TED-Talks
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Es gibt keine Zeit zu verschenken, wenn es darum geht persönlich zu wachsen oder ein wenig an sich zu arbeiten. Dabei sind wenige Möglichkeiten so hilfreich wie TED-Talks.

Die Zusammenfassungen für alle folgenden Videos sind lediglich kurze Einführungen in das Thema. Sie können den Beiträgen dieser Redner nicht gerecht werden, also hast du hoffentlich noch 20 Minuten Zeit für jedes Video übrig (oder kommst zurück und schaust dir den Rest später an).

10. Deine Körpersprache bestimmt, wer du bist

Verändere deine Haltung, verändere dein Leben. Amy Cuddy erklärt, wie schon das Vortäuschen dominanter Körpersprache Stress reduzieren und mehr Sicherheit verleihen kann. Eine dominante Pose ist so eine kleine Sache, doch könnte sie in einer äußerst stressigen Situation wie einem Bewerbungsgespräch oder Gehaltsverhandlungen den entscheidenden Unterschied ausmachen.

9. Die Macht der Verletzlichkeit

Wir alle fühlen uns hin und wieder verletzlich und haben Angst vor Unsicherheit, doch diese Situationen können auch eine Chance zur Weiterentwicklung sein. Dr. Brene Browns Forschung über menschliche Beziehungen kam zu dem Ergebnis, dass sich glücklichere Menschen eher auf das Unbekannte einließen und dass es ihnen gut damit ging, sich auch einmal verletzlich zu zeigen.

8. Die Mathematik der Liebe

Immer noch auf der Suche nach dem oder der Richtigen? Die Mathematikerin Hannah Fry serviert eine Reihe Mathe-basierter Tipps zum Finden des richtigen Partners, zum Beispiel auch, nicht das perfekte Online Dating-Foto zu nutzen.

7. Darum sollten wir alle emotionale erste Hilfe üben

Der Psychologe Guy Winch argumentiert in seinem TED-Talk, dass zu viele von uns sich nicht mit der gleichen Hingabe um ihre emotionale und mentale Gesundheit kümmern, mit der wir unsere Körper pflegen (z.B Dinge wie Zähneputzen). Einsamkeit, Schuldgefühle und andere psychologische “Verletzungen” könnten sogar noch gefährlicher sein als physische Traumas.

6. Ich bin der Sohn eines Terroristen, und so habe ich mich für den Frieden entscheiden.

„Es kostet sehr viel Kraft, den Hass zu unterdrücken.“ Das ist die Botschaft im bewegenden TED-Talk Zak Ebrahims, seiner Geschichte der Entscheidung für einen anderen Weg als die Gewalt und Fanatismus, in denen er aufwuchs.

Obwohl es bei seiner Geschichte um eine sehr spezifische Form von Terrorismus und Unterdrückung geht, hat Ebrahim einige wichtige Lehren gezogen: Du kannst deine Erfahrungen zur Verbesserung deiner Empathie einsetzen. Menschen mit verschiedensten Lebensentwürfen wirklich kennenzulernen wird dein eigenes Leben bereichern. Und unabhängig vom Umfeld oder der Ideologie der Familie – du bist nicht sie.

5. Wie man so spricht, dass die Menschen zuhören

Jeder möchte gehört werden, wenn er etwas zu sagen hat – nicht bloß gehört, sondern zugehört. Dazu gehört zwar auch, dass wir alle bessere Zuhörer sein könnten, doch ein anderer Teil besteht darin, unsere Kommunikation mit Anderen zu verändern. Soundberaterin Julian Treasure verweist auf die HAIL-Methode der Ansprache von Anderen, sodass sie dir vertrauen und ihre Aufmerksamkeit schenken: Ehrlichkeit, Authentizität, Integrität und Liebe.

4. Wie man schwere Entscheidungen trifft

Du kannst nicht durchs Leben gehen ohne je schwierige Entscheidungen zu treffen. Die Philosophin Ruth Change hilft uns beim Treffen zukunftsweisender Entscheidungen, indem wir in uns selbst schauen – es ist eine Gelegenheit zu entscheiden, wer du sein willst.

3. Darum tun wir, was wir tun

Was motiviert dich dazu, die Sachen zu tun, die du tust? Was treibt dich heute an? Tony Robbins sagt, „Emotionen sind die unsichtbare Kraft des inneren Antriebs.“ Wir sind alle kluge Köpfe und denken intellektuell, doch es sind unsere Emotionen, die de Unterschied der Lebensqualität ausmachen. Erfüllung ist nach Robbins eine Kunst, bei der es vor allem um Wertschätzung und Beteiligung geht. (Schau es dir zumindest von 5:30-5:40 an, wegen der High-five von Al Gore.)

2. Deine Gehirnzellen können nachwachsen – und so geht’s.

Wer hätte nicht gern mehr aktive Gehirnzellen? Neurowissenschaftlerin Sanrine Thuret nennt drei Dinge, die man machen kann, um durch Neurogenese das Wachstum neuer Gehirnzellen zu fördern: Lernen, Sex und Laufen. Können wir mit leben.

1. Meine plötzliche Erkenntnis

Die Beschreibung der Hirnforscherin Jill Bolte Taylor über die Funktionsweisen des Gehirns und ihre Erfahrungen infolge eines massiven Schlaganfalls ist einer der emotionalsten TED-Talks, die du schauen kannst. Es dreht sich um Selbstwahrnehmung, eine Nahtoderfahrung und vor allem darum, dass wir alle Energiewesen in ständigem Kontakt mit der Energie um uns herum sind – also auch untereinander. Unabhängig von den spirituellen Anklängen ist Dr. Taylors Aussage, dass „wir jederzeit die Macht haben zu entscheiden, wer wir sein und wie wir in dieser Welt leben möchten“, ein sehr weiser Rat.

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