Forex Trading Karriere: Das sollte man vorher wissen
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Angehende Forex Händler haben nicht immer all die notwendigen Informationen, bevor sie die Entscheidung eingehen, in diese interessante und herausfordernde Industrie einzutreten. Doch da Forex nicht für jedermann geeignet ist, hilft es selbstsicherer mit der Entscheidung umzugehen, wenn man weiß wissen, was auf einen zukommt.

1. Man wird nicht binnen eines Jahres zum Millionär werden

Und innerhalb von drei Jahren auch nicht. Zügigen Reichtum erzeugen zu wollen ist ein höchst unrealistisches Ziel.

Erstens gibt es viel zu viele Faktoren, die Händler nicht kontrollieren können und die ausschlaggebend dafür sind, wie viel Gewinn man erzielt. Zweitens sind Händler, die Forex dazu benutzen schnelles Geld zu verdienen eher dafür prädestiniert Fehler zu machen und in Forex-Fallen zu tappen, was letztendlich zum Geldverlust führt.

Strebt man eine ernste Karriere als Forex Händler an, so sollten unrealistische Erwartungen abgelegt werden: man benötigt harte Arbeit, Geduld und eine Menge Disziplin.

2. Realisieren, dass der Weg das Ziel ist

Siehe oben. Für eine profitreiche Karriere mit Forex sollte man sich eher auf den Weg fokussieren, als auf den Gewinn. Damit testet man, ob das System einen langen Weg lang durchhält. Es hilft emotional ausgeglichen zu bleiben, auch wenn man durch eine Niederlagenserie geht und nicht zu euphorisch in einer Siegesserie werden. In Forex geht es um mehr, als um bloß Geld zu verdienen: man erhält einige persönliche Lehrstunden und mehr Umsetzungsmöglichkeiten diese auch umzusetzen, um Profit zu machen.

3. Immer weiter lernen

Forex ist nichts, was man einmal lernt und worin man anschließend ein Meister ist. Die finanzielle Welt befindet sich in stetiger Veränderung und so steht es auch mit Forex. Falls man nicht bereit ist immer auf dem neuesten Stand der Dinge zu sein, zu lernen und seine eigenen Weisheiten zu testen, so wird man es schwerhaben, konstant Gewinne zu erwirtschaften.

4. Trading nicht komplizierter machen, als es sein muss

Für Trader gibt es eine Vielzahl an Werkzeugen, die den Weg einfacher machen. Wichtige Werkzeuge und Services zu nutzen trägt dazu bei, die Profite einfacher erlangen zu können.

5. Man braucht Geld, um Geld zu verdienen

Was die meisten Handelsexperten wohl nicht erzählen ist, wie viel man als Trader verlieren kann. Bei Forex ist die Gewinnwahrscheinlichkeit genauso hoch, wie die des Verlustes. Ist man nicht finanziell vorbereitet zu verlieren, gerät man sehr schnell ins Straucheln. Zu sehen, wie der Markt die eigenen Finanzen schluckt ist nicht nur finanzieller, sondern auch ein emotionaler Schlag. Viele Händler entwickeln Ängste oder Depressionen, wenn sie ans Verlieren denken. Diejenigen, die in der Lage sind kontinuierlich Gewinne bei Forex zu erwirtschaften, sind ebenfalls in der Lage Durststrecken zu bewältigen.

6. Eigenes Wissen zu testen und eigene Grenzen auszutesten

Mit Forex zu traden setzt eine ständige Beschäftigung mit seinem eigenen Wissen voraus. Sobald man etwas neues lernt, muss man es wieder und wieder prüfen. Vergleichbar mit einem ergebnissetestenden Wissenschaftler, der eine Versuchsreihe immer und immer wiederholt. Wenn man jemand ist, der gerne lernt oder neue Theorien und Strategien prüft, dann hat man eine gute Voraussetzung für eine Karriere mit Trading.

7. Immer allein

Die meisten Menschen sind alleine nicht so motiviert oder diszipliniert wie sie glauben. Wahre Händler sind es. Sie können Stunden mit sich selbst verbringen, um eigene Fähigkeiten zu erweitern. Für Trader sind diese Fähigkeit wichtig, denn man muss niemandem außer dem Markt antworten (und der Markt spricht lediglich mit Vokabular des Gewinnens oder Verlierens). Niemand wird einem sagen, wie die eigene Karriere mit Forex anzugehen ist. Es liegt bloß an einem selbst, ein guter Händler zu werden; und es liegt auch an einem selbst, sich im Spiel zu halten. Ist man jemand, der geführt werden muss, dann ist Forex wahrscheinlich nicht das Richtige.

8. Keine Angst zu scheitern

Es ist wichtig zu wissen, dass man kein Verlierer ist, nur weil man Geld bei Forex verloren hat. Doch man kann schlecht bei Forex mitmischen, wenn man Angst vor dem scheitern hat oder jemand ist, der verlieren mit scheitern gleichsetzt. Alle Händler, auch die erfolgreichen, gehen durch schlechte Zeiten. Ein Trader muss sich darauf konzentrieren, was er aus dem Scheitern lernen kann, um seine Fähigkeiten zu erweitern. Die Angst vor dem Scheitern hält lediglich vom kontinuierlichen Gewinnen fern.

9. Emotionale Stabilität

Diejenigen, die unter Angstzuständen leiden, sollten sich überlegen, ob Handel wirklich etwas für sie ist. Der Handel mit Forex ist eine emotionale Aufgabe. Diejenigen, die in der Lage sind kontinuierlich Gewinne zu machen, können sich selbst emotional sehr gut managen. Selbst in sich ruhende oder stoische Menschen sollten sich auch emotional managen. Hierbei kann Meditation, Yoga, visuelle Aufgaben und anderes helfen, damit die Gewinne und Niederlagen beim Handeln besser verarbeitet werden können.

10. Ein Außenseiter? Gerne.

Kontinuierlich Gewinne zu erzielen hängt auch von den eigenen Grenzen ab. Um sich zu überlegen, wo die eigene Grenze liegen könnte, muss man über den Tellerrand hinausblicken, gegen den Strom schwimmen und in die eigenen Talente und Fähigkeiten vertrauen können. Ohne wenn und aber sollte man jemand sein, der gegen den Strom schwimmt und gerne für sich selbst ist, um eine Grenze zu ziehen. Das Handeln mit Forex könnte dann genau das Richtige für Sie sein.

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