Asiens unbekannte Reiseziele
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Wenn es um aufregende Touristenattraktionen geht, hat Asien Massen davon zu bieten. Doch wegen Angkor Wat oder der Chinesischen Mauer sind hunderte außergewöhnliche Orte aus dem Blickfeld der Reisenden geraten.

Einige sind entlegen und nahezu unangetastet, andere befinden sich klar und deutlich in einigen von Asiens größten Städten.

Hier kommen die Orte, die einen Besuch wert sind.

1. Pulau Ubin (Singapur)

In den Wasserstraßen von Johor nordöstlich vor der Küste Singapurs gelegen liegt die Insel Pulau Ubin nur eine 10 minütige Bootsfahrt entfernt vom Changi Point Ferry.

Oft als das letzte “kampung” (malayisch für 'traditionelles Dorf') Singapurs bezeichnet, ist es ein beliebter Ort unter den Einwohnern des Landes, die sich nach Langsamkeit sehen und eine Pause vom Großstadtdschungel benötigen.

Auf der 10 Quadratkilometer großen Insel lassen sich ein eigenes Ökosystem, eine Meerestierwelt, vom Aussterben bedrohte Tierarten und die Korallenriffe des Chek Jawa Feuchtgebiets bestaunen.

Mountainbikes sind das gängige Transportmittel und eine großartige Möglichkeit, Wanderwege und Pfade zu erkunden.

Eine weitere großartige Attraktion ist die hervorragende hausgemachte Küche.

2. Taipa Village (Macau)

Man vergisst schnell, dass die Geschichte, Kultur und Tradition von Macau einst mehr Reisende in die Stadt lockten als das Glücksspiel und Entertainment.

Nachdem der Casino-Boom das Gesicht der einstigen portugiesischen Enklave für immer veränderte, ist versucht worden, die einzigartige Tradition der Stadt zumindest zum Teil zu wahren.

Taipa Village ist ein früheres Fischerdorf. Mit seinen restaurierten kolonialen Fassaden und reizenden Gassen ist es die Heimat vieler Museen, Kirchen, Tempel und beeindruckenden Villen.

Auf der Rua do Cunha (Essensstraße) können die Besucher aus dutzenden Optionen wählen.

3. Dalat (Vietnam)

Der pittoreske Halong Bay und Hoi An sind in den letzten zu boomenden Urlaubsorten geworden, seitdem Reisende vermehrt nach Vietnam kommen.

Doch das in den South Central Highlands gelegene Dalat erregt erst seit kurzer Zeit Aufmerksamkeit. Als “Stadt des ewigen Frühlings” war es einst das beliebte Reiseziel von französischen Kolonialherrschern, die sich nach dem kühlen Klima der Berge statt nach der feuchten Luft der Küsten sehnten.

Außerhalb der Stadt lassen einen mit Pinien bedeckte Hügel vergessen, dass man sich in Südostasien befindet. Feine private Golfclubs wie das 'The Dalat at 1200' haben bereits ihren Nutzen aus dem komfortablen Klima gezogen.

4. Ko Adang (Thailand)

Die Strände von Ko Adang erreicht man mit einem Longtailboot.

Hedonisten aus der ganzen Welt, die sich nach Entspannung und perfekten Sonnenuntergängen sehnen ist die Insel vermutlich schon ein Begriff.

Doch manche Orte auf der Insel sind noch eher unbekannt, wie etwa Ko Adang im Tarutao National Marine Park. Das 30 Quadratkilometer große Gebiet nahe der Grenze zu Malaysia hat türkises Wasser und weißen Sand und den Vorzug von nur wenigen Touristen.

Die Unterkünfte sind recht schlicht und auf Strandbungalows und Zelte reduziert, doch könnte das Inselleben kaum weniger entspannt sein, denn es lassen sich Regenwälder, Berge und die Piraten Wasserfälle zu erkunden.

5. Sharp Island (Hong Kong)

Fast immer sind Touristen, die Hong Kong zum ersten Mal besuchen über die vielen Outdoor Möglichkeiten der Stadt überrascht, seien es die hunderte Meilen langen Wanderwege oder die abgelegenen Inseln.

Sharp Island, auch als Kiu Tsui Chau bekannt, ist nur eine kurze Bootsfahrt von Sai Kung, einem Fischereihafen und bekannten Urlaubsziel für Touristen entfernt. Unter der Woche schaffen es ein paar Touristen dorthin, was bedeutet, das die drei Strände der Insel komplett ihnen gehören.

Das beinahe sauberste und klarste Wasser in ganz Hong Kong macht es zu einem idealen Ort fürs Schnorcheln und auch die nahe gelegene Insel Kiu Tau kann bei Ebbe über eine Landzunge erreicht werden.

6. Yakushima (Japan)

Subtropisches Klima, ein UNESCO Weltnaturerbe, heiße Quellen, Karettschildkröten und Delfine sind nur einige Attraktionen dieser Insel, die etwa 60 Kilometer von der Präfektur Kagoshima am südwestlichen Zipfel Japans entfernt liegt.

Die reiche Flora umfasst uralte japanische Zedern – von denen einige über 1000 Jahre alt sind – und ist Teil eines eines urzeitlichen Waldes.

Unterkünfte reichen von reizenden Landhäusern und Pensionen über High-End Spas, Hotels bis hin zu Ryokans – traditionellen japanischen Gasthäusern mit makellosem Service.

7. Majuli (Indien)

Das abgelegene Assam im Nordosten von Indien ist nicht auf vielen Touristenführern zu finden und doch ist Majuli, die größte Flussinsel des Landes, eine der Attraktionen für unerschrockene Touristen.

Es ist die kulturelle Hauptstätte der Assamese und mit Hindu Klöstern gespickt. Auch die 450 Quadratkilometer Wildnis lohnen sich, vor allem für Vogelbeobachter.

Der umliegende gewaltige Brahmaputra Fluss verschlingt die Insel jedes Jahr um ein bedenkliches Stück und einige Experten warnen, dass Majuli innerhalb der nächsten beiden Jahrzehnte komplett verschwinden könnte.

8. Ebene der Tonkrüge (Laos)

Eines der am meisten esoterischen Sehenswürdigkeiten in Asien lässt sich in Laos finden. Tausende riesige Tonkrüge, von denen einige mehr als 2000 Jahre alt sind, teilen die Landschaft in mehrere Ebenen.

Die am weitesten verbreitete Annahme zu ihrer Herkunft ist, dass sie zu urzeitlichen Begräbnispraktiken zum einäschern von Körpern verwendet wurden.

Eine andere, pragmatischere Vermutung ist, dass in ihnen Monsun - Regenwasser für Reisende und Händler auf Karavanen aufgefangen und gelagert wurde.

Ein eher romantischer Ansatz aus der Region besagt, dass in ihnen Whiskey für einen Giganten gelagert wurde, der in den Phonsevan Bergen lebt.

Unabhängig aller Vermutungen sind sie eine außergewöhnliche Ergänzung für die Landschaft einses Landes, das oftmals von Reisenden übersehen wird.

9. Koh Rong (Kambodscha)

Gemäß der Tatsache, dass Kambodschas zweitgrößte Insel das Setting der neuesten Staffel von “Survivor” war, überrascht es nicht, dass fast ohne Straßen, Autos und einer sehr beschränkten Elektrizität auch die Unterkünfte einfache Standards haben.

Das, was es an Komfort einbüßt, macht es durch natürliche Schönheit und Friedlichkeit wett.

Abgesehen von den gemächlichen Vergnügen einer Hängematte, eines Sonnenuntergangs und eines kalten einheimischen Biers, kommen Besucher vor allem wegen zum tauchen, schnorcheln, für Dschungelwanderungen und zum klettern hier her.

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