Vergangenheit hinter sich lassen
Oscar Keys
Hauptseite Lifestyle

Ich hatte viele schlaflose Nächte, in denen ich mich so sehr mit vergangenen Dingen beschäftigte, dass ich sie meine Zukunft habe bestimmen lassen. Wir kennen das alle. Du bist nicht allein.

Es gibt Zeiten, in denen wir die Vergangenheit einfach nicht abschütteln können. Egal, wie klein oder groß die Sache ist: das Herumreiten auf negativen Erfahrungen ist schmerzhaft, und wenn wir von diesem Schmerz nicht loskommen, können wir uns auch nicht weiter positiv entwickeln. Deswegen ist es so wichtig, die Vergangenheit hinter sich zu lassen.

1. Lerne aus der Vergangenheit aber lebe nicht dort

Ja genau, deine gesammelten negativen Erfahrungen können wirklich für das Lernen und zukünftige Erfahrungen genutzt werden – egal, wie schmerzhaft sie waren. Nimm dir Zeit, über diese Erfahrungen zu reflektieren und suche nach Wegen, die dir für deine Zukunft wirklich helfen können.

Du kannst aus deinen Erfahrungen lernen, indem du über diese wenigen einfachen Fragen nachdenkst:

· Was ist wirklich passiert? Antworte nur so, dass du dich den Fakten stellst.

· Was für Gefühle habe ich dabei? Ich persönlich schreibe sie auf.

· Wie kann ich das alles nutzen, um mich und meine Gefühle voranzubringen?

Nach der Beantwortung dieser Fragen ist es Zeit, weiterzumachen. Während es akzeptabel ist, eine kurze Zeit über die Vergangenheit zu reflektieren, wird das längere Verweilen in ihr diese negativen Gedanken und Gefühle nur präsent halten.

2. Drück dich aus

Zögere nicht, den Schmerz, den du fühlst, aus dir herauszulassen. Dabei kannst du entweder mit der Person sprechen, die dich verletzt hat (oder die von dir verletzt wurde), dich bei einem Freund ausheulen oder es aufschreiben. Das Ausdrücken deiner Gefühle kann dir dabei helfen, herauszufinden, was getan werden muss, um weiterzumachen. Wenn überhaupt etwas getan werden muss.

Wichtiger noch – es ist gut für deine Gesundheit. Dr. Edmund Bourne, Autor eines Arbeitsbuches zu Ängsten und Phobien, warnt, dass das Unterdrücken von Gefühlen zu Unruhe, Depressionen, Kopfschmerzen und Bluthochdruck führen kann.

Die Trauerexpertin Gloria Horsley von OpentoHope meint: „Wenn es darum geht, deine Gefühle auszudrücken, achte darauf, Ich-Botschaften zu verwenden. Beschreibe die Intensität deiner Gefühle und teile sie jemandem mit, der zuhören und nicht urteilen wird. Das wird dir dabei helfen, den Kummer, den du gerade erlebst, auszudrücken.“

3. Hör auf, auf andere zu zeigen

Die Rolle des Opfers zu spielen ist einfach und fühlt sich manchmal gut an, besonders im Vergleich dazu, die Wahrheit zu akzeptieren. Das Problem dabei ist, dass das Beschuldigen anderer dich daran hindert, dich weiterzuentwickeln. Meistens bedeutet das Beschuldigen anderer nur, sich zu beschweren.

In Pick on the Brain fügt Life-Coach Ruchika Batra hinzu, dass das Beschuldigen anderer dazu führt, anderen Macht zu überlassen und uns selbst kleiner zu machen. Batra sagt auch: „Wenn wir andere beschuldigen, betreten wir automatisch die negative Zone. Wir hassen jemanden anderen oder einen externen Faktor, weil wir nicht in der Lage waren, das Leben in unserem Sinne zu gestalten.”

4. Fokussiere dich auf die Gegenwart

Eine der besten Möglichkeiten, die Vergangenheit hinter sich zu lassen ist, die Gegenwart zu umarmen. Anstelle davon, die Vergangenheit erneut zu durchleben und von der Negativität in Beschlag genommen zu werden, sollte man selbst aktiv bleiben und den gegenwärtigen Moment genießen. Eigne dir eine neue Fähigkeit an. Meditiere. Trainiere. Geh mit einem Freund essen. Gewinne einen neuen Freund. Was es auch immer ist, lebe einfach im Hier und Jetzt – auch wenn das bedeutet, einfach an deinem Schreibtisch zu sitzen und die Wolken vorbeiziehen zu sehen. Ich persönlich „komme klar”, indem ich mein Geschäft und die Zukunft des eCash weiter aufbaue. Es motiviert mich und hilft mir dabei, etwas zu finden, zu dem ich mein weiteres Leben hin entwickeln kann.

Das Leben im Moment, auch Achtsamkeit genannt, „beinhaltet, dich mit deinen Gefühlen, so wie sie sind, auseinanderzusetzen und sich weder an sie zu klammern noch sie wegzuschieben.” Psychology Today behauptet, dass „achtsame Menschen fröhlicher, ausgelassener, empathischer und selbstsicherer sind.”

Um einen achtsameren Geisteszustand zu erreichen, solltest du dir bewusst machen, was du denkst und fühlst, dein Selbstbewusstsein reduzieren, nach neuen Erfahrungen suchen und deine negativen Gefühle und Situationen als normalen Teil des Lebens akzeptieren.

5. Zieh dich für eine Weile zurück

Erlaube dir selbst, dir abseits Zeit für dich zu nehmen, um deinen Kopf freizubekommen. Dazu musst du keine Rucksacktour durch Europa machen. Entferne dich einfach aus der Situation, indem du dich von den Menschen, Orten und Dingen distanzierst, die dich an die Vergangenheit erinnern. Das Ausprobieren von Möglichkeiten, dich für eine Weile zurückzuziehen, wird dir die Chance geben, Positives zu erleben – auch wenn das nur heißt, auf einem Campingplatz in der Nähe ohne Zugang zu den sozialen Medien zu zelten.

Wenn du zurückkehrst, wirst du eine Perspektive auf die Vergangenheit gefunden haben.

6. Denke über die Menschen um dich herum nach

Mach in Gedanken eine Aufstellung der Menschen um dich herum. Wer ist negativ und zieht dich immer herunter? Wer sind die Leute, die mit der Vergangenheit in Verbindung stehen, von der du dich entfernen willst? Du wirst dich möglicherweise von diesen Personen distanzieren müssen, um positivere Menschen zu finden, die dich voranbringen.

Es gibt mehr als genug Wege, neue Leute kennenzulernen, wie etwa die Teilnahme an lokalen Treffen und Konferenzen. Sei nicht schüchtern. Bring dich selbst da raus und finde eine Gruppe neuer Freunde und Bekannter, die dir dabei helfen, dich weiterzuentwickeln.

7. Vergib denen, die dir Unrecht getan haben – dich selbst eingeschlossen

Wenn du von jemandem verletzt wurdest, ist Vergeben vielleicht das letzte, was du tun möchtest. Aber Dr. Wayne Dyer meint: „Anderen zu vergeben ist essentiell für das geistige Wachstum.” Dr. Dyer empfiehlt 15 Schritte, die beim Vergeben helfen, wie zum Beispiel die Vergangenheit durch Weiterleben zu akzeptieren, neue Vereinbarungen mit sich selbst zu treffen, nicht wütend schlafen zu gehen und allgemein freundlich und großzügig zu sein.

Und wenn du schon dabei bist: vergib dir selbst. Niemand ist perfekt und wir alle machen Fehler. Anstatt dich selbst für deine Fehler in der Vergangenheit zu bestrafen, solltest du dich lockermachen und auf die Lektionen konzentrieren, die du gelernt hast.

Sobald du diesen Ärger und dieses Widerstreben nicht länger mit dir herumträgst, wirst du fähig sein, dich weiterzuentwickeln.

8. Schaffe neue Erinnerungen

Zu guter Letzt solltest du damit anfangen, neue positive Erinnerungen zu erschaffen, um die negativen der Vergangenheit zu ersetzen. Verbringe deine Zeit mit den Leuten, die dich glücklich machen, mit den Dingen, die dir Spaß machen und an den Orten, die dich zur Ruhe kommen lassen. Neue Erinnerungen zu schaffen ist besser als in der Vergangenheit verhaftet zu bleiben.

Tatsächlich wurde von Wissenschaftlern herausgefunden, dass zu viele alte Erinnerungen den Erwerb neuer behindern können. Also: raus mit dem Alten und her mit dem Neuen.

Es geht darum, im Hier und Jetzt zu leben.

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