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Diktatoren sind bekannt als überlebensgroße politische und militärische Führer, aber wie haben sie angefangen?

Italiens Benito Mussolini arbeitete zuerst als Schulleiter und später als politischer Journalist.

Laut Encyclopedia Britannica arbeitete Benito Mussolini “eine Zeit lang als Schulleiter, bevor er feststellte, dass er vollkommen unbrauchbar für diesen Beruf ist”.

Anschließend verließ er Italien in Richtung Schweiz, wo er Gelegenheitsarbeit verrichtete und anschließend als politischer Journalist arbeitete.
Nord Koreas Kim Il-Sung war während des zweiten Weltkriegs Offizier in der sowietischen Armee.
In den 1930er Jahren trat Kim Il-Sung einer koreanischen Guerilla Widerstandsbewegung gegen die japanische Besatzung bei.

Später führte er eine koreanische Truppe als Offizier in der sowietischen Armee während des zweiten Weltkriegs an.

Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili, besser bekannt als Joseph Stalin, studierte in einem Seminar und arbeitete später als Lehrer und Priester, bevo er vom Priesteramt ausgeschlossen wurde.

Stalins religiöse Mutter wollte, dass ihr Sohn Priester wird und so besuchte er das Theologische Seminar in Tiflis. Obwohl er seine Prüfungen bestand, verließ er die Schule 1899. (Einigen Aufzeichnungen zufolge konnte er die Unterrichtsgebühr nicht bezahlen, andere nennen seine anti-zaristische politische Gesinnung als Grund.)

Anschließend arbeitete er im Observatorium von Tiflis.

Deutschlands Adolf Hitler war Aquarellmaler.
Hitler war an bildender Kunst interessiert, doch sein Vater war dagegen.

In Wien war er Gelegenheitsarbeiter und Aquarellmaler, doch wurde zwei Mail von der Akademie der bildenden Künste abgelehnt.

Kambodschas Pol Pot unterrichtete Geschichte, Geographie und französische Literatur an einer Privatschule.
Pol Pot studierte Radioelektronik als Stipendiat in Paris. Doch die meiste Zeit verbrachte er mit revolutionärem Engagement und sein Studium wurde nach nicht bestandenen Prüfungen im Keim erstickt.

Nach seiner Rückkehr ins Heimatland unterrichtete er an einer Privatschule.
Idi Amin aus Uganda war Hilfskoch, Boxchampion und ein talentierter Schwimmer.
Idi Amin arbeitete beim Infanterieregiment King's African Rifles der britischen Kolonialarmee im Jahre 1946 als Assistenzkoch.

Von 1951 bis 1960 war er Weltmeister im Halbschwergewicht sowie ein herausragender Schwimmer.

François "Papa Doc" Duvalier aus Haiti war Arzt.
Im Jahr 1934 schloss Duvalier sein Medizinstudium an der haitianischen Uniersität für Medizin ab. Bis 1943 arbeitete er in einem Krankenhaus.

Rumäniens Nicolae Ceausescu begann seine Karriere als Schusterlehrling.
Ceausescu absolvierte lediglich einen Volksschulabschluss. Nachdem er sei Dorf verließ, begann er als Schusterlehrling zu arbeiten.

Francisco Franco aus Spanien trat der Armee bei und wurde 1915 der jüngste Hauptmann der spanischen Armee.
Franco erhielt einen Abschluss an der Infantrie Akademie in Toledo und meldete sich anschließend zum Dienst in den kolonialen Feldzügen in Spanisch Marokko.

Er “gewann schnell Ansehen für seinen überaus professionellen Einsatz” und “sorgte sich mehr als gewöhnlich notwendig um das Wohlbefinden der Truppen.” Im Jahr 1915 wurde er zum jüngsten Offizier der spanischen Armee.

Maximillien Robespierre aus Frankreich verdiente als Anwalt gutes Geld.
Robespierre war Anwalt und später Richter am Salle Épiscopale, einem Gericht mit Zuständigkeit über ein Bistum.

Die Encyclopedia Britannica berichtet, dass “seine private Tätigkeit ihm ein komfortables Einkommen gewährte.”

Der Chilene Augusto Pinochet unterrichtete Geopolitik an der Kriegsakademie.
Pinochet wurde im Jahre 1937 Infantrieoffizier und lehrte später Geopolitik an der Kriegsakademie.

Argentiniens Jorge Rafael Videla war in der Armee.
Videla schloss das Nationale Miliärkollege 1944 ab und wurde anschließend für die argentinische Armee beauftragt. Im Jahr 1973 wurde er zum Führer des Generalstabs der Armee ernannt.


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