Attentat in Nizza
AP Photo/Christian Alminana
Hauptseite Analytik, Anschläge in Paris, Frankreich

LKW-Fahrer raste durch die Menschenmenge in Nizza, während er gleichzeitig auf die Menschen schoss.

  • Ein Lkw-Fahrer steuerte sein Fahrzeug am Donnerstagabend auf der Uferpromenade in Nizza ungebremst in eine Menschenmenge, die dort das Feuerwerk verfolgte. Am Abend des Nationalfeiertags ist Frankreich erneut zum Ziel der Anschläge geworden. Der Fahrer des weißen 19-Tonner raste in die Menschenmenge und eröffnete gleichzeitig das Feuer aus einer Pistole.
  • Derzeit wird von mindestens 84 Toten berichtet, viele weitere verletzt. Es gebe 18 Schwerstverletzte. Unter den Toten sind nach Hollandes Worten mehrere Kinder.
  • Im Fahrzeug sind Ausweispapiere eines Franko-Tunesiers gefunden. "Die Identifizierung des Lkw-Fahrers dauert noch an", hieß es weiter aus der Polizeiquelle.
  • Das Fahrzeug konnte erst nach zwei Kilometern gestoppt werden. Der 31-jährige Fahrer wurde von der Polizei erschossen.
  • Der Täter sei der Polizei wegen allgemeiner Vergehen bekannt gewesen. Im Visier der Geheimdienste habe er aber nicht gestanden.
  • Bislang bekannte sich keine Organisation zum Anschlag. Aus Ermittlerkreisen hieß es, im LKW wurden außerdem eine nicht funktionsfähige Granate und Waffenattrappen entdeckt worden.
  • Präsident François Hollande bezeichnete die Tat als "terroristisch". Er kündigte die Einberufung von Reservisten an.
  • Bislang gibt es ebenfalls keine Anzeichen, dass der Täter Komplizen hatte. Der in Frankreich seit den Anschlägen vom 13. November herrschender Ausnahmezustand wird um weitere drei Monate verlängert.
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