Bärisch richtig handeln
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In seiner jahrhundertelangen Geschichte zeigte die Börse meist eine aufsteigende Tendenz und die meisten Investoren bevorzugen es die Gelder so einzulegen, um von den Anstieg zu profitieren. Wenn aber ein Wertpapier überschätzt und bereit am Wert zu verlieren aussieht, ist eine Shortposition oder Leerverkauf am geeignetsten, um Gewinn zu machen. Die Strategie kann man auf zwei Wegen realisieren: über Handel mit Aktien und Handel mit Optionen.

Klassische Short Verkaufsposition

Eine verbreitete Art auf die Baisse zu spekulieren ist die klassische Shortposition. Bei diese leiht man die Aktien von dem Besitzer, verkauft diese und behält vorerst das Geld.

Der Sinn dieser Handlung besteht darin, dass wenn erwartete Kursrückgang kommt schließt man Short, indem man die Aktien für weniger kauft und der Preisunterschied als Gewinn behält. Zum Beispiel, man leiht (und verkauft) die Aktien bei einem Kurs von 100 USD und kauft anschließend für 75 USD. Die "übrig gebliebenen" 25 USD machen den Gewinn aus.

Die beste Wahl für die Bären

Doch es kann auch schief gehen: verzeichnet der Kurs einen Anstieg statt Rückgang, muss man den Preisunterschied aus eigener Tasche nachfüllen. Da es theoretisch keine Kursgrenze gibt, können die Verluste von einer Shortposition die erhaltene beim vorhergegangenem Verkauf Gewinne ums Mehrfache übersteigen. Viele Anfänger tappen leicht in diese Falle.

Short Optionen

Der andere Weg sind die Optionen. Eine Position kann mit exakt dem gleichen Gewinn- und Verlustprofil wie ein Terminverkauf mit Optionen nachgebildet werden, indem eine Put-Option gekauft wird und gleichzeitig eine Call-Option verkauft wird. Beide Optionen müssen dabei den gleichen Ausübungskurs haben. Verzeichnet die Aktie Kursrückgang, gewinnt auch die Put-Option an Wert, wobei ein Wertanstieg mindert Wert der Put-Option und steigert den von Call-Option, was wiederum zum Auffüllen aus eigener Tasche führt.

Im Gegensatz zum Aktienhandel sind hierbei einige Besonderheiten zu beachten. Zum Beispiel wird eine bestimmte Zeitgrenze für die Position festgesetzt, die durch das Fälligkeitsdatum der Optionen bestimmt wird. Wird die Position fällig, muss man diese entweder schließen, oder die Optionsvertragsbedingungen erfüllen. Bei dem klassischen Short existiert eine solche Begrenzung nicht, was eine größere Flexibilität bei der Gewinnerzielung durch den bärischen Handel der Aktie sichert.

Sollte man Shorts verwenden oder nicht?

Die Shortposition oder Leerverkauf gilt als riskant im Vergleich zum sonstigen Aktienhandel. Der Hauptargument hierbei ist immer vorhandene Möglichkeit der potentiell unbegrenzten Verluste, denn die Finanzinstrumente können unbegrenzt an Wert gewinnen, während bei einem Aktienkauf kann man höchsten den bereits bezahlten Aktienwert verlieren.

Und doch haben Leerverkäufe einen gebührenden Platz unter den Instrumenten eines Investors. Manchmal riskiert man, um den Gewinn durch den möglichen Marktsturz abzusahnen. Beide Strategien - die klassische und von Optionen - geben diese Möglichkeit.

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Der Prozentsatz der Investoren, die Short-Strategie nutzen, ist vergleichsweise gering, denn die meisten ziehen es vor sich auf die Wertanlagen mit guten Perspektiven und Wachstumspotential zu fokussieren. Doch diejenigen, die in die eigene Fähigkeit die Marktentwicklungen vorherzusagen glauben, finden in den Shortpositionen noch einen Weg, um das Geld auf der Börse zu verdienen.

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