Top 10 Regel des CFD-Tradings
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Befolgt man diese zehn Regeln nicht, kann es sogar die Karriere eines professionellen Händlers ruinieren.

Jeder meint, er würde die goldenen Regeln des CFD-Tradings kennen, doch nach wie vor machen viele unerfahrene Händler so viele Fehler, dass nur wenige von ihnen in der Folge erfolgreiche Händlerkarrieren hinlegen.

1. Lass die Profite laufen und kappe die Verluste

Wahrscheinlich fegen mehr Händler ihr Handelskonto leer weil sie diese Regel nicht befolgen, als aus irgendeinem anderen Grund. Zu lange an einem Verlustgeschäft festzuhalten und ein vielversprechendes Geschäft zu früh zu Geld zu machen wird in einer Reihe kleiner Gewinne und einer kleinen Anzahl katastrophaler Verluste enden.

2. Nutze Logik, nicht Emotionen

Ein Händler, der seine Entscheidungen aufgrund des Bauchgefühls macht, wird vielleicht hin und wieder einen großen Gewinn einstreichen, doch im wahren Leben wird er oder sie nur sehr selten nachhaltig profitabel arbeiten. Deswegen ist es so wichtig Handelsregeln zu haben und sich unter allen Umständen an diese zu halten.

3. Vermeide Abhängigkeit von einem einzelnen Geschäft

Ein Händler, der 50% oder sogar 100% seines Kapitals auf ein einziges Geschäft setzt, ist kein Händler mehr. Er (oder sie) wird zum Spieler. Indem er nie mehr als 2% seines verfügbaren Kapitals für ein einzelnes Geschäft einsetzt kann ein Händler sicherstellen, dass kein einzelnes Ereignis sein Handelskonto leerfegen kann.

4. Kombiniere fundamentale und technische Analyse

Ein Händler, der eine Kombination aus fundamentaler und technischer Analyse nutzt, hat größere Erfolgsaussichten als jemand der nur eine dieser Methoden einsetzt. Eine gute Regel ist die fundamentale Analyse zur grundsätzlichen Kaufentscheidung zu nutzen und die technische Analyse zur Bestimmung des Zeitpunktes des tatsächlichen Einstiegs.

5. Timing ist entscheidend

Selbst wenn man bei der langfristigen Einschätzung des Marktes richtig liegt kann ein zu früher Einstieg erhebliche Verluste zur Folge haben. Auf einen Auslöser und mindestens ein bestätigendes Signal zu warten wird sicherstellen, dass das nicht allzu oft passiert.

6. Stocke niemals Verlustgeschäfte auf

Ein guter Händler lernt zwischen sich in engen Gewinnspannen bewegenden und aufwärts tendierenden Märkten zu unterscheiden. Ohne diese Fähigkeit wird er oder sie schnell den verheerenden Fehler begehen ein Verlustgeschäft aufzustocken, weil man fälschlicherweise von einem Umschlagen des Preises ausgeht. Auf Trendlinien zu achten ist dafür ein einfaches Mittel.

7. Diversifiziere

Selbst wenn der Händler niemals mehr als 2% seines Handelskapitals für ein einzelnes CFD-Geschäft einsetzt, garantiert dies kein ausreichend diversifiziertes Portfolio. Ein Beispiel ist mit einer Reihe von Aktien von Erdölunternehmen zu handeln. Die Chancen sind hoch, dass wenn eine in die 'falsche' Richtung geht, die anderen dem Beispiel folgen werden. Diversifiziere, wenn möglich, auch über Branchengrenzen hinweg.

8. Rechne mit den eigenen Schwächen

Der wahrscheinlich wichtigste Unterschied zwischen einem erfolgreichen und einem erfolglosen Händler macht deren psychologische Verfassung. Ein erfolgreicher Händler hat gelernt Schwächen wie Gier oder Furcht nicht nachzugeben. Beim Trading einem Plan zu folgen und das Geld immer streng im Blick zu haben ist schon ein großer Teil der Lösung dieses Problems.

9. Setze stop-losses gut ein

Ohne einen stop-loss zu handeln kann zu einer schnellen und umfassenden Vernichtung führen. Mit zu eng gefassten stop-loss zu arbeiten kann zu einer schrittweisen aber nicht weniger verheerenden Vernichtung führen. Nutze stop-losses, doch gib dem Markt ausreichend Luft zum atmen – also seine normalen Hochs und Tiefs zu durchlaufen, bevor es in eine bestimmte Richtung geht.

10. Lerne Kosten-Nutzen-Abwägungen zu verstehen

Alle Händler sollten den Ausgleich zwischen Kosten und Nutzen verstehen. Steige niemals in ein Geschäft ein, dessen potenzieller Nutzen höher ist als der potenzielle Verlust. Ein gutes Beispiel ist ein Ausstieg aus einem sich in engen Spannen bewegenden Markt kurz vor dem erwarteten Wendepunkt. Das Absturzrisiko ist in diesem Fall weitaus höher als der Gewinn, auf den man in dem betreffenden Geschäft hoffen kann.

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