Körpersprache, die nicht in eine Besprechung gehört
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Was sagen die Gesten in Wirklichkeit aus.

Es ist Morgen und du hast dich in eine Ecke der Teambesprechung gelümmelt. Du könntest meinen, deine Schlaftrunkenheit sei unwichtig und dass deine Beiträge für sich selbst sprechen werden. Allerdings ist die Art wie man sich verhält oftmals genauso wichtig.

Haltung, Körperspannung und Blickkontakt können alle in einem Meeting ungewollte Konsequenzen haben. Alles liegt im Auge des Betrachters, also geht es bei dem was man macht nicht darum, was man meint, sondern darauf, wie die anderen es wahrnehmen.

Die Arme verschränken

In vielen Situationen ist nichts falsch daran, die Arme zu verschränken – dir könnte kalt sein oder es könnte einfach nur eine bequeme Ruheposition sein.

In einem Meeting sollte man allerdings vermeiden mit verschränkten Armen zu sitzen. Die meisten Menschen werden diese Geste als Ablehnung oder Verschlossenheit interpretieren.

Sich in den Sitz lümmeln

Eine gute Haltung ist immer wichtig, aber vor allem in Meetings, wenn man lange sitzen muss. Lümmeln kann als fehlender Respekt gegenüber dem Sprecher verstanden werden oder eine apathische Einstellung kommunizieren.

In einer verschlossenen Haltung dazusitzen, hinlümmelnd oder gebückt, anstatt in einer aufgeschlossenen oder aufgerichteten Position, kann dich unterwürfig erscheinen lassen, vor allem wenn man eine Führungsrolle einzunehmen versucht.

Sich mit dem Telefon beschäftigen

Alles was die Aufmerksamkeit vom Sprecher ablenkt ist in Meetings ein absolutes No-Go. Weit oben auf der Liste: auf dem Smartphone Nachrichten oder E-Mails schreiben.

Die Leute rechtfertigen sich oft mit: aber ich kann doch trotzdem noch zuhören! Doch darum geht es gar nicht. Es ist einfach ein großes Zeichen des fehlenden Respekts.

Blickkontakt mit dem Sprecher verlieren

Während eines Meetings den Blickkontakt mit dem Sprecher zu verlieren ist genauso schlimm, wie auf das Telefon zu schauen. Das vermittelt dem Sprecher den Eindruck "mich interessiert nicht was du zu sagen hast".

Sich nicht rechtzeitig zu äußern

In jedem Meeting kann es als Zeichen des Desinteresses an der Diskussion gewertet werden, wenn man zu lange still ist. Sich in einem Raum voller Leute zu äußern kann schwierig sein, wenn man schüchtern ist, doch es ist wichtig sich von Anfang an einzubringen.

Sag gleich am Anfang was, mach deine Stimme hörbar, selbst wenn du nichts Entscheidendes zum Gespräch beiträgst. Du musst vernehmbar sein und dich beteiligen, weil es oftmals viel schwieriger ist sich im Verlauf der Besprechung einzubringen.

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