Diese ermöglichen es Investoren, anstatt der üblichen 100 Aktien Optionen mit 10er-Aktienpaketen zu handeln.

Die Laufzeiten von Mini-Optionen entsprechen jenen ihrer regulären Äquivalente, also wöchentlichen und quartalsmäßigen. Die Ausübungspreise, Gebote und Angebote entsprechen ebenfalls denen von regulären Optionskontrakten.

Mini-Optionen bieten eine Reihe von Vorteilen:

  • Sie sind günstiger je Transaktion.
  • Sie können ihre Positionen für weniger Geld absichern.
  • Sie werden nach amerikanischer Art ausgeübt, können also bis zum Ablauf an jedem beliebigen Handelstag ausgeübt werden.

Allerdings gibt es auch bei den Mini-Optionen einige Haken:

  • Ihre Kommissionen liegen prozentual betrachtet höher.
  • Die Differenz zwischen Kaufs- und Verkaufskurs ist höher, die Liquidität dagegen geringer.
  • Sie sind lediglich für sehr begrenzte Sicherheiten erhältlich.

Mini-Optionen sind ein nützliches Werkzeug für Tagesgeschäfte und die Absicherung sehr hochpreisiger Sicherheiten, sind für Tageshändler allerdings nur von begrenztem Nutzen, solange sie nicht an einer weitaus größeren Anzahl von Börsen und ETFs angeboten werden.

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