Wie man sich ins Fitnessstudio lockt
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Motivationstricks im Kampf gegen die Bequemlichkeit

Hat man ein Fitnessstudio-Abo, braucht man oft Motivationstricks, um ein „ich fühle mich nicht danach“ zu einem „ich kann’s nicht erwarten“ umzuwandeln.

Womit verschafft man sich eine kleine Abhilfe?

Lass die Sporttasche im Büro stehen

Nach dem Training nimm die Sporttasche mit nach Hause, leere sie, packe sie wieder ein und bring sie am nächsten Tag zur Arbeit, egal ob Besuch im Fitnessstudio geplant ist oder nicht.

Netter Bonus: auf diese Weise hat man immer bequeme Schuhe dabei.

Frag Freunde vom Fitnessstudio, ob sie hingehen... jeden Tag

Denn man kann ja nicht danach fragen und dann sagen „Oh, ich hab mich das nur eben gefragt, mitkommen werde ich nicht!

Besuch Kurse

Wenn jemand vorne steht und das Tempo angibt, muss man einfach mitziehen.

Und dann stellt man sich vorne.

Versuch mal zu bummeln, wenn du dich direkt im Blickfeld deines Trainers befindest.

Denk an das Geld

Das Schöne daran, einem Fitnessstudio anzugehören, anstatt zu einem Billigkurs zu gehen ist, dass je öfter du gehst, desto günstiger wird es. Denn alles schon bezahlt ist.

Das ist großartig! Ein Kurs in Monat kostet 80€. Zwei - 40. Acht Kurse? Bei acht Kursen, also weniger als drei Mal pro Woche, kostet eins nur noch 10€.

Erwarte keinen immerwährenden Genuss

Ich hatte eine Offenbarung, während ich die Straße an einem dunklen, regnerischen Abend nach einer 9-Stunden Schicht raufgekrochen bin: „Du musst es nicht mögen“, murmelte ich mir selbst zu, als ich Regenschirmen auswich. „Du musst es nur tun.“

Es scheint da diese Idee innerhalb unserer Kultur zu geben, dass man unbedingt Spaß haben muss. Du musst es genießen. Es ist dein Hobby! Es ist das Beste! Hauptsache, du hast Fun!

Aber ehrlich, es ist in Ordnung, wenn es manchmal das Schlimmste ist und du es hasst und in Betracht ziehst, dir den Weg aus dem Fenster mit fünf Pfund schweren Hanteln frei zu schlagen. So lang du es hinbekommst.

Wechsle die Übungseinheiten

Ich weiß, ich habe gerade gesagt, dass es okay ist, wenn du dein Workout nicht magst. Aber manchmal solltest du es mögen. Oder es zumindest gut vertragen. Wechselt man immer wieder die Übungen, kann man sich einreden, manche seien einfacher, nur weil sie anders sind. „Oh, keine große Sache heute ins Studio zu gehen“, sagt man sich. „Heute ist es einfach.“

Aufhören ist jeder Zeit möglich. Mitten im Kurs kann man einfach gehen.

So sagt man sich. Aber man tut es nicht.

Steht man da, in den Trainingsklamotten, mit Sportschuhen an den Füßen, direkt in der ersten Reihe, dann kann man nicht abhauen.

Es ist schließlich nur ein 45-minütiger Kurs und kein Marathonlauf.

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