10 natürliche Hilfsmittel gegen Stress
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Eine Vielfalt an Techniken, die Stress effektiv zu managen helfen.

Chronischer Stress ist in unserer Gesellschaft zu einer Epidemie geworden, wo schneller immer besser scheint und wir immer neue Verpflichtungen in unsere ohnehin überfüllten Kalender packen.

„Wenn ihr wirklich wüsstet, was mit euch passiert, wenn ihr gestresst seid, würdet ihr euch erschrecken.“

Experten stellten Wechselwirkungen von Stress mit Blutzucker und Bauchfett fest. Chronischer Stress erhöht die Insulinwerte, was zu Verdauungsschwierigkeiten und letztlich zu Gewichtszunahme und Diabetes führt.

Insulin ist nicht das einzige Hormon, das unter Stress aus dem Gleichgewicht gerät. Die Nebennieren setzen Hormone wie Adrenalin und Cortisol frei, die das System fluten, die Herzfrequenz erhöhen, damit den Blutdruck anheben und die Wahrscheinlichkeit von Blutgerinnseln erhöhen. Das wiederum beschädigt das Erinnerungszentrum des Gehirns, weitet die Einlagerung von Bauchfett aus und fügt dem Körper generell Schaden zu.

Stress neu wahrnehmen

Stress ist ein Gedanke, die Wahrnehmung einer Bedrohung, selbst wenn diese nicht real ist. So sieht es aus. Nicht mehr, nicht weniger. Wenn das so ist, haben wir die absolute Kontrolle über Stress, da es sich nicht um etwas handelt, das mit uns passiert, sondern etwas, was wir zulassen.

Und hier wird es interessant. Stressfaktoren können echt oder nur wahrgenommen sein. Du könntest denken, dein Partner ist sauer auf dich. Unabhängig davon, ob es so ist oder nicht steigt dein Stresslevel. Echt oder lediglich angenommen – wenn du etwas als stressig empfindest, löst es beim Körper die gleiche Reaktion aus.

Glücklicherweise gibt es eine große Vielfalt an Techniken, die helfen, Stress effektiv zu managen.

1. Kümmere dich um die eigentlichen biologischen Auslöser deines Stresses

Finde die biologischen Auslöser deiner mentalen Probleme, wie zum Beispiel Quecksilbervergiftungen, Magnesium- und Vitamin B12-Mangel und Gluten-Allergien. Veränderungen deines Körpers verändern auch den Geist.

2. Fang an dich aktiv zu erholen

Menschen sind darauf ausgerichtet, immer etwas zu tun. Selbst wenn wir nicht arbeiten, ist unser Geist bei der Arbeit. Um die mächtigen Kräfte des Geistes auf den Körper anzuwenden, musst du etwas Erholsames tun. Du kannst nicht einfach nur dasitzen und fernsehen oder Bier trinken. Egal, ob das tiefes Einatmen bedeutet oder einfach einen entspannten Spaziergang – suche aktive Erholung, die zu dir passt.

3. Erlerne neue Fähigkeiten

Versuche, neue Techniken wie Yoga, autogenes Training und progressive Muskelentspannung zu erlernen oder nimm ein heißes Bad, lass dir eine Massage geben, schau einen Sonnenuntergang an, mache einen Spaziergang im Wald oder am Strand.

4. Mach Bewegung zu deiner Droge

Körperliche Bewegung ist ein mächtiger, gut erforschter Weg Stresshormone zu verbrennen und den Geist zu heilen. Studien zeigen, dass Training zur Behandlung von Depressionen mindestens genauso gut wirkt wie Medikamente. Versuche es mit Intervalltraining, wenn du wenig Zeit hast, aber einen effektiven, intensiven Workout möchtest.

5. Nahrungsergänzung

Nimm Multivitamine und Nährstoffe, die dir bei der Stressverarbeitung helfen, wie zum Beispiel Vitamin C, B-Komplex-Vitamine (darunter B6 und B5) oder Pantothensäure, Zink sowie – am wichtigsten – Magnesium, das Entspannungsmineral.

6. Ändere deinen Standpunkt

Stelle deine Überzeugungen, Einstellungen und Reaktionen auf alltägliche Situationen in Frage, und richte deinen Standpunkt neu aus, um den Stress zu verringern.

7. Finde die Gemeinschaft

Baue dir bewusst ein Netzwerk von Freunden, Familie und Gemeinschaft auf. Sie sind deine wichtigsten Verbündeten, wenn es um ein langfristige Gesundheit geht.

8. Kümmere dich um deinen Vagusnerv, indem du tief einatmest

Die meisten unter uns halten oft den Atem an oder atmen flach und hektisch. Tiefe, langsame, volle Atemzüge haben einen großen Einfluss auf die Stressempfindlichkeit, da der Entspannungsnerv (oder Vagusnverv) durch den Zwerchfell verläuft und mit jedem tiefen Atemzug aktiviert wird.

9. Meditiere

Egal, wie viel oder wenig Zeit zur Verfügung steht, finde eine Variante, die für dich umsetzbar ist.

10. Schlafe genug

Schlafmangel erhöht die Ausschüttung von Stresshormonen. Hole dir deine acht Stunden Schlaf, komme was wolle. Mach ein Nickerchen, falls du nicht ausreichend geschlafen hast. Mache es zur Priorität, und wenn du das Gefühl hast, nicht ausreichend erholsamen Tiefschlaf zu bekommen, finde Strategien, diesen Zustand zu verbessern.

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