Die besten Investitionen für 2017
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Ist man zur Zeit von den Investitionsoptionen verwirrt oder frustriert sind, dann ist man nicht alleine.

Die Wertansätze auf dem Aktienmarkt sind derzeit mit einem Preisverhältnis des S&P 500 über 18. Viele sogenannte “konservative” Investments, wie die Aktien von Sempra Energy (NYSE: Sempra Energy [SRE]) und Biergigant Anheuser-Bush InBev (NYSE: Anheuser-Busch Inbev SA [BUD]), haben gesteigerte P/Es in den 20er, und wachsende Aktien wie Netflix Inc. (NASDAQ: Netflix [NFLX]) und Tesla Motors Inc. (NASDAQ: Tesla Motors [TSLA]) befinden sich derzeit in dem dreistelligen Bereich.

Während Bonds weniger Volatilität bieten, lassen Gerüchte um eine weitere Steigerung des Zinssatzes von der Federal Reserve die Investoren um ein Risiko bezüglich der Zinssätze zurück und mit blutleeren Erträgen. Derzeit stehen die Zinsen um etwa 1,8% bei den 10-Jahres-U.S.Anleihen und unter 2,2% bei den Unternehmensanleihen.

In einem Universum voller unattraktiver Optionen sollten Investoren ernsthaft darüber nachdenken, ob sie aufstrebende Märkte mit in ihre Agenda für das nächste Jahr mit aufnehmen.

Während Investments auf aufstrebenden Märkten weiterhin risikoreich wirken mögen, gibt es auch in allen anderen Klassen dieser Umgebung gewisse Risiken. Wenn man dies bedenkt, so ist die Teilnahme als Akteur an aufstrebenden Märkten ein weiser Weg, alle seine Portfolios zu schützen und sich darüber hinaus neue Möglichkeiten zu eröffnen.

Hier nun kommen die Gründe, warum Sie sich wirklich Gedanken über ein großes Angebot auf aufstrebenden Märkten im Jahr 2017 machen sollten.

Die letzte Überschussrendite

Die Industrieländer erlebten ein durchschnittliches Jahr 2016, mit einem S&P 500 von über 4%, dem Euronext auf einem Tief von eta 2% und dem japanischen Nikkei mit Verlusten von etwa 9%. Diese Zahlen muss man einmal mit Brasiliens unglaublichem Zuwachs von 45% für Bovespa, dem 12% starken Zuwachs für Russlands MICEX und aufstrebenden Märkten wie denen von Peru, Argentinien und Thailand vergleichen. Dann muss man nur einmal einen Blick in die iShares MSCI Emerging Markets ETF und ihren Umsatz von etwa 16% werfen, schon wird man feststellen, wie dramatisch aufstrebende Märkte die Märkte der Industrieländer ausstechen. Wenn man darüber hinaus bedenkt, dass viele aufstrebende Märkte einen relative schlechten Start ins Jahr 2016 hatten, so wirkt es als würden wir uns erst am Anfang dieses Wettstreits befinden.

Das Wachstum-Spiel

Der Internationale Währungsfond kürzte seine globalen Wachstumsbeiträge zu lediglich 3,1% für das Jahr 2016 und zu 3,4% für das Jahr 2017. Der Hauptgrund hierfür ist, dass die Industrieländer weiterhin Probleme haben, so etwa die GDP Umsätze der Vereinigten Staaten, die im letzten IMF Bericht auf 1,6% gefallen waren. In Europa gibt es stattdessen Probleme wegen des Brexit und –auch Japan befindet sich weiterhin im alten Trott. Wenn man nach Wachstum sucht, dann ist ein Blick zu den aufstrebenden Märkten unabdingbar.

Rohstofferholung

Viele Rohstoffinvestoren haben den Tiefpreis für Öl, Metalle und andere Materialien festgelegt. Dies schließt auch den legendären Rohstoffhändler Jim Rogers ein, der fest an die tiefen Preise der Ölmärkte aufstrebender Länder wie China und Russland glaubt. Doch auch die Agentur Moodys gehört zu denen, die auf Tiefpreise plädieren, und darüber hinaus gehen sie davon aus, dass viele zugehörige Aktien noch schlecht stehen, doch die Preise für Rohstoffe wieder steigen waren. Für aufstrebende Märkte, die unweigerlich von Rohstoffen abhängen, ist dies ohne Frage ein positive Aspekt.

Geldflüsse

Ein vor kurzem erschienener Geldfluss-Bericht von Thomson Reuters Lipper zeigt, dass aufstrebende Märkte eine der Hauptoptionen für europäische Investoren im September waren, mit etwa 4,5 Milliarden Dollar Einnahmen. Dem folgten mehr als 2,6 Milliarden Dollar in Bonds in aufstrebenden Märkten. Zur gleichen Zeit zeigte ein Bericht über den Geldfluss in den Vereinigten Staaten, dass die ETFs der aufstrebenden Märkte unter den ETFs der Welt die größten Sieger sind, mit etwa 1,8 Milliarden Dollar im September. Und natürlich mögen Investoren das, was sie gerade auf aufstrebenden Märkten zu sehen bekommen.

Chinesische Blase findet ein Ende

Ich weiß, ich weiß. China. Blasen. All das. Doch man sollte sich daran erinnern, dass Chinas Aktienmarkt schon im Jahr 2015 deutlich in Ungnade gefallen ist. Desweiteren traten mit dieser Katastrophe viele alarmierende Schlagzeilen inklusive Gerüchten von einer finanziellen Krise auf, sowie mit einer Vorhersage von einem Sturz um 50% des Dow Jones Industrial Average DJIA +0,17%, der kurz darauf folgen sollte. Doch all diese Dinge bewahrheiteten sich nicht, so wie auch die Gerüchte um eine “harte Landung” im Jahr 2013 nur heiße Luft waren und auch die Gerüchte um die “Wohnsituation-Apokalypse” ein Jahr später sich als falsch herausstellten. Glaubt man, dass es in aufstrebenden Märkten grundsätzlich viel um irrationalen Übermut geht, dann hat man in den vergangenen Jahren wohl nicht sonderlich viel über China gelesen. Natürlich gibt es Aufgaben zu erledigen, ja, doch es gibt auch eine gesunde Dosis an Skeptizismus, der die Investoren und Aktien dort ehrlich bleiben lassen wird.

Die hohe Obergrenze bleibt

Einige Menschen haben Angst vor aufstrebenden Märkten. Die Vokabel “Spitzenhandel” machte seine Runden sowie auch die Idee, dass die Globalisierung uns nur so weit bringen kann, wie wir letztendlich auch miteinander vernetzt sind. Und wir haben bereits die größten Wachstumsoptionen für entwickelte und aufstrebende Märkte gefunden.

Doch dies ist eine sehr vereinfachte Verlängerung des Trumpismusund der Brexit Mentalität. Es gibt eine Menge an Daten, die zeigen, dass der Großteil des Wachstums in den 2000er Jahren von den Ausreißern kommt und viele Wissenschaftler und Investmentbanken, unter anderem auch Goldman Sachs sagen, dass es nur wenig Chancen darauf gibt, dass der weltweite Handel von seinem längerfristigen moderaten Trend abstürzen wird. Will man auf der Grundlage von Angst und Pessimismus investieren (oder wählen), dann kann man große wirtschaftliche Chancen verpassen.

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