So lockt man Geld an
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12 abergläubische Rituale aus aller Welt, die den Wohlstand fördern (sollen)

Vor kurzem war das chinesische Neujahrsfest. Aus diesem Anlass haben wir 12 wohlstandsfördernde Traditionen von Kulturen aus aller Welt versammelt, die das ganze Jahr über angewendet werden.

In China werden die Geldbörsen vom Boden ferngehalten.

Obwohl das chinesische Neujahr in Hinblick auf Aberglaube der ultimative Feiertag ist, haben einige den Reichtum befördernde Rituale das ganze Jahr Saison. Eines der beliebtesten ist, sein Portemonnaie oder seine Handtasche vom Boden fernzuhalten.

Der Spruch besagt: „Die Börse auf der Erde ist Geld aus dem Fenster“. Das Herumliegen auf dem Boden symbolisiert verschwendeten oder entwendeten Reichtum. Dazu kommt, dass durch diese Praxis die Wertsachen nahe am Körper bleiben und somit das Risiko des Diebstahls verringern.

In Russland, Türkei und Japan vermeidet man es, zu Hause zu pfeifen.

Ein in einigen Kulturen verbreiteter Aberglaube ist es, zu Hause nicht zu pfeifen. Besonders abends.

In Russland glaubt man, dass das Pfeifen in den eigenen vier Wänden finanziellen Schaden verursacht. In der Türkei erzählt man sich, das Pfeifen rufe bei Nacht den Teufel herbei und in Japan glaubt man, dass dann Schlangen oder Räuber am Abend das Haus besuchen.

In Frankreich wird das Brot nie verkehrt herum hingelegt.

Ein französischer Aberglaube besagt, dass man sich Armut und Hunger ausgesetzt sieht, wenn man das Brot mit der Unterseite zuoberst auf dem Tisch platziert. Dieses Ritual geht auf eine mittelalterliche Praxis zurück, nach der Bäcker umgekehrt gelagertes Brot für den Scharfrichter reservierten.

In Japan bewahrt man Origami-Frösche im Portemonnaie auf.

Ein Stück Papier bringt einem wahrscheinlich weder Glück noch Geld. Aber laut einem japanischen Aberglaube bewirkt dies das Falten von Papier zu einem Origami-Frosch.

Das Wort für Frosch im Japanischen lautet ‘kaeru’ und ist gleichbedeutend mit "zurückgeben". Daher der japanische Glaube daran, dass ein Origami-Frosch in der Geldbörse dabei hilft, Geld zu bekommen oder eben "okane ga kaeru" – "das Geld wird zurückkehren".

In China trägt man im Jahr seines Tierkreiszeichens rote Unterwäsche.

In der chinesischen Tradition steht die Farbe Rot als Glücksbringer, da sie die bösen Geister des Unglücks abwehren soll.

Im Tierkreis wird jedes Jahr einem Tier zugeschrieben und das Tier des jeweiligen Geburtsjahres bleibt auf Lebenszeit das entsprechende Tierkreiszeichen – so erlebt man alle 12 Jahre (jeweils eins für jedes Zeichen im Tierkreis) sein Tierkreiszeichenjahr.

Wenn das Jahr auf deinem Tierkreiszeichen landet, bedeutet dies in der chinesischen Tradition dein "benming nian", von dem behauptet wird, dass es voller Unglück sei. Wenn also dein Tierkreiszeichenjahr ist, wird dir geraten, rote Unterwäsche für maximales Glück zu tragen.

In vielen Kulturen verwendet man Glückbringer, um Wohlstand anzuziehen.

Glücksbringer, Talismane und Amulette werden in vielen verschiedenen Ländern zum Schutz und zum Herbeiführen von Glück benutzt.

In Indien und vielen südostasiatischen Ländern soll das Aufstellen von Elefantenstatuen am Eingang dem Geschäft Geld und Glück bringen.

In Italien isst man am Neujahrsabend Linsengerichte und Wurst aus Schweinefleisch.

Ein italienischer Aberglaube besagt, dass das Essen von "Cotechino con lenticchie", eine auf Linsen servierte Wurst aus Schweinefleisch, Glück bringt. Form und Farbe der Linsen symbolisieren Geld und die Wurst repräsentiert Reichtum aufgrund ihres hohen Fettgehalts.

Viele Kulturen glauben, dass gepunktete Muster glücksverheißend sind.

Ein philippinischer Aberglaube rät dazu, gepunktete Sachen zu tragen, um wohlhabender zu werden, da die runden Formen Reichtum und Glück anziehen soll.

Die Franzosen, ansonsten eher für das Tragen von Streifen bekannt, ändern diesen Brauch am Neujahrstag, an dem sie gepunktete Muster tragen, die ihnen Wohlstand bringen sollen.

In Korea vermeidet man das Wackeln mit den Beinen.

Laut koreanischer Tradition bewirkt das Zittern der Beine – egal ob aus Ungeduld oder Nervosität – dass man Geld verliert. Es repräsentiert das "Abschütteln des Glücks" und Mittellosigkeit.

In Tschechien bewahrt man Fischschuppen im Portemonnaie auf.

In der Tschechischen Republik glaubt man, dass das Herumtragen von Fischschuppen in der Geldbörse oder einfach in den Taschen einem Geld entgegenbringt.

Fischschuppen symbolisieren Wohlstand und Geld, da sie an Silbermünzen erinnern, weshalb deren Mitsichführen Reichtum bringen soll.

In China wird die Zahl Acht bevorzugt und die Zahl Vier vermieden.

Zahlen sind nicht einfach nur Zahlen – besonders zum chinesischen Neujahr. Sogar Zahlen werden präferiert, aufgrund des Glaubens an ihren Zusammenhang mit Harmonie und Gleichgewicht. Aber die beiden Zahlen, die man sich in Hinblick auf seinen Wohlstand merken sollte, sind Acht und Vier.

Die Ziffer Acht lautet auf Kantonesisch "bot", was ähnlich wie "fot" (reich) klingen soll. Wenn man also ein abergläubischer Mensch ist, sollte man sich in Bezug auf Reichtum an diese Zahl halten.

Die Zahl Vier wird auf Kantonesisch wie "say" ausgesprochen, was ähnlich wie das Wort für Tod klingt. Daher wird diese Ziffer während des chinesischen Neujahrsfestes vermieden.

In den USA trägt man eine 2-Dollar-Note mit sich herum.

Der Aberglaube in Bezug auf die 2-Dollar-Note ist unergründlich. Die Seltenheit des Scheins veranlasst manche dazu zu glauben, dass er für die Zukunft mehr Geld bringt, während andere annehmen, dass die 2-Dollar-Note Unglück bringt. Probier es aus und finde es raus, wenn du eine finden kannst.

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