Um Twitter steht es schlecht, und das ist gut.
Dado Ruvic/Reuters
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Kein großes Unternehmen will Twitter akquirieren und das schiebt der Kurs nach unten, während ein baldiger Gewinnbericht wird schwach ausfallen, was die Situation noch mehr verschlechtert.

Es scheint, als würde Twitter (NYSE: Twitter [TWTR]) tatsächlich nach einem Käufer suchen. Als die ersten Verkaufsgerüchte auftauchten, schossen die Aktien des Unternehmens um 30% hoch, fielen dann anschließen jedoch sogar noch tiefer.

Der Wunsch Twitter zu kaufen schrieb man so vielen Unternehmen zu, dass man durchaus einen echten Twitter-Krieg erwarten dürfte. Interesse zeigten Salesforce.com (NYSE: Salesforce.com [CRM]), Walt Disney Co (NYSE: Walt Disney Company [DIS]), Microsoft (NASDAQ: Microsoft Corporation [MSFT]) und Alphabet (NASDAQ: Alphabet Class A [GOOGL]). Doch dieses Interesse war nicht von Dauer.

Twitters Sorgen in vier übersichtlichen Graphiken

Als der Markt verstand, dass die Käufer kein Interesse mehr zeigen, steuern nun die Twitter-Aktien einen Jahrestief an.

Allerdings waren die Verkaufschancen von Anfang an nicht besonders hoch. Die anhaltende Kursentwicklung erlaubt es den Anlegern mit bärischem Handel Geld zu verdienen.

Bärisch richtig handeln

Im Gegensatz zu Facebook (NASDAQ: Facebook [FB]) bleibt das Unternehmen unrentabel, obwohl Twitter 0,09 USD Gewinn je Aktie prognostiziert. Dieses wäre aber trotzdem unzureichend, um die Überbewertung zu rechtfertigen, besonders bei so langsam steigenden Gewinnen. In den kommenden Wochen wird die Entscheidung der großen Unternehmen den Dienst nicht zu kaufen ein starker psychologischer Faktor sein, der den Kurs nach unten drücken wird. Ein schwaches Gewinnbericht wird die Situation noch weiter verschärfen.

"Als Ergebnis ist aktuell das Risiko-Rendite-Verhältnis sehr ungünstig für langfristige Anleger. In der Regel empfehle ich nicht zu spekulieren, aber eine Short-Position im Fall von Twitter scheint eine sichere Sache zu sein. In den letzten Wochen verlor die Aktie mehr als 40%, aber ihr Verringerungspotenzial ist nicht ausgeschöpft", - so Gandhi Akshansh von Gurufocus.

Summa summarum, wenn in der nächsten Zeit keine Bestätigung des Verkaufs kommt, kann man mit dem weiteren Abwärtsgang rechnen, was eine Short-Position optimal macht.

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