So kriegt man Montagmorgen in den Griff
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Am Montag in den Tag zu starten ist nicht so, wie an jedem anderen Tag. Montage sind nachweislich schwerer zu ertragen.

Viele Studien konnten nachweisen, dass die meisten Menschen sich Sonntagnachmittag schon niedergeschlagen fühlen. Vielleicht kennst du das Gefühl auch. Die Arbeit kommt näher. Das Wochenende ist vorbei und ist nicht ganz so gelaufen, wie du es dir vorgestellt hattest. Der Druck einer neuen Leistungswoche macht sich schon früh bemerkbar. Es gibt unzählige Gründe, warum Sonntagnachmittag und -abend uns generell herunterziehen.

Also kein Wunder, dass der Montag so… na eben Montag ist.

Folgende Strategien nutzen erfolgreiche Menschen, die ihnen helfen den Sonntagsblues zu bezwingen und sich für die kommende Arbeitswoche in Schuss zu bringen.

Schlafen, aber nicht dösen.

Verlorenen Schlaf kannst du nicht aufholen. Es könnte keine wichtigere Nacht geben um sich einen erholsamen Schlaf zu sichern, als Sonntagnacht, und kein besseres Mittel gegen den Sonntagsblues, als eine solide Portion Schlaf. Schon der Dalai Lama sagte: “Schlaf ist die beste Form der Meditation.”

Andererseits darfst du NICHT den Snooze-Knopf drücken! Durch das Drücken des Snooze-Knopfes signalisierst du deinem Körper “Falscher Alarm!” Das führt zu einem noch beschwerlicheren und langsameren Aufwachen, als wenn du einfach beim Erklingen des Alarmes aufgestanden wärst. Der Montag selbst zieht einen schon genug nach unten. Mit Snooze-Drücken gräbst du dir lediglich ein noch tieferes Loch, aus dem du wieder herausklettern musst.

Werde aktiv.

Den Körper in den richtigen Zustand zu bekommen dient oft als Grundlage dafür, dass Geist und Emotionen wie gewünscht folgen. Wenn das für einen Tag besonders richtig ist, dann für den Montag.

Unzählige Studien zeigen, dass Bewegung nicht nur die Arbeitsleistung steigert und verbessert sondern uns auch aus einer Delle helfen kann. Eine Studie stellte fest, dass eine Gruppe unter leichten bis mäßige Depressionen leidender Personen schon nach 5 Wochen wesentlich weniger niedergeschlagen war, wenn sie dreimal wöchentlich für mindestens 20 bis 60 Minuten Sport trieben (z.B. Krafttraining, Joggen oder Gehen). Die Vorteile stellten sich unmittelbar ein und konnten auch solange erhalten werden, wie die Teilnehmer regelmäßig Sport trieben.

Du möchtest den Sonntagsblues bezwingen? Gehe diesen Montag vor die Tür und gehe oder laufe.

Lass die E-Mails links liegen, bis du ins Büro kommst.

Dave Karp, Gründer und CEO von Tumblr, sagt er werde nicht auf E-Mails reagieren, bis er mi Büro sei. Wie ich festgestellt habe, ist dieser Hinweis an Montagen besonders nützlich. Der Anfang der Woche ist die Zeit, in der du deine mentale Verfassung für den Rest der Woche festlegst. Konzentriere dich auf die vor die liegenden großen Projekte und widme ihnen deine geistige Kraft. Die ablenkende Wirkung von E-Mails kann deinen Fokus von großen Plänen hin zu Details verschieben, die warten können. Ganz ehrlich, wann hattest du das letzte Mal montags eine E-Mail, um die du dich unbedingt sofort kümmern musstest?

Kündige niemals (oder triff große Entscheidungen) an einem Montag.

Es gibt das alte Sprichwort: “Triff keine dauerhaften Entscheidungen auf Grundlage vorübergehender Emotionen.” Das könnte nirgends besser zutreffen, als an einem Montag.

Montag ist der Tag, an dem die meisten Leute ihren Job kündigen. Sie lassen sich von einem Sonntagnachmittag oder -abend runterziehen, gehen am Montag auf Arbeit und entscheiden dann, dass es jetzt reicht.

Doch an einem schlechtgelaunten Tag zu kündigen ist eine wirklich schlechte Idee. Tatsächlich ist das Treffen wichtiger Entscheidungen wenn man depressiv ist fast immer kontraproduktiv und wird später bereut.

Das Treffen wichtiger Entscheidungen an dem Tag zu treffen, an dem du schlecht drauf bist, kann schwerwiegende Folgen haben. Die meisten großen Entscheidungen können bis Dienstag warten, vor allem, wenn du anfängst deinen Terminkalender danach auszurichten.

Nimm dir für Montage Aufgaben mit greifbaren Ergebnissen vor.

Genauso wie dir Bewegung aus Tiefs heraushelfen kann, funktioniert das auch mit Projekten, die unmittelbare Resultate haben.

Forschungen haben gezeigt dass Handarbeit uns aus depressiven Phasen befreien kann. Wenn wir zum Beispiel einen Schal stricken werden die Entscheidungszentren unseres Gehirnes aktiv bei der Planung.

Verbringe deine Montage mit einer Liste erreichbarer Ziele.

Nimm dir Aufgaben und Projekte vor die überschaubar sind und abgehakt werden können. Das kann das Aufräumen deines Schreibtisches sein, einen Monat im Kalender zu planen, aufmunternde Nachrichten an deine Untergebenen zu schicken oder einige dieser lästigen Dinge zu erledigen, für die du anscheinend sonst “niemals Zeit hast.”

Es gibt noch mehr Tipps da draußen, wie man sich aus einem Tief befreit, und vielleicht leiden einige von euch gar nicht unter dem post-Sonntagsblues. Doch wenn es bei dir so ist, sei dir bewusst, dass du nicht alleine bist und dass es vorübergehen wird.

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