Typische Fehler eines CFD-Traders
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Wenn man sich die Gewohnheiten erfolgloser CFD-Trader anschaut erkennt man mit Sicherheit einige Muster. Es gibt eine Reihe entscheidender Fehler die diese Trader immer wieder begehen und die sie daran hindern in den kleinen Kreis der erfolgreichen Händler aufzusteigen.

Treffen zufälliger Entscheidungen

Der wahrscheinlich größte Fehler den ein Trader machen kann ist seine oder ihre Entscheidung auf Grundlage einer Laune oder von Empfehlungen von “Experten” in Online-Trading-Foren zu treffen.

Das ist nicht die Art nach der professionelle Trader handeln. Sie verfügen einen Plan mit festen Regeln für Eingangs- und Ausgangsposten. Sie werden nicht auf dem Markt aktiv bevor nicht bestimmte Kriterien erfüllt worden sind und sie werden ebenso nicht aus einem Trade aussteigen bevor bestimmte andere Kriterien erfüllt sind. Plane den Trade und trade den Plan.

Geld-Management

Dies ist höchstwahrscheinlich der zweitgrößte Fehler den verlierende Trader machen. Während Profis niemals mehr als einen bestimmten Prozentsatz ihres verfügbaren Vermögens auf einen einzigen Trade setzen riskieren Neulinge oftmals 50 oder 100 % ihres Vermögens auf einen "sicheren Gewinn".

Diese "sicheren Gewinne" stellen sich sehr oft als Ausfälle heraus die ihren Tradern katastrophale Verluste bescheren. Egal wie sicher sich ein Trader in Bezug auf den Erfolg eines Trades ist – er oder sie sollte nie mehr als einen festgeschriebenen Prozentsatz des Vermögens in einem einzigen Trade riskieren. Angemessen ist etwa die Implementierung einer Strategie wie die der 2%-Regel.

Top 10 Regel des CFD-Tradings

Hinzufügen von Verlierern

Niedrig kaufen und hoch verkaufen – einige Trader haben diese Ansicht ins Extreme gewendet: wenn sie sich in einer Long-Position befinden und der Preis einer Sicherheit zu sinken beginnt haben sie ein "Tradingssystem" entwickelt, nach dem sie diese Position weiter zukaufen – und falls sie weiter sinkt, werden sie noch mehr hinzufügen und dabei hoffen dass sich der Trend schließlich umkehrt und ihnen einen Haufen Geld beschert.

Dieser Ansatz mag während der 20 Jahre andauernden Bull-Runs des 20. Jahrhunderts funktioniert haben. Für die heutigen Märkte ist er ein Rezept für‘s Desaster. Früher oder später wird ein enormer Verlust dabei herausspringen.

Der falsche Einsatz von Stop-Losses

Das Traden ohne Stop-Loss wird in der Konsequenz zu einem katastrophalen Verlust führen. Daran gibt es absolute keine Zweifel. Auf der anderen Seite wird das Traden mit Stop-Losses für die meisten Trader im schrittweisen Aufzehren ihres Trading-Funds resultieren während es gleichzeitig das Einfahren irgendwelcher substantiellen Gewinne verhindert.

Dieses Rätsel kann nur durch die Betrachtung der Volatilitätsniveaus des Marktes gelöst werden in dem der Trader engagiert ist. Es ist essentiell dass die Stop-Losses die normalen Preisbewegungen mit in Betracht ziehen.

Eine gute Variante ist hier der Einsatz des Average True Range (ATR) um das Level der Stop-Losses zu bestimmen. Dessen Festlegen auf mindestens 1 ATR vom Einstiegspreis entfernt kann verhindern, dass der Händler aufgrund von Marktgeräuschen aus einem Trade geworfen wird.

Das Festlegen auf 2 ATR vom Einstiegspreis entfernt stellt dem Markt sogar noch mehr Raum zum Atmen zur Verfügung – aber einige Trader finden das vielleicht zu weit für ihr Level an Risikotoleranz.

Andererseits würde das Festsetzen auf nur einen halben ATR lediglich eine Reihe kleinerer Verluste mit praktisch keiner Hoffnung auf relevanten Profit bewirken.

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