Angestellt: die Stolperfallen
Hauptseite Lifestyle

Was man bei Gehaltsverhandlungen beachten soll

Was Sie jetzt verdienen hat einen gewaltigen Einfluss darauf, wo Sie einmal landen werden.

Sie sollten sicherstellen, dass Sie während Verhandlungen darauf bedacht sind, das Beste für Sie herauszuholen, denn das wird Ihnen dabei helfen zu bestimmen, wie Sie in späteren Positionen bezhalt werden. Wenn Sie zehn Jahre unterbezahlt verbringen, bereitet Sie das nicht für die mittel- oder langfristigen Phasen Ihrer Karriere vor, in welchen Sie den Zenit Ihrer Verdienstmöglichkeiten erreichen sollten.

Um das Angebot zu bekommen, nach welchem Sie Ausschau halten, vermeiden Sie diese häufigen, wenn auch kostspieligen Stolperfallen:

Sie fragen nicht

Laut einer Studie haben ganze 56% der Angestellten niemals nach einer Gehaltserhöhung gefragt, und Frauen fragen unwahrscheinlicher danach als Männer. Die Studie fand auch heraus, dass zwei Drittel der Arbeiter, die nach einer Gehaltserhöhung fragen, eine bekommen, und die Erfolgsquoten hier für Männer und Frauen, die danach fragen, praktisch gleich seien.

Sie können nicht tatenlos herumsitzen und darauf warten, dass Ihnen eine Gehaltserhöhung oder Prämie in den Schoß fällt. Selbst wenn Ihr Chef Ihre harte Arbeit und Leistungsfähigkeit bemerkt, wird er oder sie Ihnen nicht zwangsläufig mehr bezahlen. Sie müssen aktiv werden und danach fragen, was Sie wollen.

Sie bekommen nicht das, was Sie verdienen. Sie bekommen das, was Sie verhandeln.

Sie fragen zu früh

Millennials wachsen mit so vielen Teilnahmeurkunden heran, dass 40% von ihnen nach einer kürzlich durchgeführten Studie der Meinung sind, dass sie alle zwei Jahre, unabhängig von ihrer Leistung, befördert werden wollen.

Diese Mentalität kann kostspielig werden. Sie müssen sich die Hände schmutzig machen und sich selbst für einige Zeit beweisen, bevor Sie nach einer Gehaltserhöhung oder Beförderung fragen. Vier Monate reichen dafür nicht und auch acht Monate sind nicht genug. Als absolutes Minimum sollten Sie ein Jahr in Ihrer Position sein, bevor Sie nach einer Gehaltserhöhung oder Beförderung fragen.

Und selbst dann geschieht dies nur, wenn Sie überdurchschnittliche Arbeit geleistet haben, auch Arbeit außerhalb Ihrer Stellenbeschreibung und Sie sich ganz allgemein unentbehrlich für Ihren Arbeitgeber gemacht haben.

Sie bereiten sich nicht vor

Das Fragen ist nur die halbe Seite der Medaille. Sie können nicht einfach nach einer Gehaltserhöhung verlangen und diese nicht mit Argumenten unterstützen. Wenn Sie sich vorbereiten und Ihre Leistungen, Fähigkeiten und Erfahrung unterstreichen, können Sie rechtfertigen, was Sie verlangen.

Sie sollten sich auch die Gehaltsspanne für jemanden ansehen, der Ihrem Erfahrungsniveau entspricht und in Ihrer Branche oder in Ihrem Unternehmen arbeitet.

Wenn es um Gehaltsverhandlungen geht, passiert 80% der Arbeit, bevor Sie den Raum betreten.

Sie wissen nicht genau, was Sie wollen

Wenn Sie eine Gehaltserhöhung wollen, müssen Sie Ihre Ziele im Voraus feststecken.

Beginnen Sie damit festzulegen, was Sie wert sind. Anschließend entscheiden Sie sich, wie viel Sie verlangen wollen und welches das niedrigste Angebot wäre, welches Sie akzeptieren würden.

Zu wissen was Sie wollen bevor Sie das Gespräch anfangen ist die goldene Regel für Verhandlungen – und die meisten Menschen ignorieren sie. Ohne einen Plan erlauben Sie der Gegenseite, dass sie Ihre Ziele für Sie definiert und nicht andersherum.

Sie haben deutlich gemacht, dass kündigen für Sie nicht in Frage käme

Den Eindruck zu vermitteln, dass Sie niemals die Arbeit wechseln würden, bringt Nachteile.

Macht man von vornherein deutlich, dass man nicht kündigen wird, warum sollte der Arbeitgeber dann mehr bezahlen? Es geht immer darum, was Sie basierend auf Fähigkeiten und Erfahrung auf dem Markt wert sind. Entweder gibt Ihr derzeitiger Arbeitgeber genau das, oder Sie müssen raus auf den freien Markt.

Sie sprechen von Fairness

Gehen Sie nicht in eine Verhandlung mit dem Ziel auf ein “faires Ergebnis”. Das Prinzip der Fairness ist kein effektiver Weg, an Gehaltsverhandlungen heranzugehen, weil es den Arbeitgeber in eine defensive Position bringt.

Betrachten Sie die Verhandlung eher wie einen Wettbewerb, in welchem Sie das bestmögliche Ergebnis anstreben. Zwei Dinge verschaffen Ihnen dieses Ergebnis: wenn Sie ein weiteres Angebot haben oder wenn Ihr Arbeitgeber befürchtet, Sie könnten ein weiteres Angebot erhalten.

Der Satz “Mein Gehalt ist nicht fair” eventuell zu einer negativen Antwort. “Auf mich ist Jemand zugekommen und einen Angebot gemacht" dagegen sieht nicht anschuldigend aus. Oft veranlasst es den Chef zu überlegen: “Ich will diese Person nicht verlieren, was kann ich also tun?”

Хотите узнать больше о гражданстве за инвестиции? Оставьте свой адрес, и мы пришлем вам подробный гайд

Bitte beschreiben Sie den Fehler
Schließen
Schließen
Vielen Dank für ihre Anmeldung
Klicken Sie 'gefällt mir' auf Facebook, so dass wir interessante Artikel kostenlos weiter machen können.