Ganz normale Aktienoptionen geben Händlern die Möglichkeit ihre Profite bei einem Geschäft zu steigern, indem sie einfach Aktien zu einem bestimmten Preis vor oder genau an einem bestimmten Zeitpunkt am offenen Markt verkaufen oder leerverkaufen.

Für den Tageshändler ergeben sich bestimmte Vorteile, da Parameter auf die Aktienoptionen angewendet werden (woraus sich eine wohlregulierte Geschäftssituation ergibt). Da Aktienoptionen genauso gehandelt werden wie Aktien - an einer Börse - verleiht dies dem Markt Stabilität und ermöglicht überdies die schnelle Ausführung von Anweisungen. Diese Optionen bieten anspruchsvolleren Investoren überdies eine effektive Möglichkeit der Risikoabsicherung.

Man darf jedoch nie vergessen, dass man durchaus 100 Prozent seiner Investition verlieren kann. Makleragenturen verlangen vom Händler in der Regel, dass er gut genug ausgebildet ist, um die Funktionsweise dieser Art von Kontrakten zu verstehen, bevor dem Händler entsprechende Rechte verliehen werden, tatsächlich mit ihnen zu handeln. Innerhalb dieser Voraussetzungen gibt es unterschiedliche Niveaus von Optionsprivilegien, da sehr erfahrene Händler auch Optionskontrakte verkaufen dürfen, was den Händler Risiken erheblichen Ausmaßes aussetzen kann. Allerdings verkaufen Tageshändler in der Regel keine Optionen.

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