Zu nett für Erfolg?
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10 Anzeichen, dass Sie zu nett sind und was Sie dagegen tun können

Nett sein ist eine wichtige Eigenschaft. Es ist wichtig in der Beziehung und im Job, denn dann haben die Menschen Sie gerne um sich herum. Nichtsdestotrotz ist es ein schmaler Grat zwischen nett sein und zu weich sein. Wenn Sie immer nur andere beschwichtigen, setzen Sie sich der Ablehnung anderer aus. Wenn Sie Angst haben überheblich, dominierend oder gar zickig rüberzukommen, weil Sie eigene Meinung haben, dann schrumpfen Ihr Selbstwertgefühl und das Glauben an eigene Fähigkeiten.

Hier die zehn typischen Angewohnheiten von Menschen, die zum eigenen Nachteil es den anderen immer Recht macht wollen.

Nachgiebigkeit

Es allen recht zu machen, ständig seine Haltung abzuschwächen oder abzuändern, aus Angst die eigenen Gedanken werden nicht so gut von den Anderen angenommen. Aber um erfolgreich zu sein, muss man sich für eigene Überzeugungen stark machen und fähig sein eigene Meinung deutlich und effektiv auszudrücken.

Anstatt es allen immer recht machen zu wollen, erwarten Sie einfach, mit Respekt behandelt zu werden. Je professioneller man auf seinem Gebiet ist, desto selbstbewusster kommuniziert man.

Suche nach der Anerkennung

Wenn Sie ständig Anerkennung brauchen, werden Sie die Menschen um Sie herum irgendwann aussaugen. Andere können Ihnen nicht das Selbstwertgefühl geben. Den wahren Weg zum Erfolg findet man, wenn man Selbstvertrauen und Engagement besitzt.

Statt darauf zu warten, was Sie meinen zu brauchen, fragen Sie einfach danach, was Sie wollen.

Unehrlichkeit

Ein deutliches Anzeichen für Unehrlichkeit ist, wenn man zu viele Komplimente macht. Die Konversation mit einem Kompliment beginnen und beenden nimmt man Sie als manipulativ wahr. Diese Art von Komplimenten sind oft nicht ernst gemeint, und vielmehr ein Weg um eigene Unsicherheit zu überdecken, indem man dafür sorgt, dass die andere Person sich gut fühlt. So erhalten Sie den falschen Eindruck, dass Sie sich die Anerkennung gesichert haben.

Erfolg entsteht nur aus Selbstbewusstsein es den anderen auch mal nicht recht zu mache

Abwehrhaltung

Abwehrhaltung wird von anderen als Schwäche wahrgenommen. Auf dem Arbeitsplatz gibt es immer jemanden, der Ihnen nicht zustimmt. Wenn Sie aber nicht klar kommen damit, wenn Sie angeschlagen, sauer oder nervös werden, dann werden Sie nichts erreichen. Lernen Sie Kritik anzunehmen, ohne daran scheitern. Mitleid anderer hilft auf der Karriereleiter nicht.

Lernen Sie am Feedback zu wachsen, nicht daran einzugehen.

Lügen

Versucht man es allen recht zu machen, kommt man automatisch zu Unehrlichkeit. Zustimmung wird ausgedrückt, obwohl man gar nicht zustimmen will. Zu dieser Art von Lüge führen die Angst und das Bedürfnis dazuzugehören.

Die herausstechenden Erfolge werden nicht von den angepassten Menschen erreicht, sondern von jenen, die auch brutal ehrlich sein können, auch wenn es Ärger einbringen kann.

Workerholic sein

Zu viel machen kommt von der Verzweiflung. Man übernimmt sich, um zu beweisen, dass man wertvoll ist. Früher oder später muss man dann Dinge machen, die man eigentlich gar nicht machen wollte, aus Angst verurteilt zu werden, falls man sie nicht macht. Diese Verzweiflung raubt Ihnen den Respekt. Erfühlen Sie ruhig Ihre Aufgabe, aber lassen Sie andere ihr Päckchen auch tragen. Man kann den Mount Everest nicht allein besteigen.

Keine Schuldgefühle bei einem “Nein”. Dadurch werden Ihre Zu- und Abneigungen definiert, und das macht Ihre Persönlichkeit auch aus. Wenn die anderen Menschen Ihre Grenzen nicht kennen, werden sie diese immer verletzen.

Zurückhaltung

Wann immer Sie daran scheitern, Ihre wahren Gedanken und Meinungen auszudrücken, werden Sie von Ihrem Opponenten übersehen. Halten Sie Ihre Ansichten niemals zurück!

Konflikte sind auf dem Weg zum Erfolg ein Teil des Spiels. Bleiben Sie mutig und sagen Sie Ihre Meinung. Sie haben das Recht, Ihre Meinung zu vertreten. Wenn Sie sich vor einer Situation aus Ablehnungsangst drücken, erfährt Ihr Gegenüber erst gar nicht, was Sie wirklich wollen. Halten Sie nicht Ausschau nach Zustimmung, sondern sagen Sie das, was Sie für richtig halten.

Unsicherheit

Nachgiebige Menschen haben die Angewohnheit, andere immer um Erlaubnis zu fragen, auch wenn das nicht angebracht ist. Man macht es, um höflich und respektvoll zu erscheinen. Leider bewirkt es genau das Gegenteil, und zwar, als ob Sie nicht mal die einfachsten Entscheidungen alleine treffen können.

Nur Mut! Wenn Sie mutig vorangehen, folgen Ihnen die Menschen. Am besten überwindet man die Unsicherheiten, indem man für eigene Überzeugungen steht.

Sich immer zu entschuldigen

Wenn Sie jeden Satz mit „Entschuldigung“ anfangen, zeigt das den anderen sofort auf, was Sie von sich selbst halten. Sie müssen sich nicht für Ihre Existenz entschuldigen. Wenn Sie jeden Satz mit einer Entschuldigung beginnen, kommunizieren Sie den anderen, dass Sie einen Widerspruch erwarten, bevor Sie überhaupt Ihr Bedürfnis, Ihre Meinung oder Idee ausgedrückt haben. Besser fängt man jeden Satz mit „Hören Sie...“ an.

Trauen Sie sich, Fehler zu machen. Ihre Fehler sind Ihre besten Lehrer, also lernen Sie damit umzugehen.

Scheu sein

Sie werden nichts erreichen, wenn Sie scheu und ängstlich sind. Die Geschäftswelt ist nicht gerade einfühlsam, und wenn Sie auch noch ängstlich sind, werden Sie von denen überholt, die eigentlich viel weniger begabt sind.

Die Ironie daran, es anderen immer recht zu machen, besteht darin, dass es fast immer genau zum Gegenteil führt. Um erfolgreich zu sein, müssen Sie sich selbst trauen und hinter Ihren Überzeugungen stehen.

Die Welt ist nicht nur schwarz und weiß, also denken Sie das nächste Mal, wenn Sie sich selbst klein machen wollen, dass die Anerkennungssuche ein Erfolgskiller ist.

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