USA und Europa machen sich für Iran stark
Hauptseite Analytik

Beide Länder versprechen für Klarheit im Handel mit dem Iran zu sorgen.

Die Vereinigten Staaten und die europäischen Mächte werden daran arbeiten, jedwede Verwirrung zu beseitigen, die sich in Unternehmen bei Geschäftskontakten mit Iran nach Teherans Annahme des Abkommens über die Drosselung seines Atomprogramms breit machen könnte, erklärten die Länder am Donnerstag.

Trotz einem Zustrom westlicher Investitionen in den Iran, lässt die Unsicherheit über die Regeln einige Firmen nur zögerlich Geschäfte mit Teheran machen.

US-Außenminister John Kerry und andere Amtsträger in den USA haben mindestens 18 Länder besucht, um Unternehmen zu beruhigen und ihnen die Einschränkungen zu erklären, die bisher unter den Bestimmungen der USA existieren.

„Wir werden der erlaubten Geschäftstätigkeit mit dem Iran nicht im Weg stehen, und wir werden den internationalen Firmen oder Finanzinstituten, die mit dem Iran zusammenarbeiten, nicht im Weg stehen, so lange sie alle geltenden Gesetze befolgen“, erklärten die Vereinigten Staaten, Frankreich, Deutschland und Großbritannien.

In der Erklärung, die von dem US-Außenministerium veröffentlicht wurde, stand, dass die vier Länder Unternehmen „einen umfangreichen Leitfaden über die aufgehobenen Sanktionen und diejenigen, die bestehen bleiben“ gegeben hatten.

In der Erklärung stand ferner: „Im Zusammenhang mit Sanktionen könnten Unternehmen weiterhin bestimmte Fragen oder Bedenken haben, was das Geschäftemachen im Iran angeht, und wir sind bereit, schnell für Klarheit zu sorgen“.

Im Rahmen des Atomabkommens mit Iran stimmte Teheran zu sein Atomprogramm zu drosseln, damit die Europäische Union und die Vereinigten Staaten als Gegenleistung die wirtschaftlichen und finanziellen Sanktionen aufheben, die Iran auferlegt wurden, um das Land für seine Bemühungen im Anreicherungsprogramm zu bestrafen.

Die Erklärung besagt:

"Es liegt in unserem Interesse und im Interesse der internationalen Gemeinschaft, das Funktionieren des Atomabkommens für alle Teilnehmer zu gewährleisten, einschließlich echter Vorteile für das iranische Volk. Dazu gehört auch die Wiederaufnahme der Arbeit europäischer Banken und Unternehmen im Iran“.

Seit einige Sanktionen aufgehoben wurden, hat der Iran Geschäftsabschlüsse im Wert von insgesamt mindestens 37 Mrd. US-Dollar mit Unternehmen vereinbart, darunter Flugzeugbauer Airbus, Automobilhersteller Peugeot und italienisches Stahlunternehmen Danieli.

Die Vereinigten Staaten schränken immer noch Geschäfte mit dem Iran wegen Terrorismus und Verletzungen von Menschenrechten ein. Den US-Banken ist es verboten Geschäfte mit dem Iran zu machen. Juristen, die sich mit Sanktionsregeln befassen, sagen, dass es schwierig sein kann von der Regierung Antworten darüber zu bekommen was erlaubt sei und was nicht.

Die Länder versprachen, die Investitionsregeln zu klären, und gaben Teheran auch Anstoß, für Investoren attraktiver zu werden.

„Um die wirtschaftliche Verbesserung zu realisieren, die Iran sich wünscht, wird es auch Maßnahmen brauchen, um ein förderliches Umfeld für internationale Investitionen zu schaffen", so die Erklärung.

Хотите узнать больше о гражданстве за инвестиции? Оставьте свой адрес, и мы пришлем вам подробный гайд

Bitte beschreiben Sie den Fehler
Schließen
Schließen
Vielen Dank für ihre Anmeldung
Klicken Sie 'gefällt mir' auf Facebook, so dass wir interessante Artikel kostenlos weiter machen können.