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Innerhalb von lediglich zwei Stunden kann ein guter Film die Zuschauer nicht nur in eine neue Gedankenwelt entführen, sondern an einen komplett anderen Teil der Welt.

Gerade rechtzeitig zu den anstehenden Academy Awards folgen nun fünf Reiseideen, inspiriert von den Schauplätzen einiger der diesjährig Nominierten.

20TH CENTURY FOX
New York City
Der Big Apple war in diesem Jahr Schauplatz dreier sehr unterschiedlicher Oscar-nominierten Filme. The Big Short betrachtete den Weg hin zum Finanzcrash von 2008 an der Wall Street, Brooklyn war die Geschichte von Einwanderern im Brooklyn der Fünfziger Jahre und Carol spielte zur selben Zeit, doch in einer anderen Welt: Uptown.

Die vielseitigen Stadtviertel von New York City ermöglichen es dem Besucher, komplett verschiedene Stimmungen zu erleben, ohne überhaupt die Stadt zu verlassen.

Geh' Downtown zur Wall Street, um einen, um einen Blick auf die Finanzwelt zu werfen. Obwohl die Öffentlichkeit die New Yorker Börse mittlerweile nicht mehr besichtigen darf, können wirtschaftsinteressierte Besucher einen “Finanzkrisen-Tour” machen, um mehr über die Wall Street zu erfahren. Wenn du schon einmal im Zentrum bist, dann schau dir auf jeden Fall Zuccotti Park an, wo die Occupy Wall Street-Bewegung ihren Anfang nahm.

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat Brooklyn, einst Keimzelle von Einwanderergemeinschaften, eine komplette Verwandlung durchlaufen. Fans des Brooklyn-Filmes können Coney Island besuchen, um Szenen des Filmes selbst zu erleben. Das Tenement Museum in der Lower East Side erzählt die Geschichte irischer und italienischer Immigranten in New York und ermöglicht Besuchern einen Einblick, wie deren Leben war.

Fans der eleganten, in Carol dargestellten Welt, können sich Uptown in den Kaufhäusern der Fitfth Avenue vergnügen: Saks, Lord & Taylor oder Bergdorf Goodman's. Das Leslie Lohman Museum of Gay and Lesbian Art war das erste LGBTQ-Kunstmuseum der Welt und vielleicht Eines von denen, die die Fotografien von Rooney Mara's Charakter Therese ausgestellt hätten.
FOCUS FEATURES
Kopenhagen
The Danish Girl erzählt die Geschichte von Lili Elbe, einer der ersten Menschen, die sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen, und ihrer früheren Ehefrau Gerda Wegener.

Der Film betrachtet die florierende Kunstszene im Kopenhagen der Zwanziger Jahre. Besucher auf den Spuren des Filmes können dem Führer der Stadt Kopenhagen zu den Filmschauplätzen folgen, inklusive Regenbogenplatz, welcher 2014 zur Unterstützung der LGBTQ-Gemeinschaft umbenannt wurde.

Eine Schlüsselszene des Filmes spielt auf einem Markt in Nyhavn. Heute ist das Viertel an der Kanalfront ein Schwarm von Restaurants im Freien und Bootstouren für Touristen.

Im Mai zeigt das Arken Museum of Modern Art eine Retrospektive der Gemälde von Gerda Wegener, auf vielen von welchen auch Lili Elbe zu sehen ist.

20TH CENTURY FOX
Alberta
Obwohl die Geschichte hinter The Revenant die Zuschauer dazu bringen könnte, Tundra-Konditionen für den Rest ihres Lebens zu vermeiden, sind die Landschaften in Alberta, Kanada, schön genug, um jeden nochmal ins Grübeln kommen zu lassen.

Viele der Schauplätze sind tatsächlich ziemlich einfach zu besuchen. Kananaskis County hat Campingplätze und Wanderwege zu bieten, und die trostlosen Badlands of Drumheller bieten Aktivitäten an für jene, die wie Leonardo DiCaprio ihre Überlebenstechniken testen wollen. Dort sieht auch Tom Hardy's Rolle, Fitzgerald, eine Sternschnuppe.

An einer Stelle des Filmes musst das Filmen an die südlichste Spitze Patagoniens in Argentinien verlegt werden. DiCaprio brachte die warmen Bedingungen in Zusammenhang mit globaler Erwärmung, allerdings kommt das in Alberta jedes Jahr aufgrund eines Phänomens namens Chinooks vor.

WARNER BROS PICTURES
Die Mojave-Wüste
Mad Max: Fury Road sind zwei Stunden ununterbrochener Action – eine ungewöhnliche Wahl für Oscar-nominierte Filme, doch eine willkommene Gelegenheit für Abenteuerreisende. Der Filmschauplatz des postapokalyptischen Australiens wurde tatsächlich in Namibia gedreht, doch die Mojave-Wüste ist ein guter Platzhalter.

Jene, die die herzklopfende Action des Filmes selbst erleben möchten, können eine Wüstentour mit Dirtbikes oder 4x4 unternehmen. Zero1 Vegas bietet Extremtouren, Rennen, sowie mehrtätige Trips an. Wenn es Zeit ist, ein bisschen runtzerzufahren, gibt es Reiten, Jagen, oder einfach nur eine Nacht Wüsten-Camping.

FOX 2000 PICTURES
Berlin
In Bridge of Spies spielt Tom Hanks einen Anwalt im Kalten Krieg, der nach Berlin geschickt wird, um mit der Sowjetunion einen Gefangenenaustausch auszuhandeln.

Obwohl sich Berlin stark verändert und von seiner Teilung erholt hat, sind viel Schauplätze des Kalten Krieges nach wie vor intakt.

Die Glienicke Brücke – die echte Brücke der Spione – steht immernoch. Als einer der wenigen Orte, wo sich Amerikaner und Sowjets von Angesicht zu Angesicht gegenüberstanden, können neugierige Besucher hier sowohl den Film, als auch tatsächliche Geschichte neu erleben.

Obwohl die Berliner Mauer – physische Manifestation des Eisernen Vorhangs – 1989 fiel, steht ein Teil der Mauer immernoch, in Erinnerung an jene, die während der Teilung der Stadt ihr Leben ließen.

Ein weiteres Muss für jeden, vom Kalten Krieg inspirierten, Reiseplan ist die Gethsemanekirche, wo Bürgerrechtler in Ostberlin regelmäßig zusammenkamen.

Das neueste Museum der Stadt, das Spionage-Museum, ist – neben einer definitiven Ressource für Spionage im Kalten Krieg – auch interaktiv und gibt den Besuchern die Möglichkeit, sich selbst als Spione vorzustellen.

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