Abgasskandal: EU-Kommission kündigt mehrere Verfahren an
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Die Industriekommissarin macht den nationalen Regierungen Vorwürfe wegen der Abgasmanipulationen.

Nach dem Abgasskandal bei VW hat die EU-Kommission Vertragsverletzungsverfahren gegen Mitgliedsstaaten angekündigt, die bei Verstößen gegen die Emissionsvorschriften nicht gegen die verantwortlichen Autobauer vorgegangen sind. In der Nacht vor dem Untersuchungsausschuss des Europaparlaments, der die Verantwortlichkeiten für den Skandal aufklären soll sagte die Industriekommissarin Elzbieta Bienkowska, dass diese in den kommenden Monaten einige Vertragsverletzungsverfahren erleben werden.

Die Kommission erhielt zwar Berichte über die Untersuchungen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien erhalten, jedoch stellte man fest, dass alle Berichte Lücken aufweisen, weswegen Bienkowska bei den zuständigen Verkehrsministerien zusätzliche Auskünfte angefordert hat.

Volkswagen hatte vor knapp einem Jahr zugeben müssen, dass weltweit bei rund elf Millionen Dieselfahrzeugen eine illegale Software eingesetzt wurde, welche die Abgaswerte bei Tests im Labor drückte. Die Ergebnisse lagen dadurch deutlich unter dem tatsächlichen Stickoxid-Ausstoß im normalen Fahrbetrieb.

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