Darum verdient man zu wenig
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Gewohnheiten, die dem höheren Einkommen im Weg sind Nicht jeder von uns ist Materialist, doch wir können uns wahrscheinlich darauf einigen, dass es gut ist mehr Geld zu verdienen. Es ist schon wahr, dass ein striktes finanzielles Budget, das Kürzen von Ausgaben sowie Sparmaßnahmen dein finanzielles Wachstum stärken, doch sehen all diese Strategien blass aus im Vergleich zu einem bedeutenden Faktor im Leben – dem Einkommen. Während alles andere gleich ist, macht ein höheres Einkommen das Leben leichter.

Die meisten Menschen verstehen das, doch sehr viele vernachlässigen wesentliche Grundlagen, durch die sie Möglichkeiten eines größeren Einkommens einbüßen. Die folgenden sieben hinderlichen Gewohnheiten setzen dem Einkommen eine hartnäckige Obergrenze:

1. Nicht verhandeln

Alles ist verhandelbar. Das bedeutet zwar nicht, dass du alles bekommst, was du willst, doch wirst du defintiv nichts bekommen, wonach du nicht fragst. Betrachten wir Gehaltsverhandlungen. Meist ist das erste Angebot von Arbeitgebern nicht das höchste, das sie bereit sind, zu zahlen.

Falls du auf deine Fähigkeiten und Erfahrungen vertraust und nach genauen Recherchen weißt, wie viel du etwa verlangen kannst, gibt es keinen Grund, warum du nicht nach mehr fragen könntest. Das Schlimmste, was passieren kann ist, dass sie deine Anfrage ablehnen und dir ein Gegenangebot machen – was immer noch mehr ist, als wenn du gar nicht erst gefragt hättest.

Nach einer College-Vorlesung mit dem Titel “Verhandlungen für Anfänger” habe ich mich immer wieder an folgendes erinnert: Nimm niemals das erste Angebot an, selbst wenn “können Sie noch ein wenig mehr bieten?” das Einzige ist, wonach du fragst. Es ist einer der besten Ratschläge, die ich jemals bekam.

2. In sich selbst nicht investieren

Laut dem berühmten Investor Warren Buffet, “bist du selbst dein größtes Vermögen.” Vielleicht investierst du in Aktien, Immobilien oder anderen materiellen Besitz, doch deine beste Investitionsmöglichkeit bist du selbst. Du bist dein eigener Herr in Sachen Verdienst und nur du triffst die Entscheidungen in deinem Leben.

Während du dich selbst mit mehr Wissen, mehr Fähigkeiten, einer besseren Gesundheit und neuen Erfahrungen bereicherst, so wirst du auch zukünftigen Arbeitgebern mehr wert sein, weisere Entscheidungen treffen und vor allem auch mehr Geld verdienen.

3. Der Tunnelblick

Falls du dabei bist, in etwas zu investieren, so investierst du vermutlich auf ganzer Linie. Dies trifft auf viele Karrieren zu: die meisten Menschen verbringen Stunden um Stunden um Büro mit der Hoffnung, die Karriereleiter zu erklimmen oder investieren jeden einzelnen Cent in ihr neues StartUp. Dies ist einerseits bewundernswert, doch kann dein Tunnelblick deine Chancen auf ein längerfristig besseres Einkommen einschränken.

Eigentlich ist es eine sichere Strategie, das Einkommen auf verschiedenen Wegen zu abzudecken und nicht lediglich auf eine Quelle zu vertrauen, denn du kannst nie wirklich sicher sein, ob oder wann deine Karriere eventuell unterbrochen wird. Falls du Strategien in der Hinterhand hast, etwa durch Immobilienbesitz oder Nebengeschäft, wird dir ein derart verheerendes Ereignis nicht viel anhaben können.

4. Selbstgefälligkeit

Falls du einen Weg schon seit ein paar Jahren bestritten hast, so könntest du deinen Enthusiasmus oder deine Motivation für die Sache verlieren. Du wirst zufrieden mit dem was du bist, was du tust und was dein Platz im Gefüge ist. Selbstgefälligkeit manifestiert sich in verschiedenen Bereichen.

Beispielsweise investierst du vielleicht weniger Zeit und Energie in deine Arbeit, woraus ein geringerer Nutzen für das Unternehmen resultiert. Oder du stellst dich mit deinem Lohn zufrieden und hörst auf, nach Gehaltserhöhungen zu fragen, denn du gewinnst mehr Erfahrungen und Fähigkeiten. Falls du glaubst, an Burnout zu leiden, solltest du Schritte einleiten um dem entgegen zu wirken.

5. Nur das tun, was erwartet wird

Ziele sind wichtig, um Erfolge zu erzielen, doch sie haben auch einen einschränkenden Effekt. Man denke an den beeindruckenden Kraftakt eines Marathons: 42,2 Kilometer. Dies ist eine sehr konkrete Distanz und ich würde behaupten, dass die wenigsten Marathonläufer ein Problem damit hätten, wenn sie auf 47 oder 48 Kilometer erhöht werden würde. Doch jeder Läufer beendet den Marathon nach 42,2 Kilometern, denn das ist das Ziel.

Die Zielsetzungen deines Lebens, sei es bezüglich deiner Bildung, deiner Fähigkeiten, deiner Anstellung oder deines Gehalts, können dich dazu verleiten, nur das “absolute Minimum” zu erreichen, das du dir selbst setzt. Du solltest immer nach mehr streben.

6. Übertriebene Loyalität

Viele von uns befanden sich wohl eher aus Gründen der Loyalität, als aus irgendeinem objektiven Nutzen in einer bestimmten Anstellung. Auch wenn dir dein Beruf wie eine Sackgasse vorkommt, die dir niemals die Möglichkeit geben wird zu wachsen, so kündigst du ihn trotzdem nicht - aus Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber. Dies ist eine bequeme Entscheidung und es ist nicht mal eine schlechte – ich sehe mich selbst als loyaler Mensch und bewundere die Loyalität von anderen. Doch du wirst dir selbst keinen Gefallen tun, wenn du die Ziele der Loyalität unterordnest.

7. Das Geld nicht arbeiten lassen

Dies folgt einer ähnlichen Logik wie das Konzept “auf Nummer sicher gehen”. Sobald du eine solide Summe angespart hast, solltest du sie nicht nur auf der Bank liegen lassen - lass es für dich arbeiten. Investiere in Aktien, Unternehmensanleihen oder Investmentfonds und fange damit an, indirektes Einkommen zu erhalten oder nutze das Geld für deine Bildung oder für andere Möglichkeiten. Dein Geld kann dir mehr Geld einbringen – also lass es nicht nur rumliegen.

Es scheint offensichtlich, doch mehr Geld zu verdienen ist der erste Schritt um Reichtum anzuhäufen, es braucht Geld um Geld zu verdienen. Egal ob du Schulden abbezahlen möchtest, selbstständig leben möchtest, die Karriereleiter aufsteigen willst oder dich einfach in einer besseren finanziellen Position befinden möchtest, als aller erstes musst du diese sieben Gewohnheit fallen lassen. Sicherlich hilft es, einen Arbeitsbereich zu wählen, der ein hohes Einkommen garantiert oder in ein Teil des Landes mit höheren Löhnen zu ziehen, doch werden dir diese Grundsätze als Basis für deine längerfristige finanzielle Zukunft dienen.

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