Produktivität mit einfachen Tricks steigern
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Höchstproduktiv zu sein ist nicht jedermanns natürliches Talent. Einige von uns haben von Natur aus eine enorme Arbeitsmoral, während andere es genießen, bloß herumzusitzen. Doch es scheint, als wenn wir immer Zeit für die Dinge finden, die wir tun möchten.

Andererseits entsteht Faulheit aus bestimmten Gründen. Vielleicht wissen wir nicht, wie wir eine Aufgabe lösen sollen, oder wir fühlen uns von allem, was wir zu tun haben, überfordert. Es könnte sein, dass wir ganz einfach Angst haben und unsere Denkweise ändern müssen.

Die Gründe sind unerheblich, doch wenn deine Fauhleit deine Produktivität beeinträchtigt, dich daran hindert Verpflichtungen zu erfüllen und dich schließlich deinen Erfolg kostet, dann musst du lernen sie zu überwinden.

Hier sind zwölf einfache Wege, wie man die Faulheit in den Griff bekommt und produktiver wird.

1. Stelle sicher, dass du nicht überlastet bist.

Manchmal lähmt es uns, wenn wir von allem, was wir tun überfordert sind. Dann erstarren wir und tun nichts mehr. Hast du eine realistische Vorstellungdavon, wie viel du wirklich erreichen kannst? Falls du zu viele Vorhaben hast und keine Idee, wie du das alles erledigen willst, dann bist du nicht faul sondern einfach überfordert.

2. Prüfe deine Motivation.

Wenn du unmotiviert bist, dann ist es ganz einfach, in Faulheit zu versinken. Um produktiv zu sein, brauchen wir Motivation. Erstelle eine Liste mit Dingen, die dich motivieren, denn das kann dir zum einen dabei helfen, dich an deine Motivationen zu erinnern und dir zudem zusätzlich Kraft geben, wenn du sie brauchst.

3. Schau dir deine Umgebung an.

Dein Umfeld und die Menschen, die dich umgeben, zählen. Befindest du dich in einer Lage, die es dir leicht macht, organisiert und produktiv zu sein? Beschweren sich die Menschen in deinem Umfeld mehr, als dass sie ihrer Leidenschaft folgen? Falls du dich mit Menschen umgibst, die lieben was sie tun, die kreativ und motiviert sind, so wird ihr Enthusiasmus auf dich abfärben. Außerdem solltest du sicherstellen, dass du genügend Raum hast, um gut arbeiten zu können.

4. Nutze deine Zeit.

Mache das Beste aus der Zeit, die du arbeitest. Wirf einen Blick auf deine To-Do-Liste und setze Prioritäten – das kannst du entweder in deinem Kopf, auf Papier, mit dem Computer oder einem Kalender in deinem Handy machen. Wenn du weißt, wo du stehst, dann wirst du nicht mehr von Deadlines überrascht werden und es fällt dir einfacher, produktiver zu arbeiten – auch in kurzen Einheiten.

5. Richte dein Denken neu aus.

Falls du einer Denkweise anhaftest, in der Arbeit schlecht ist und Spielen gut – viele von uns haben das aus ihrer Schulzeit mitgenommen – dann fühlt sich jede Form der Arbeit wie Bestrafung an. Erinnere dich an die positiven Aspekte der Arbeit, wie etwa deiner besseren Organisation oder dem schlichten Gefühl, etwas wichtiges vollbracht zu haben.

6. Der Ursprung der Bedeutung.

Man wird schnell faul, wenn man keine Bedeutung in dem sieht, was man macht. Probiere folgendes: Wenn du dabei bist, eine To-Do-Liste anzulegen, dann füge die Vorteile jeder Aufgabe hinzu. Wenn du dich auf Vorteile und Ziele fokussierst, dann wird dich deine Produktivität sehr viel mehr bereichern. Lerne, den Wert jeder Aufgabe zu sehen und dann arbeite dafür, ihn zu erreichen.

7. Bilde neue Gewohnheiten.

Falls du dir die kompliziertesten und schwersten Aufgaben erst am Ende vornimmst, solltest du es verändern und sie zuallererst erledigen. Nimm dir ein oder zwei Sachen heraus, auf die du dich fokussierst und widme dich diesen Dingen vollkommen. Du willst dich nicht zu sehr aufsplittern. Vergewissere dir, dass du arbeiten musst, um dein Ziel zu erreichen; es wird nicht einfach so passieren.

8. Halte die Veränderungen fest.

Neue Gewohnheiten zu etablieren ist bekanntermaßen schwierig. Das Notieren von Ergebnissen ist eine effektive Art und Weise, dein produktivere Verhaltensweisen beizubehalten. Wenn du merkst, dass du Ziele erreichst, wenn du verantwortungsvoll bist, dann wird es dir auch leichter fallen, damit weiterzumachen.

9. Teile deine Ziele.

Egal ob du darauf hinarbeitest, eine Beförderung oder einen neuen Job zu erhalten, einen Marathon zu laufen oder an einer Open Mic Nacht teilzunehmen, solltest du Menschen davon erzählen! Es wird dir helfen, voran zu kommen, wenn sie dich danach fragen, wie es läuft.

10. Strukturiere deine Arbeit und Pausen.

Gelegentlich brauchst du eine Pause, aber geh sicher, dass die Zeit begrenzt ist, damit du deinen Schwung nicht verlierst. Zum Beispiel könntest du jeweils die ersten 45 Minuten einer vollen Stunde arbeiten und die restlichen 15 Minuten für eine Pause nutzen. Dafür kannst du den Timer in deinem Handy benutzen.

11. Sieh dich nach Alternativen um.

Denke über Wege nach, effektiver zu arbeiten. Gibt es eine bessere Möglichkeit? Kannst du eine Aufgabe automatisieren oder abgeben? Je mehr du straffst, automatisierst, abgibst oder auslagerst, desto mehr wirst du mit dem gleichen Aufwand erreichen.

12. Erinnere dich daran, dass sie nichts ändert, solange du es nicht tust.

Du kannst alle idiotensicheren Tipps und Tricks der Welt haben, doch wird sich nichts ändern, solange du es nicht angehst. Falls dir deine momentane Arbeitsweise ausreicht, wirst du keinen Grund sehen, sie zu ändern. Aber wenn dich deine fehlende Motivation oder deine Angst davon abhält, Dinge zu erledigen, dann solltest du einiges grundlegend ändern. Denn die Wahrheit ist, dass sich nichts ändern wird, solange du nicht damit beginnst.

Gegen Faulheit gibt es kein Allheilmittel. Die einzige Möglichkeit der Überwindung besteht darin, sich einer Aufgabe zu stellen und sie zu erledigen. Fang an, die Selbstdisziplin zu entwickeln, die du brauchst, um deine Ziele zu erreichen.

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