinge und fühlen sich in Ordnung, wenn sie diese auf eine Art und Weise bewältigen, die sie sich wünschen. Die Frage ist eine gute Erinnerung an uns alle, das Leben nicht die ganze Zeit so ernst zu nehmen und kann uns dabei helfen, die Perspektive auf die Dinge wieder herzustellen.

8. Was hat heute gut funktioniert?

Der Harvard Business School Professorin Francesca Gino und ihre Kollegen baten Arbeiter darum, sich am Ende ihres Arbeitstages 15 Minuten damit zu verbringen, aufzuschreiben was an dem Tag alles gut funktionierte und sie fanden heraus, dass die schreibenden Angestellten zu 22,8% besser e Leistungen erbrachten, als diejenigen, die ihren Arbeitstag nicht reflektierten.

Dabei ist weniger wichtig, was die Teilnehmer der Studie für gut gelungen empfanden, sondern eher, dass sie ihre Antworten aufgeschrieben haben. “Es ist sehr einfach sich zu täuschen, indem man einfach darüber nachdenkt, doch wenn man Dinge aufschreibt, fällt es leichter auszumachen, was hilfreich ist”, schreibt Gino.

9. Wähle ich Freunde und Partner aus, die mich unterstützen, mich fordern, mich ermutigen und mir helfen zu wachsen?

Es gibt ein Sprichwort, das besagt, dass wir der Durchschnitt von den fünf Menschen sind, mit denen wir die meiste Zeit verbringen. Denke an die Menschen in deinem Leben. Helfen dir die Menschen, die dir nahe stehen dabei, als Mensch zu wachsen? Oder verbringst du Zeit mit Menschen, die ihre eigene Zeit nicht respektieren (und somit auch deine nicht respektieren werden), die dir Energie nehmen, die negativ sind und sich nur beschweren wollen, so dass du am Ende des Tages nicht verstehst, warum du dich in ihrer Anwesenheit nicht glücklich und energiegeladen fühlst?

Entscheide dich gut, wen du im inneren Freundeskreis behältst. Entscheide dich auf der Grundlage gemeinsamer Interessen, deiner Werte und den Dingen, die du für dein persönliches Wachstum als wichtig ausgemacht hast und danach, wie wichtig dir Zeit, Wissen und Freundschaft ist.

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